Gender-Beratung

Die Weiterbildungsakademie der HBS, GreenCampus, bietet 2016 einen Workshop zu Grundlagen der Gender-Kompetenz und deren Einbindung in persönliche Projekte, Arbeitsthemen oder Trainingskonzepte an. Das erste Modul findet am 25./26. April 2016 statt, das zweite am 20./21. Juni 2016.

Gender Mainstreaming

Was machen und wie arbeiten eigentlich Menschen im Feld der Geschlechterdemokratie? Henning von Bargen berichtet über das Berufsfeld im Rahmen einer Ringvorlesung.

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Henning von Bargen in der Ausgabe 02-2012 der StiftungsWelt über Vorbildfunktionen von Stiftungen und was sie für ihr Handeln berücksichtigen sollten, um fit für die Zukunft und demokratisch sowie sozialgerecht vorbildlich aufgestellt zu sein. Dazu gehören ganz entscheidend die Strategien Gender Mainstreaming und Managing Diversity.
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Gibt es denn wirklich kaum eine inhaltliche Weiterentwicklung seit Beginn der Diskussion um GeM in der EU? Anmerkungen zur Konferenz des European Institute for Gender Equality (EIGE) am 28. November 2011 in Brüssel.

Wir befürworten alle Strategien, die ein hierarchiefreies Zusammenleben von Frauen und Männern ermöglichen und in denen sich auch Männer als Akteure innerhalb vorherrschenden Geschlechterverhältnissen begreifen und reflektieren.

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Stiftungsvorstand Barbara Unmüßig über die Relevanz eines radikalen Konzepts. Der Text erschien im Rahmen der englischsprachigen Publikation "Gender Mainstreaming. How to Use Its Potential Effectively?" der Heinrich-Böll-Stiftung in Polen.

Beratungsangebot

Überblick über Ansatz, Themen und Formen

Publikationen

Neuauflage: Arbeitshilfen zur Anwendung der Analysekategorie "Gender" in Gender-Mainstreaming-Prozessen. Schriftenreihe des Gunda-Werner-Instituts Bd. 7, vierte, überarbeitete Neuauflage, 2015.

Wer mit dem Begriff „Gender“ arbeitet, wird nicht selten mit dem Vorwurf einer prinzipiellen Unwissenschaftlichkeit konfrontiert. Die Broschüre geht diesem Vorwurf nach und gibt Argumente für entsprechende Auseinandersetzungen an die Hand (2. überarbeitete Neuauflage, 2014).

Geschlechterdemokratie braucht Gender-Kompetenz

Geschlechterdemokratie ist nicht nur eine gesellschaftspolitische Vision, sondern auch ein Organisationsprinzip. Es geht darum, für Frauen und Männer gleichermaßen demokratische Verhältnisse, gleichen Zugang zu Ressourcen und gleiche Teilhabe an politischen Entscheidungsprozessen zu ermöglichen.

Die Einführung von Geschlechterdemokratie in einer Organisation ist ähnlich wie bei Gender Mainstreaming ein weit reichender Veränderungsprozess, der Ängste und Widerstände bei Führungskräften und Mitarbeitern auslösen kann. Eine gender-kompetente Beratung kann dabei helfen, Fehlentwicklungen und Konflikte zu vermeiden.

In Kooperation mit einem bundesweiten TrainerInnen-Netz unterstützt das Gunda-Werner-Institut bei der Entwicklung von Gender-Kompetenz: durch Gender-Beratung und Gender-Training. In zahlreichen Gender-Trainings und Beratungen im In- und Ausland wurde das Konzept seit 1997 eingesetzt und kontinuierlich verbessert.

Veranstaltungen

14. Jul
Die Bedeutung von Menschenrechtsverletzungen für die Genfer Friedensverhandlungen
Berlin
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