Call for Papers

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Die Veröffentlichungen der folgenden Calls sind Hinweise, die wir an Sie weitergeben und für die wir keine Verantwortung übernehmen können. Bitte informieren Sie sich genauer bei den jeweiligen Einrichtungen (Kontaktadressen und Homepages sind angegeben), bevor Sie sich auf ein Angebot bewerben.

In einigen Calls ist kein Stichtag für das Einreichen der Bewerbungen und Beiträge angegeben. In solchen Fällen geben wir stattdessen das Datum an, an welchem die Information auf unserer Webseite eingestellt wurde. Wir bitten um Verständnis.
Diese Rubrik wird laufend überarbeitet. Dabei brauchen wir Ihre Mitarbeit! Senden Sie uns bitte Ihre Informationen mit dem Stichwort "Call for Paper" an gwi@boell.de. Vielen Dank!

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„Grenzen der Demokratie / Frontiers of Democracy“
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Gesellschaftliche Anforderungen & Vielfalt
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Eine Weiterbildungsreihe für (auch zukünftige) Aktive der Aus- und Weiterbildung von Pädagog_innen, Bildungsarbeiter_innen und Ehrenamtlichen der Bildungsarbeit

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Best Publication Award Gender & Medien 2018

Call for Papers von der AG Gender-/Queer Studies und Medienwissenschaften der Gesellschaft für Medienwissenschaften (GfM). Deadline: 31. Juli 2018

In der Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Gender und Medien ergeben sich grundlegende Fragestellungen medienwissenschaftlicher Forschung. Dabei geht es zum einen um die politische Rolle, die soziale Funktion und die kulturelle Bedeutung von Medien und Medientechniken im Verhältnis zu den in komplexe Machtverhältnisse eingelagerten Konstruktionsweisen von Geschlecht und seinen Interdependenzen mit Sexualität, Race, Klasse, Dis-/Ability und anderen Differenzkategorien. Zum anderen werden die ästhetische Erfahrung von audiovisuellen Re/Präsentationen und die geschlechtliche Codierung materielldiskursiver Interferenzen adressiert. Die medienwissenschaftlichen Ansätze stellen sich dabei so vielfältig dar wie es die Diversität und Komplexität von Differenz- und Konstitutionsprozessen in und durch mediale Verfahren erfordern. Es werden sowohl Theorien und Methoden entwickelt, um wissenshistorische wie -theoretische Prämissen zu untersuchen, als auch neue Forschungsfragen und -felder generiert.

Um laufende Forschungsarbeiten aus dem Bereich der Gender Media Studies hervorzuheben und zu fördern, hat die AG Gender/Queer Studies und Medienwissenschaft der Gesellschaft für Medienwissenschaft den „Best Publication Award Gender & Medien“ ins Leben gerufen, der 2010 erstmals verliehen wurde. Er ist mit 1000 € dotiert. Zu den inhaltlichen Kriterien der Auszeichnung zählen die Reflexion der eigenen Position im Feld von Gender und Medien, ein innovativer Forschungsansatz sowie ein klarer theoretisch-konzeptueller Umgang mit der behandelten Thematik und dem analysierten Material.

Wir möchten insbesondere den wissenschaftlichen Nachwuchs auffordern, Texte einzureichen. Neben Artikeln in Sammelbänden und Zeitschriften können auch Essays und andere Textformen eingereicht werden. Ausgeschlossen sind Monografien, Qualifikationsschriften, ganze Sammelbände und einzelne Zeitschriftenausgaben. Texte können in deutscher oder englischer Sprache eingereicht oder vorgeschlagen werden, wenn sie im Jahr 2016/17/18 (01.07.16 bis 01.07.18) publiziert wurden. In Druck befindliche oder vor Juli 2016 publizierte Texte können nicht berücksichtigt werden. Ebenso werden Zweiteinreichungen nicht berücksichtigt. Pro Person darf nur eine Publikation eingereicht oder vorgeschlagen werden. Bei mehrfacher Autor*innenschaft gilt jede*r Autor*in als Einreicher*in.

Der Text wird von der Jury der AG Gender/Queer Studies und Medienwissenschaft ausgewählt und der Preis im Rahmen der Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaft Ende September 2018 in Siegen verliehen. Die Jury setzt sich zusammen aus: Maja Figge, Stefanie Fock, Anja Michaelsen, Linda Waack und Anke Zechner.

Den Text (als pdf) und Rückfragen bitte an folgende Adresse senden: award-gendermedien@gfmedienwissenschaft.de