Zur Lage der Frauen in Thailand

Zur Lage der Frauen in Thailand

Schwimmender Markt in ThailandSchwimmender Markt in Thailand. Urheber: Jay Galvin. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

ÜBERSICHT (1)
Thailand hat sich, gemäß den Vorgaben der Weltbevölkerungskonferenz (ICPD) und wie im Abschlussdokument des Weltgipfels von 2005 festgelegt, dazu verpflichtet, bis 2015 allen Bürgern Zugang zu Fortpflanzungsmedizin zu ermöglichen. Weiter hat Thailand erklärt, es strebe die international vereinbarten Entwicklungsziele, auch die der Millenniumserklärung, an, die gleichfalls dazu dienen, Müttersterblichkeit zu senken, Müttergesundheit zu verbessern, Kindersterblichkeit zu senken, sich für Geschlechtergleichheit einzusetzen, HIV/AIDS zu bekämpfen und Armut zu beseitigen.

[Graphik 1/2 Seite 1]

Der Gender Equity Index 2009 (3) der Organisation Social Watch zeigt, dass sich in Thailand die Kluft zwischen den Geschlechtern nicht schließt. Zwar hat sich die Situation der Thailänderinnen allgemein gebessert – auf Werte von 99 Prozent bei der Bildung und 62 Prozent bei der Wirtschaftstätigkeit – aber bei den Möglichkeiten mitzuwirken werden nur 56 Prozent erreicht. Der Grad der Mitwirkungsmöglichkeit für Frauen hängt nicht vom Wohlstand eines Landes ab, und ein hohes Maß an Wirtschafttätigkeit führt nicht notwendig zur Gleichheit der Geschlechter. Es gibt einige Länder die von der Weltbank als „reich“ kategorisiert werden, in denen Frauen jedoch relativ wenig Zugang zu Machtpositionen haben, beispielsweise Japan (59 Punkte) und die Tschechische Republik (53 Punkte). Auch wenn die Zahl der Frauen, die Einfluss auf grundlegende Entscheidungen hat, im Steigen begriffen sein mag – was wiederum den Weg hin zu Geschlechtergleichheit ebnet –, gibt es doch strukturelle Schranken, speziell solche kultureller Art, die Fortschritte in diesem Bereich verlangsamen, behindern oder sogar rückgängig machen können.

Die weltweite Krise hat gezeigt, dass Thailand, will es in der neuen internationalen Umwelt überleben, einen sozialen, politischen und wirtschaftlichen Paradigmenwechsel vollziehen muss. Was Entwicklungshilfe betrifft, hat das Land weder eine Strategie für die Entwicklungszusammenarbeit, noch ein System, die Wirksamkeit von Hilfe zu bewerten. Thailands Selbstverpflichtungen werden nur schwer umgesetzt werden können, da es fast in keinem Bereich Genderbudgets gibt. Gleichzeit gelten zivilgesellschaftliche Organisationen – trotz des nachweislichen Erfolgs vieler ihrer basisnahen Projekte – nach wie vor als wenig bedeutend, wenn es darum geht, Frauenrechte zu fördern.


