Anti-Genderismus

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"Die Gender-Ideologie will die Ehe und die Kernfamilie abschaffen.“

Menschen sollen die Möglichkeit haben, Familie und Beziehung so zu leben, wie es ihrer Lebenssituation entspricht. Ohne Bevormundung und ohne Benachteiligung. Geschlechterrollen und Familienmodelle haben sich historisch immer wieder verändert und verändern sich auch jetzt gerade.

Von Franziska Schutzbach

"Gender raus!" 12 Richtigstellungen zu Antifeminismus und Gender-Kritik

Angriffe gegen Feminismus, sexuelle Selbstbestimmung und Geschlechterforschung haben stark zugenommen. Die gemeinsam vom Gunda-Werner-Institut und der Rosa-Luxemburg-Stiftung herausgegebene Broschüre „Gender raus!“ Zwölf Richtigstellungen zu Antifeminismus und Gender-Kritik“ bietet verständliche Argumente und Anregungen, wie antifeministische Behauptungen und Parolen entlarvt und richtiggestellt werden können.

Wütende weiße Männer

Donald Trump erhielt weniger Stimmen als Hillary Clinton, gewann aber die umkämpften US-Bundesstaaten im “Rostgürtel”. Die Unterstützung männlicher Arbeiter in industriell geprägten Krisenregionen sicherte seinen Sieg. Was bedeutet das für das Wahljahr in Deutschland? Und welche Rolle spielt dabei der Antifeminismus?

Von Thomas Gesterkamp

Antifeminismus – Scharnier zwischen rechtem Rand und Mitte

Neben der Flüchtlings- ist die Geschlechter- und Familienpolitik ein bevorzugtes Terrain rechtspopulistischer Angriffe. Diese zeigen Wirkung bis weit in die Mitte der Gesellschaft – entsprechend umfassend muss die Antwort sein.

Von Henning von Bargen, Barbara Unmüßig

Antifeminismus: in der Mitte der Gesellschaft angekommen

Antifeminismus ist salonfähig geworden. Dabei verbindet er (national)konservative, rechtspopulistische und rechtsextreme Einstellungen und Politiken in Deutschland und europaweit. Welche Strategien brauchen wir um das Projekt einer emanzipatorischen Gesellschaft zu stärken?

Von Henning von Bargen

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