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UN-Resolutionen – All contributions

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Frauen an die Friedenstische - sexualisierte Kriegsgewalt bekämpfen. Möglichkeiten und Herausforderungen nach 15 Jahren UN-Resolution 1325

Trotz der von den Vereinigten Nationen geäußerten Versprechen, Frauen aktiver in Friedensverhandlungen einzubinden, mangelt es an Bereitschaft und Interesse, dies tatsächlich zu tun. Während globale Konfliktherde eskalieren, werden basisaktivistische Bewegungen und Grassroots-Frauen von Entscheidungsprozessen der UN ausgeschlossen. Gitti Hentschel zieht eine Jahresbilanz und schlägt neue Richtungen vor.

Von Gitti Hentschel

Endlich: Deutschland bekommt nationalen Aktionsplan 1325

Pünktlich zum Jahresende und damit zum Ende der zweijährigen Mitgliedschaft Deutschlands im UN-Sicherheitsrat hat die schwarz-gelbe Regierungskoalition noch schnell einen Nationalen Aktionsplan (NAP) 1325 auf den Weg gebracht und so eine lange überfällige internationale Verpflichtung eingelöst.

Von Gitti Hentschel

Umsetzung von UN-Sicherheitsratsresolution 1325 enttäuschend

Mit der Annahme der bahnbrechenden Resolution 1325 sollte der UN-Sicherheitsrat (UNSC) die Beteiligung von Frauen in internationalen Friedens- und Sicherheitsprozessen zu einem Herzstück seines Mandats machen. Doch die Erwartungen haben sich nicht erfüllt. 

Von Thalif Deen

Bündnis 1325: Eckpunkte für einen Nationalen Aktionsplan (NAP)

Noch immer verweigert die Bundesregierung einen NAP, um die friedens- und frauenpolitisch bedeutende UN-Resolution 1325 wirklich einzulösen. Das "Bündnis 1325", in dem auch das GWI aktiv ist, hat aktuell in Eckpunkten konkrete Forderungen an die Regierung formuliert.

Das üben wir nochmal!

Der Beitrag von Gitti Hentschel zum Böll.Thema 1/2011 - Wie Frauen und Männer gemeinsam Frieden schaffen.

Von Gitti Hentschel

Böll.Thema 1/2011 - Wie Frauen und Männer gemeinsam Frieden schaffen

In der Friedens- und Sicherheitspolitik ist eine konsequente Geschlechterperspektive lange ignoriert worden. Erst seit der UN-Resolution 1325 zu Frauen, Frieden und Sicherheit ist völkerrechtlich geregelt, dass Frauen in Friedensprozessen, in der Sicherheitspolitik sowie bei der Konfliktbearbeitung vor Ort angemessen zu beteiligen sind. Dieses Heft beleuchtet die aktuelle Situation der Geschlechterpolitik in der Außen-, Sicherheits- und Friedenspolitik.

Die Umsetzung der Resolution 1325 in Israel

Israel war das erste UN-Mitglied, das die Resolution 1325 in nationales Recht integriert und übersetzt hat. Leider nur weigert sich der israelische Beamtenapparat seit diesem freudigen Erfolgsmoment, das eigene Gesetz zu befolgen. Dieser Umstand ist als Indikator für drei grundlegende Dilemmata zu sehen, denen Israels Frauenorganisationen, Feministinnen und Friedensaktivistinnen ausgesetzt sind, wenn sie versuchen sich Gehör zu verschaffen und politische Prozesse zu beeinflussen.

Von Anat Saragusti

FriedensFrauen Weltweit und die Umsetzung von UNSCR 1325

Die Organisation "FriedensFrauen Weltweit" stärkt und fördert die Beziehungen zwischen Frauen, die sich für Frieden einsetzen, unterstützt Frauen in ihrem Einsatz für Gerechtigkeit und Frieden und macht ihre Arbeit sichtbar. Sie konzentriert sich dabei auf die Themenschwerpunkte Konflikttransformation, Frieden und Gerechtigkeit sowie Lebensgrundlagen und Umweltsicherheit.

Von FriedensFrauen Weltweit

Das internationale Friedensnetzwerk OMNIBUS 1325

Das deutsch-kaukasische Friedensnetzwerk OMNIBUS 1325 veranstaltet seit 2006 Bildungskurse zu den Themen „Gender, Konflikt und Frieden“. Die Teilnehmer_innen aus mehr als zehn Regionen wollen Alternativen für gewaltfreie Wege der Konfliktlösung finden und aufzeigen sowie Verbündete vor Ort aber auch aus anderen Regionen kennen lernen.

Von Dr. Marina Grasse, Edgar Khachatryan

Männlichkeiten, Konflikt und UNSCR 1325

Henri Myrttinen's Plädoyer für eine Verknüpfungen der drei Ebenen, der theoretischen, der politischen und der praktischen, in der Debatte um Gender, Männlichkeit und die Umsetzung der Resolution 1325.

Von Henri Myrttinen

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