Feminismus

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Emanzipationsdampfmaschine Kolonialismus. Nicht in unserem Namen.

Feministischer Zwischenruf

Während wieder über Ostdeutschland und Mauerfall gesprochen wird, macht der aktuelle Zwischenruf auf die (post-)kolonialen Verbrechen Deutschlands in Namibia aufmerksam. Ein Thema, das auch "uns" Feminist*innen angeht.

Von Katrin Köppert

Eine Welt, die noch keinen Namen hat. Gegen die Subalternität von Solidarität

Mitten in die ultrahocherhitzte Stimmung der queeren Community flattert ein Büchlein, das für queere Bündnispolitiken im 21. Jahrhundert plädiert. Fast gleichzeitig zu den für Furore sorgenden Bänden „Beissreflexe“ und „Selbsthass & Emanzipation“ erschien „Koalitionen des Überlebens“. Eine Rezension von Katrin Köppert

Von Katrin Köppert

MEET YOUR IDOL. FEMINISTISCHES GIPFELTREFFEN

 
Das Gunda-Werner-Institut feierte am 8. Juli 2017 sein 10-jähriges Jubiläum. Wir haben den pinken Teppich für großartige Feminist*innen ausgerollt und einmalige Begegnungen mit ihnen verschenkt: “Meet Your Idol”.

 

Nein zum Hass!

Der Women’s March on Washington am 21. Januar 2017 hat Millionen Menschen auf der ganzen Welt zusammengebracht, die mit ihrer Stimme ein Zeichen für eine friedliche und tolerante Gesellschaft gesetzt haben. Eine von ihnen war die Soziolog*in Sabine Hark, die vor dem Brandenburger Tor diese Rede gehalten hat.

Von Prof. Sabine Hark

Freundschaft wider die Feindschaft

Die eröffnende Frage an Christina Thürmer-Rohr lautete "Sollten wir die Kategorie der Feindschaft wieder anwenden?" - das Gespräch endete mit dem Gedanken, "Die Freundschaft zur Welt nicht verlernen". In einem gleichnamigen Sammelband zu Thürmer-Rohrs 80. Geburtstag rufen feministische Autor*innen zentrale Ideen und Begriffe feministischer Debatten wieder ins Gedächtnis.

Von Dr. Ines Kappert, Prof. Sabine Hark, Christina Thürmer-Rohr

Ausstellung: Wer braucht Feminismus

Eröffnung Donnerstag 15.10.2015 - 18 Uhr Auf Facebook und im Internet füllen hunderte von persönlichen Statements den Begriff Feminismus mit Leben und möchten damit zu einem Imagewandel von Feminismus beitragen. Die Online-Kampagne „Wer braucht Feminismus…“ gibt es nun auch als Wanderausstellung. Wir zeigen sie in Berlin.

Von Jasmin Mittag, Henning von Bargen

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