Frieden und Sicherheit unter feministischer Perspektive

Friedens-, Sicherheitspolitik und Konfliktprävention

Friedens- und Sicherheitspolitik braucht die Gender-Perspektive

Friedens- und Sicherheitspolitik ist noch immer eine Männerdomäne, Konzepte und Strategien sind weitgehend gender-blind. Frauen kommen auf der Entscheidungsebene über Krieg, Konfliktprävention oder Friedensverhandlungen kaum vor. Frauen und Männer sind von gewaltsamen Konfliktaustragungen unterschiedlich betroffen. Eine nachhaltige Friedens- und Sicherheitspolitik braucht eine Geschlechterperspektive. Die Resolutionen 1325, 1820, 1888 und 1889 des UN-Sicherheitsrats weisen einen Weg, wie Friedens- und Sicherheitspolitik geschlechtergerechter werden kann. Deshalb setzen wir uns besonders für ihre Umsetzung ein.
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