ÜBERSICHT – DIE POLITISCHE LAGE
Thailand befindet sich in der seit Jahrzehnten schwersten politischen Krise, und wenig spricht dafür, dass in naher Zukunft ein Prozess der nationalen Versöhnung in Gang kommt. Obgleich momentan Premierminister Abhisit Vejjajiva, nachdem er die „Rothemden“ von den Straßen Bangkoks hat vertreiben lassen, die Oberhand hat, sieht es nicht so aus, als ob seine Widersacher klein beigeben würden. Politischer Schwerpunkt der Regierung ist es zurzeit, die Wirtschaftszweige, die von den Unruhen besonders betroffen waren, zu unterstützen und die Wirtschaft insgesamt durch Subventionen wieder anzukurbeln. Da es unwahrscheinlich ist, dass es dieses oder nächstes Jahr zu einer politischen Aussöhnung kommt, wird die Wirtschaft Thailands 2010 und 2011 voraussichtlich nur um 4,1 Prozent wachsen. Nach der Deflation von 2009 werden 2010 die Preise steigen. Dennoch wird es zu keinem deutlichen Anstieg der Inflationsrate kommen, da der Baht sehr stark ist und auch während der Unruhen nur wenig an Wert eingebüßt hat. Die weltweite wirtschaftliche Erholung bedeutet, dass Thailands Exporteure einen starken Aufschwung ihrer Einnahmen verzeichnen können; 2010 und 2011 wird Thailands Handelsbilanz positiv ausfallen. Nachdem er die jüngsten Proteste überstanden hat, ist Abhisit härter gegen die „Rothemden“ vorgegangen, hat ihre Anführer verhaften und das Vermögen mutmaßlicher Finanziers der Bewegung beschlagnahmen lassen sowie die Medien zensiert. Am 10. Juni 2010 hat Abhisit einen Fünf-Punkte-Plan zur Aussöhnung vorgestellt, den die Opposition jedoch zurückwies, da die Vorschläge einseitig und keine Mitglieder eines unlängst ins Leben gerufenen Reformplenums angehört worden seien. Die Regierung hat weitere Konjunkturmaßnahmen angekündigt, darunter eine fünfprozentige Gehaltserhöhung für den Öffentlichen Dienst, eine sechsmonatige Verlängerung populärer Subventionen und ein Schuldenmoratorium für Bauern.  Eine von der Regierung eingesetzte Kommission hat Vorschläge vorgelegt, durch die der Baustopp im Industriepark Mat Ta Phut aufgehoben werden soll, was die Hoffnung stärkt, Investitionen in Höhe von etwa 12 Milliarden US-Dollar würden nun getätigt (4). Die Wirtschaftsdaten legen nahe, dass sich die jüngsten Unruhen weniger dramatisch ausgewirkt haben, als anfangs vermutet. Der Zentralbank des Landes, der Bank of Thailand, zufolge fiel der Privatverbrauch im Mai 2010 nur um 0,2 Prozent, während gleichzeitig die privaten Investitionen um 0,9 Prozent stiegen. Der Tourismus allerdings brach 2010 im Vergleich zum Vorjahr um 12,9 Prozent ein (5).


FRAUEN IN THAILAND – DIE LAGE 2007-2009
[Graphik 3, Seite 3]
Geschlechterverhältnis (6): Hier finden sich Zahlen zum Verhältnis männlich / weiblich für fünf Gruppen: bei der Geburt, unter 15, 15-64, über 65 und für die Gesamtbevölkerung. Das Verhältnis der Geschlechter bei der Geburt weist für manche Länder auf geschlechtsbedingte Diskriminierung hin. In einigen Ländern Asien gilt ein starker Überhang an Jungen als Indikator dafür, dass Abtreibungen aus Gründen des Geschlechts erfolgen sowie, dass es zu Kindstötungen kommt, da männliche Nachkommen deutlich bevorzugt werden. Dies wird sich in Zukunft auf Heirats- und Geburtszahlen auswirken und könnte zu Unruhen unter jungen Männern führen, die keine Partnerinnen finden. Die Zahlen deuten darauf hin, dass es hier in Thailand keine signifikanten Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt.

[Graphik 4, Seite 3]
Dauer des Schulbesuchs (von primärer bis hin zu tertiärer Ausbildung) (7): Die Dauer des Schulbesuchs ist die Summe an Jahren, die ein Kind voraussichtlich ausgebildet wird. Sie wird davon ausgehend berechnet, dass Schülerinnen und Schüler gleich lange zur Schule gehen werden, wie heute die entsprechenden Altersgruppen. Im internationalen Vergleich muss dieser Wert mit Vorsicht betrachtet werden. Ein Jahr oder Schuljahr in einem Land ist nicht automatisch vergleichbar mit Inhalt und Qualität der Ausbildung in einem anderen Land. Die Dauer des Schulbesuchs gibt die voraussichtliche Dauer der Ausbildung an, inklusive der möglichen Wiederholung einer oder mehrerer Klassen.

