Ute Engelmann

Ute Engelmann

Ute Engelmann - Foto: Uwe Feuerbach

Dipl. Volkswirtin
Dipl. Sozialökonomin, Schwerpunkt Arbeits- und Sozialpolitik
Trainerin, Beraterin und Coach

Kontakt
Ute Engelmann
Kiesselbachweg 25
22399 Hamburg
Fon: 040 - 61164458
Fax: 040 - 61199162
Mobil: 0170 - 562 0864
E-Mail: kontakt@engelmann-hamburg.de
Homepage: www.engelmann-hamburg.de

Team-Partner

  • Ralf  Lange, Praxis für sozialwissenschaftliche Organisationsberatung, Hamburg
  • Henning von Bargen, Gendertrainer, Berlin
  • Joachim Klett, Gewerkschaft ver.di, Berlin
  • Josef Riederle, Gendertrainer, Kraftprotz e.V. Männer- und Jungenarbeit, Hohenhude

Angebote

  • Informationsveranstaltungen zu Gender Mainstreaming
  • „Schnuppertrainings“, Elemente von Trainings und ihr Einsatz im Rahmen von Informationsveranstaltungen 
  • Kurz-Trainings zur Arbeit mit Gender Mainstreaming (1/2 bis 1 Tag) 
  • Gender-Kompetenz-Trainings: für Fachkräfte und Führungsverantwortliche, Betriebs- und Personalräte (1-3 Tage) 
  • Implementierungsberatung: Wie muss ein Prozess im Unternehmen/in der Organisation gestaltet werden, um nachhaltig Wirkung entfalten zu können? Berücksichtigung der bisher gegangenen Schritte zu Geschlechterdemokratie 
  • Politikberatung: Nutzen und Vorteile des Gender Mainstreaming in der eigenen Organisation/im eigenen Unternehmen. Wo lassen sich Synergieeffekte herstellen, an welchen Prozessen kann man teilhaben, wo lohnt es sich, „Marktführer“ zu werden? 
  • „Gender und Gesundheit“: Wo immer Gesundheit eine Rolle spielt, das Geschlecht spielt immer mit. Analyse des Unternehmens auf Möglichkeiten der Anwendung, Entwicklung eines mittel- und langfristigen Konzeptes zur Optimierung des Angebotes.
  • Coaching mit Genderaspekten: Es ist nicht egal, ob ich als Frau Führungskraft bin oder als Mann. 
  • Führungskräftetrainings mit Genderaspekten

Trainings- und Beratungsansatz
Was Sie genau wollen und was passt, wird in einem ausführlichen Vorgespräch geklärt. Die wesentlichen Inhalte von Trainings sind:

  • Information – Reflektion und Sensibilisierung im Hinblick auf das eigene Geschlecht und den Dialog zwischen den Geschlechtern 
  • Erarbeitung konkreter Ziele am eigenen Arbeitsplatz, im eigenen Unternehmen

Alle Vorgehensweisen sollen Frauen und Männer in Organisationen und Unternehmen befähigen, nachhaltige Innovationsprozesse gestalten zu können und dabei zugleich einen Beitrag zur Demokratisierung des Geschlechterverhältnisses zu leisten.

Zielgruppen

  • Politische Verbände, Parteien, Stiftungen usw.
  • Ministerien, Behörden, Kommunen
  • Non-Profit-Organisationen
  • Sozialversicherungsträger
  • Wohnungswirtschaft

Kosten
Der Preis orientiert sich an den im Beratungs- und Trainingsbereich üblichen Stunden- und Tagessätzen.

Referenzen

  • Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, Berlin/Hamburg 
  • Deutsche Angestellten Krankenkasse, Hamburg 
  • BARMER Ersatzkasse, Wuppertal und Hamburg
  • Deutscher Olympischer Sportbund
  • Equal Projekt +45, Hamburg
  • European Business School, Bochum

Weitere Infos

  • Initiatorin „Tag der Abrechnung“, eine Initiative für Unisextarife in der Riester-Rente und privaten Versicherungsverträgen 
  • Mehrjährige Erfahrung in der Selbstverwaltungsarbeit bei Sozialversicherungsträgern
  • Erfahrung in Verbänden
  • Lehrbeauftragte für Kommunikation bei der European Business School, Bochum

Ausgewählte Publikationen

  • 2002 „Gender und Gesundheit – Geschlechtsblindheit kann tödlich sein“ in: "Therapien für ein krankes Gesundheitswesen“; Holger Paetow, Manfred Fiedler, Marion Leonhardt (Hrsg.), VSA-Verlag, Hamburg
  • 2003 „Gender und Gesundheit – Genderaktivitäten in der gesetzlichen Krankenversicherung“ in: "clio – Die Zeitschrift für Frauengesundheit“, Feministisches Frauen und Gesundheitszentrum e.V. Berlin, Nr. 56, Mai 2003

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