LGBTI

Wie LSBTI-Menschen weltweit für ihre Rechte kämpfen. Urheber: privat. Alle Rechte vorbehalten.

Verschärfte Gesetzesentwürfe, Diskriminierung und Gewalt: Dieses Dossier zeigt auf, welche Einschränkungen Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*- und Inter*-Menschen (LSBTI) weltweit erfahren - und welche Gegenstrategien sie entwickeln.
 

von

Mitten in die ultrahocherhitzte Stimmung der queeren Community flattert ein Büchlein, das für queere Bündnispolitiken im 21. Jahrhundert plädiert. Fast gleichzeitig zu den für Furore sorgenden Bänden „Beissreflexe“ und „Selbsthass & Emanzipation“ erschien „Koalitionen des Überlebens“. Eine Rezension von Katrin Köppert

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Die GWI-News rund um Feminismus & Geschlechterdemokratie.

Trans*Visible

Urheber: Francesca Schmidt. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

Ziel des Projekts Trans*Visible ist es, trans*, inter* und queere Menschen und ihre Bedarfe sichtbarer zu machen. In mehreren Arbeitsbereichen werden Maßnahmen u.a. wie Workshops, Datenbanken und Bedarfsermittlungen konzipiert und durchgeführt.

Naher & Mittlerer Osten

Blick auf die Altstadt von Marrakech
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In Marokko sehen sich viele LGBTI-Personen gezwungen im Verborgenen zu leben. Denn „unzüchtige oder widernatürliche Handlungen mit einer Person gleichen Geschlechts“ stehen in Marokko unter Strafe. Doch auch die gesellschaftlichen Anfeindungen nehmen zu – bis hin zur Selbstjustiz.

NRO in Tunis
von

Die Zahl homophober Äußerungen ist explosionsartig gestiegen und nach wie vor werden Homosexuelle zu Gefängnisstrafen verurteilt. Seit der Revolution 2011 wird dieses Thema, vor allem dank des Engagements von NGO's, in der Öffentlichkeit und den Medien breit diskutiert.

Hintergrund

Gender Lotterie

Intergeschlechtliche Menschen werden nach wie vor pathologisiert, gelten als „abnorm" und erfahren Diskriminierungen. Autor Dan Christian Ghattas stellt ihre Lebenssituation dar und liefert entsprechende Fakten aus zwölf ausgewählten Ländern rund um den Globus.

Steht für Anerkennung und Vielfalt: die Regenbogenfahne ist das Symbol der LSBTI-Bewegungen

Lesben, Schwule, Bisexuelle sowie Trans*- und Inter*-Menschen (LSBTI) sind fast überall auf der Welt besonderer Diskriminierung ausgesetzt, vielerorts politisch verfolgt und kriminalisiert. Gemessen an anderen Gruppen, deren Menschenrechte bedroht oder eingeschränkt sind, erfahren sie nach wie vor viel zu wenig politische und finanzielle Unterstützung. Die Heinrich-Böll-Stiftung fördert seit vielen Jahren weltweit Projekte zum Schutz von LSBTI.

Afrika

Ländliche Moschee in Uganda
von

Die Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans* und Interpersonen wird häufig mit religiösen Erklärungen gerechtfertigt. Wie der Widerstand gegen diese Argumentation wächst, berichtet Caroline Ausserer.

Die Behauptung, Homosexualität sei „unafrikanisch“, ignoriert die zahlreichen Belege für die Existenz gleichgeschlechtlicher Praktiken, Beziehungen und Lebensformen im vorkolonialen Afrika
von

Wie hat sich die Situation von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern und Intersexuellen im Jahr 2014 in afrikanischen Ländern entwickelt? Mit welchen Schwierigkeiten haben die Aktivist/innen in ihren Ländern zu kämpfen und welche Fortschritte können sie feiern? Eine Analyse.

Bisi Alimi
von

Vor zehn Jahren outete sich der Nigerianer Bisi Alimi vor laufenden Kameras als homosexuell und riskierte damit sein Leben. Im Interview erklärt der Blogger sein öffentliches Coming-out und warum er so stark an die Macht der sozialen Medien glaubt.

Berichte

Transgender Symbol
von

Vom 18. bis 20. Januar 2012 fand im Deutschen Hygiene-Museum Dresden die Internationale Konferenz Transgender und Intersex in Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft statt, bei der 20 Künstler_innen, Aktivist_innen, Mediziner_innen und Wissenschaftler_innen aus den verschiedensten Disziplinen zusammentrafen.

Transgender Symbol

Die europäische Trans*- und Menschenrechtsorganisation Transgender Europe leitet seit 2009 das internationale Forschungsprojekt Transrespekt versus Transphobie. Sechs Vertreter/innen aus Afrika, Asien, Ozeanien, Südamerika sowie Osteuropa präsentierten in Berlin erste Forschungsergebnisse.

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