[Graphik 5, Seite 4]
Alphabetisierung (8): Im entsprechenden Eintrag des CIA World Factbook wird Alphabetisierung sowohl definiert, als auch auf Volkszählungen beruhende Zahlen für die Gesamtbevölkerung sowie für Männer und Frauen angegeben. Es gibt keine allgemeingültige Definition, keine Norm für Alphabetisierung. Wenn nicht anders angegeben, beziehen sich alle Zahlen auf die gängigste Definition, nämlich die Fähigkeit, in einem gewissen Alter lesen und schreiben zu können. Auf die Normen, die unterschiedliche Länder zugrunde legen, um die Fähigkeit zu lesen und zu schreiben zu erheben, geht das Factbook nicht ein. Zwar lässt sich anhand des Grades der Alphabetisierung die Qualität von Bildung nicht präzise ermitteln, jedoch sind die Zahlen hierfür leicht zu erheben und für internationale Vergleiche nützlich. Ein geringer Grad an Alphabetisierung und der Ausbildung im Allgemeinen, kann die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes in einer sich rasch wandelnden, stark auf Technologie setzenden Welt beeinträchtigen.


ALLGEMEINE INFORMATIONEN (9)
[Graphik 6/7, Seite 4]
Einwohner: 67.089.500 – Bevölkerungswachstum: 0,653% (Schätzung 2010) – Geburtenrate: 13,01 Geburten/1.000 Personen (Schätzung 2010) – Sterberate: 6,47 Tote/1.000 Personen (Schätzung Juli 2010) – Verstädterung: Stadtbevölkerung: 33% der Gesamtbevölkerung (2008) – Entwicklung der Verstädterung: 1,7% Zunahme pro Jahr (Schätzung 2005-10)


FRAUEN, POLITIK UND RECHT

Frauen im öffentlichen Leben
Bereits die erste Verfassung Thailands von 1933 gab Frauen das uneingeschränkte Wahlrecht. Seither haben sich soziokulturell geprägte Einstellungen von der Rolle der Frau im öffentlichen Leben nach und nach gewandelt – in dem Maße, in dem das Land sich modernisierte und Frauen durch gesellschaftliche Entwicklungen mehr Bildungschancen bekamen. Die Verbreitung westlichen Gedankenguts hat dazu geführt, dass die Ansicht, Frauen könnten Aufgaben übernehmen, die lange als Domäne von Männern galten, immer mehr Anerkennung findet (10).

[Graphik 8, Seite 5]
Bei den Wahlen vom April 2006 waren 52,22 Prozent (12.000.372) der Wählenden Frauen, 47,78 Prozent (10.972.706) Männer. Bei den Wahlen zum Gouverneur von Bangkok 2009 waren 54,56 Prozent (1.435.842) der Wählenden Frauen, 45,37 Prozent (1.193.964) Männer (11). In der aktiven Politik sind Frauen zahlenmäßig schwach vertreten. 2006 gingen 1.027.666 mehr Frauen als Männer wählen, dennoch waren nur 8,7 Prozent der gewählten Abgeordneten Frauen. Im Jahr 2010 belief sich ihr Anteil immer noch auf unter 15 Prozent (siehe Kasten).

Der Senat des Königreichs Thailand bildet das Oberhaus der Nationalversammlung. Gemäß der Verfassung von 2007 ist der Senat ein Organ der Gesetzgebung, das sich aus nicht parteigebundenen Mitgliedern zusammensetzt. Von den 152 Sitzen werden 78 per Wahl von den 78 Provinzen Thailands gewählt, die anderen 74 werden durch das Senatsauswahlkomitee aus unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft erkoren. Die Amtszeit des Senats beträgt sechs Jahre (12).

