Soziale Sicherung

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Soziale Sicherung

Die Geschlechter sind im Erwerbsleben ungleich positioniert – und deshalb auch im System der sozialen Sicherung. Inwiefern kann und muss darum auch Arbeit jenseits von Erwerbsarbeit Basis für soziale Sicherung sein? Soziale Rechte dürfen nicht von anderen abgeleitet werden, sie müssen individuelle Rechte sein: Eine eigenständige Existenzsicherung ist Bedingung und Folge. Fragen der sozialen Gerechtigkeit – z.B. von Armut oder dem Zugang zu Gesundheitsversorgung – sind auch Fragen der Geschlechtergerechtigkeit. 

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Die GWI-News rund um Feminismus & Geschlechterdemokratie.

Gut zu wissen

  • Handlungsbedarf für Eigenständige Alterssicherung von Frauen
    Expertise von Barbara Riedmüller und Ulrike Schmalreck im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung [»PDF]
  • Geschlechterpolitik zu Pflege/Care
    Expertise der Friedrich-Ebert-Stiftung mit Anregungen aus europäischen Ländern [»PDF]
  • Geschlechtergerechte Gestaltung der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege
    Eckpunkte-Papier der Friedrich-Ebert-Stiftung von Barbara Stiegler/Dirk Engelmann [»PDF]
  • Modelle und Begriffe
    Bedingungsloses Grundeinkommen, bedarfsorientierte Grundsicherung und eigenständige Existenzsicherung - was ist das eigentlich? mehr»
  • Feministische Kritiken an Hartz IV
    Die Sozialstaatsreform und die Frauen mehr»
  • Spielt Gender eine Rolle?
    Soziale Sicherung für Männer und Frauen mehr»
  • Chancen und Risiken
    Grundeinkommen aus feministischer Sicht mehr»
  • Bedarfsorientierte Grundsicherung
    Wirksames Modell für eine geschlechtergerechtere Ausgestaltung unserer Sozialsysteme? mehr»
  • Literatur und Links zum Thema Grundeinkommen mehr»

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