Referent/in (w/m/d) "LSBTI" in der Landesstelle für Gleichbehandlung - gegen Diskriminierung

Die Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung (Salzburger Str. 21-25, 10825 Berlin) sucht zur Kennziffer: 2510/1/5 (18/2020) ab dem 1. Juli 2020, befristet für die Dauer der Finanzierung des wahrzunehmenden Arbeitsgebietes; zunächst bis zum 31. Dezember 2020 (eine Verlängerung wird angestrebt), Personal für das Aufgabengebiet als 

Referent/in (w/m/d) in der Landesstelle für Gleichbehandlung - gegen Diskriminierung

Entgeltgruppe: E13 TV-L
Vollzeit mit 39,4 Wochenstunden, Teilzeitbeschäftigung ist bei individueller Arbeitszeitgestaltung unter Berücksichtigung dienstlicher Belange möglich

Ihr Arbeitsgebiet umfasst:

1. Angelegenheiten der Antidiskriminierungspolitik mit Fokus auf das Handlungsfeld LSBTI Geflüchtete und Weiterentwicklung von Maßnahmen im Rahmen des Berliner Modells zur Unterstützung von LSBTI Geflüchteten
2. Fachliche Begleitung der im Handlungsfeld LSBTI Geflüchteten geförderten Projekte (Projektberatung, Konzeption, Qualitäts- und Projektentwicklung) sowie Initiierung und Umsetzung weiterer LSBTI-spezifischer Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Gesamtkonzept Integration und Partizipation Geflüchteter
3. Fachbereichsübergreifende Tätigkeiten

Sie haben...

  • ein Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in der Fachrichtung Rechts-, Sozial-, Geistes- oder Verwaltungswissenschaften (Diplom, Master, Magister/Magistra) oder gleichwertige Fähigkeiten, Kenntnisse und Erfahrungen.
     
  • Unabdingbar sind sehr gute Kenntnisse zu den Grundsatzfragen LSBTI Geflüchtete (u.a. rechtliche, medizinische und psychosoziale Lebenssituation von LSBTI Geflüchteten)
  • Gute Kenntnisse und Erfahrungen in der handlungsfeld- und zielgruppenübergreifenden Vernetzungs- und Zusammenarbeit mit Berliner Akteuren der Geflüchteten- sowie LSBTI-Fachpolitik und mit der Berliner Verwaltung
  • Gute Kenntnisse zu den Themen Intersektionalität und Inklusion im Kontext LSBTI Geflüchtete.
     
  • Unabdingbar sind Organisationsfähigkeit, Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit, Diversity-Kompetenz sowie Teamfähigkeit
  • Die weiteren fachlichen und außerfachlichen Anforderungen können Sie dem Anforderungsprofil entnehmen, das bei bestehendem Interesse bei der Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung – I A 13 -, Telefon: 030 / 9013 – 3418; E-Mail: melanie.kolinski@senjustva.berlin.de angefordert werden kann.

Wir bieten Ihnen

  • eine interessante, abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit, in der Sie wichtige Lebensbereiche der Stadt Berlin mitgestalten können.
     
  • die Möglichkeit, Ihre persönlichen Kompetenzen weiterzuentwickeln, indem Sie unsere vielfältigen Angebote der fachlichen und außerfachlichen Fort- und Weiterbildung nutzen und so Karrierechancen für sich eröffnen.
     
  • ein betriebliches Gesundheitsmanagement, dessen Angebote (z. B. vielfältige sportliche Aktivitäten) Ihre Gesundheit erhalten sollen.
     
  • ein kollegiales Arbeitsklima in einer vielfältigen, toleranten und weltoffenen Verwaltung, in der wir uns für Chancengerechtigkeit einsetzen.

Ansprechpersonen für Ihre Fragen:
Frau Melanie Kolinski
(030)9013-3418

Für inhaltliche Rückfragen zum Bewerbungsverfahren steht Ihnen Frau Peters, Tel. (030) 9013-3464, E-Mail sabine.peters@senjustva.berlin.de zur Verfügung.

Weitere wichtige Hinweise zum anonymisierten Bewerbungsverfahren (ausschließlich via Karriereportal des Landes Berlin, erforderliche Bewerbungsunterlagen etc.) finden Sie hier.

Bewerbungsfrist: 11. Juni 2020