Für den Senat nominiert werden soll ein Querschnitt der thailändischen Gesellschaft, u.a. Mitglieder von NROs, Wirtschaftsverbänden und Universitäten. Die Zahl der Senatorinnen ist zuletzt auf 25 gestiegen, sie ist mit 16,4 Prozent aber immer noch niedrig. Unter den gewählten Mitgliedern sind 14 Frauen (17,9 Prozent), unter den ernannten elf (14,9 Prozent). Dass die Zahl der Senatorinnen überhaupt zugenommen hat, ist vor allem den Anstrengungen von Frauengruppen zu verdanken, die, um zu zeigen, dass es zahlreiche qualifizierte Kandidatinnen gibt, eine Liste von Frauen aufstellten, die sich für das Amt einer Premierministerin eigneten.   

Im 59. Kabinett, das seit dem 20. Dezember 2008 amtiert, beträgt der Frauenanteil 8,5 Prozent (drei Frauen, 32 Männer). Im 58. Kabinett (24.9. – 2.12.08) hatte ihr Anteil 14,2 Prozent betragen (fünf Frauen, 30 Männer) (13).

Auf kommunaler Ebene kam es zu erheblichen Veränderungen nachdem es Frauen gesetzlich erlaubt wurde, das Amt der Dorfvorsteherin und der stellvertretenden Bezirksvorsitzenden auszuüben. 2009 waren 9,33 Prozent aller Provinzgouverneure (sieben Frauen, 68 Männer) und 4,8 Prozent der Bezirksgouverneure (291 Frauen, 5.769 Männer) Frauen (14).


FRAUEN UND BILDUNG

[Graphik 9, Seite 6]
Für die Erreichung der Milleniumsziele ist Bildung entscheidend (15)
Einem Bericht der Weltbank vom 23. August 2010 ist zu entnehmen, dass in den Staaten Ostasiens und der Pazifikregion, Europas und Zentralasiens sowie Lateinamerikas und der Karibik fast alle Kinder im Grundschulalter eine Schule besuchen. Dennoch gingen 2006 geschätzte 72 Millionen Kinder weltweit nicht zur Schule. Dies betrifft vor allem arme Kinder, aber in den ärmsten Entwicklungsländern gehen auch viele Kinder aus wohlhabenderen Haushalten nicht zur Schule.
[Graphik 10, Seite 6]
Thailand liegt, was den Schulbesuch angeht, international im Mittelfeld. 94 Prozent aller Kinder besuchen eine Primärschule. Für die Sekundär- und Tertiärausbildung liegen die Zahlen bei 84 bzw. 38 Prozent. Im Primär- und Sekundärbereiche gibt es zwischen den Geschlechtern kaum einen Unterschied. Auf 16 Schüler kommt im Schnitt ein Lehrer; die Qualität des Unterrichts ist gut. Auch die subjektive Bewertung von Thailands Bildungssystem fällt positiv aus. An die 90 Prozent (16) der Bevölkerung ist mit ihren jeweiligen Schulen zufrieden und glaubt, dass ihre Kinder die Chance haben, täglich etwas zu lernen. Thailand liegt damit bei diesen Werten an fünfter, bzw. dreiundzwanzigster Stelle. Überraschend ist, dass der durchschnittliche Arbeiter in Thailand im Schnitt weniger als vier Monate Sekundärausbildung absolviert, jedoch ungefähr 1,2 Jahre Tertiärausbildung. Die Statistiken des thailändischen Bildungsministeriums für 2006/7 zeigen ein ähnliches Bild was die Zahl der Schülerinnen und Schüler angeht. In Bezug auf die Geschlechter fällt jedoch auf, dass Frauen vorwiegend Fächer belegen, die zu Berufen mit vergleichsweise niedrigem Einkommen führen – im Bildungswesen, Dienstleistungsbereich, den Geistes- und Sozialwissenschaften, Verwaltung, Rechtswesen, Gesundheitswesen und Fürsorge – während Männer eher Fächer wie Ingenieurswesen belegen, mit denen sie später ein höheres Einkommen erzielen können.
[Graphik 11/12, Seite 7/8]

