Gender-Training | Weiterbildung

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Gender-Training | Weiterbildung

"Gender-Kompetenz in der beruflichen Praxis"


Berufsbegleitende Qualifizierungsmaßnahme

Die Heinrich-Böll-Stiftung hat mit dieser Fortbildung ihr Konzept zum Aufbau von Gender-Kompetenz in Unternehmen und Einrichtungen weiterentwickelt. Denn wenn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Gender Mainstreaming in ihrer Organisation einführen wollen, brauchen sie ein hohes Maß an Gender Mainstreaming-Kompetenz. Setzen sie Gender-Perspektiven im beruflichen Alltag um, ist gender-bezogene Fachkompetenz unerlässlich.

Qualifizierungsziel

Die Weiterbildungsmaßnahme »Gender-Kompetenz durch Gender-Beratung« befähigt die Teilnehmenden zur Anwendung von Gender Diversity als Analysekategorie und Handlungskategorie in beruflichen und fachlichen Arbeitsfeldern und darüber hinaus zur gender-bezogenen Fachberatung in eigenen fachlichen Schwerpunkten.

Durch Tun überzeugen

Angewandte Beispiele aus den Arbeitsfeldern der Teilnehmenden stehen im Mittelpunkt der Ausbildung. Die Teilnehmenden werden im Verlauf der Qualifizierung:

  • ihre eigenen praktischen und fachlichen Arbeitsbereiche durch Übungen anhand der Kategorien Gender und Diversity analysieren
  • Konzepte zur Umsetzung und Integration von Gender-Perspektiven in der eigenen Organisation entwickeln und 
  • ihre Gender-Beratung konzeptionell ausarbeiten.


Teilnahmevoraussetzungen

Wer sich für diese Weiterbildung interessiert, sollte die folgenden Voraussetzungen mitbringen, damit die Qualifizierung wirklich effizient ist:

  • Berufserfahrung, Erfahrung in der Bildungsarbeit oder in Beratungsprozessen bzw. in der Steuerung von Gruppenprozessen
  • Input mindestens eines Themenbeispiels oder Arbeitspapiers im Laufe der Weiterbildung 
  • Bereitschaft zur Reflexion und Supervision 
  • Bereitschaft zur Bearbeitung von selbst gewählten Lern- bzw. fachlichen Projekten


Die Weiterbildung ist so konzipiert, dass die Teilnehmenden während der Weiterbildung in der Regel als Gender-Teams (männlich – weiblich) zusammen arbeiten. Es ist daher ratsam, sich möglichst als Team anzumelden. Die Stiftung unterstützt Einzelanmelderinnen und –anmelder im Vorfeld durch Kontaktvermittlung bei der Teambildung.

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