Feministische Netzpolitik

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Internet ist ein wunderbares Werkzeug

Das Internet kann sehr effektiv sein, wenn es darum geht, Macht- und Herrschaftsstrukturen zu hinterfragen oder gar zu ändern. Wenn es richtig genutzt wird. Wenn, ja wenn.

Von Francesca Schmidt

Ziele und Wege feministischer Netzpolitik

Der öffentliche Raum «Internet» ist für Frauen* und LGBTIQ-Menschen wesentlich risikobehafteter als für andere Gruppen. Er muss als Freiraum verteidigt und erweitert werden.

Von Francesca Schmidt

Kollektive Rechtsmobilisierung gegen digitale Gewalt

Das deutsche Rechtssystem basiert grundsätzlich auf individuellem Rechtsschutz. Doch gerade wenn es um strukturelle Rechtsverletzungen geht, wie es zum Beispiel bei digitaler Gewalt meist der Fall ist, wäre eine kollektive Rechtsmobilisierung hilfreich. Das Paper zeigt derzeitige Möglichkeiten auf und macht Bedarfe sichtbar.

Digitale Öffentlichkeiten: Anti-Feminismus im Internet

Anti-Feministische Strukturen vernetzen und mobiliseren sich schon seit längerem im Internet und schaffen sich ihre eigenen digitalen Öffentlichkeiten oder orchestrieren Harassment-Kampagnen gegen pro-feministische Akteur_innen. Ein Tagunsberich von Valérie Gruson.

Von Valérie Gruson

Shitstorms, Hate Speech, Cybermobbing: Wie mit Gewalt im Netz umgehen?

Digitale Gewalt ist für viele Menschen alltäglich; besonders diejenigen, die sich queer-feministisch, anti-rassistisch und emanzipatorisch äußern, müssen mit massiven An- und Übergriffen rechnen. In dem Panel wurden u.a. rechtliche Möglichkeiten des Widerstandes diskutiert.

Von Claire Horst

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