FRAUENANTEIL AM ARBEITSMARKT

In offiziellen Statistiken zum Arbeitsmarkt gibt es fünf Kategorien für die Art der Beschäftigung: Arbeitgeber, Beschäftigte im öffentlichen Dienst, Beschäftigte in der Privatwirtschaft, unbezahlt im Haushalt Arbeitende und Freiberufler. Nur in der Kategorie „unbezahlt im Haushalt Arbeitende“ übertrifft die Anzahl der Frauen die der Männer, wodurch allerdings der Anteil, den Frauen durch Arbeit in Familienunternehmen in der Landwirtschaft, Fischerei, im Handel und Handwerk leisten, unterschlagen wird. Die unten stehende Tabelle zeigt, wie sich zwischen 2006 und 2008 der Arbeitsmarkt für Männer und Frauen entwickelt hat.
[Graphik 13, Seite 8]
Frauen leisten einen erheblichen Beitrag zu Thailands wirtschaftlicher Entwicklung. Von den 52,7 Millionen Beschäftigten im Jahr 2009 waren 27,1 Millionen – das sind 51 Prozent – Frauen, 25,6 Millionen (49 Prozent) waren Männer. Dazu kommen noch einmal 4,4 Millionen Frauen, die im Haushalt arbeiten und die in den Statistiken nicht erfasst werden (17). Was qualifizierte Arbeitskräfte angeht, so beläuft sich deren Summe auf 37,7 Millionen, davon 17,2 Millionen Frauen und 20,5 Millionen Männer. In der unter stehenden Tabelle sind qualifizierte Arbeitskräfte nach Geschlecht und Grad der Ausbildung aufgeschlüsselt. Die Zahlen zeigen, dass der Frauenanteil bei Arbeitskräften mit geringem Ausbildungsniveau vergleichsweise hoch ist.
Die folgende Tabelle gibt für den Zeitraum 2007-2009 Zahlen für die Beschäftigung in verschiedenen Branchen. In Landwirtschaft und Handel sind weniger Frauen als Männer tätig, während es sich im produzierenden und im Dienstleistungsgewerbe umgekehrt verhält.
[Graphik 14, Seite 9]


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Fußnoten:
(1) Zusammengestellt von Dr. Sutada Mekrungruengkul für die Heinrich-Böll-Stiftung, Büro Südostasien, 15. Januar 2011
(2) https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/geos/th.html
(3) http://www.socwatch.org/node/515
(4) Anwohner hatten gegen Umweltbelastungen geklagt – und Recht bekommen. Einer der größten Investoren ist der Chemiekonzern Bayer. Siehe: „Baustopp für BAYER gestoppt“ In: Neue Rheinische Zeitung, 19.01.2011, online: http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=16077
(5) http://www.reportbuyer.com/countries/asia_pacific/thailand/country_report_thailand_july_2010.html
(6) Quelle: CIA World Factbook, https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/fields/2018.html
Wo nicht anders angegeben, beziehen sich diese Angaben auf den Stand 30. Dezember 2010.
(7) Quelle: CIA World Factbook, https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/fields/2205.html
Wo nicht anders angegeben, beziehen sich diese Angaben auf den Stand 30. Dezember 2010
(8) Quelle: CIA World Factbook, https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/fields/2103.html
Wo nicht anders angegeben, beziehen sich diese Angaben auf den Stand 30. Dezember 2010.
(9) https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/geos/th.html
(10) Orapin Sopchokechai: A Report on the Status of Women in Social and Political Affairs. Papier anlässlich des Second Women’s Congress, National Commission on Women’s Affairs, Bangkok, 1996. 
(11) Quelle: Büro der thailändischen Wahlkommission
(12) http://en.wikipedia.org/wiki/Senate_of_Thailand
(13) Die fünf Frauen sind Pornthiva Nakasai, Narisara Chawaltanpithak, Pansiri Kulanartsiri, Khunying Kallaya Sophonphanij und Na Ranong.
(14) Department of Local Administration, Ministry of the Interior
(15) World Bank: Education key to achieving Millennium Development Goals http://data.worldbank.org/news/education-key-to-achieving-MDGs
(16) Angaben entnommen der Gallup World Poll
(17) Nationale Statistikbehörde, Ministerium für Information und Kommunikationstechnologie, 2009


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