Transnational

Two women at the Gay Pride March in Johannesburg October 26, 2013
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LSBTI-Aktivist_innen und -Organisationen sehen sich mit enormen Widerständen konfrontiert, wenn sie ihre fundamentalen Rechte auf friedliche Versammlung und Vereinigung wahrnehmen wollen. Eine Tour d-Horizont.

weitere Beiträge

LGBT Marcha del Orgullo, Buenos Aires 2010
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Im Jahr 2006 hat eine internationale Gruppe angesehener Menschenrechtsexpert/innen die Yogyakarta-Prinzipien ausgearbeitet. Über die Entwicklung, die Auswirkungen und den Einsatz der Prinzipien sprach Caroline Ausserer mit Mauro Cabral.

Flüchtlingscamp im griechischen Idomeni
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Caroline Ausserer spricht mit Zhan Chiam, Mitarbeiter der ILGA (International Lesbian, Gay, Bisexual, Trans and Intersex Association) über den aktuellen Bericht des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) zu LSBTI-Asylsuchende und -Flüchtlinge.

Frauen mit Transparenten und Megafon in Ägypten.
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Gewalt gegen Frauen ist Alltag – überall auf der Welt. Das Attentat auf eine Schülerin in Pakistan oder die brutale Vergewaltigung und Ermordung einer jungen Frau in Indien schaffen es ab und an in die Schlagzeilen der Weltöffentlichkeit. Doch viel zu oft folgt auf den medialen Aufschrei: Nichts.

Podiumgäste
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1981 trat das Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW) in Kraft. Anlässlich seines 30. Jahrestages luden der Deutsche Frauenrat, das Deutsche Institut für Menschenrechte und das Gunda-Werner-Institut der Heinrich-Böll-Stiftung am 5. September zu einer gemeinsamen Veranstaltung in Berlin.

Wandbild "30 Jahre Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau" zur Jubiläumsfeier bei den Vereinten Nationen in New York
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Die Verabschiedung der CEDAW-Konvention durch die UN vor 30 Jahren markierte einen wichtigen Schritt zu mehr Geschlechtergerechtigkeit. Doch nicht alle Regierungen halten sich an die Richtlinien. NGOs beharren auf die politische Umsetzung – und erzielen zunehmend Erfolge, wie das Beispiel Nigeria zeigt.

Karte zur Beteiligung am Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau weltweit
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Am 3. Sepember 1981 trat das Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau in Kraft. Bis heute haben 187 Staaten die Konvention unterschrieben, dennoch fühlen sich längst nicht alle Unterzeichner-Staaten an die Konvention gebunden.

Äthioperin
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Weltweit sind in der Mehrzahl Frauen von Armut betroffen, besonders Geschlechterungerechtigket fördert und produziert Armut. Barbara Unmüßig im Gespräch mit Elke Brüns.

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Die Millenniums-Entwicklungsziele haben viele blinde Flecken und auch die Ergebnisse der Pekinger Weltfrauenkonferenz wurden kaum berücksichtigt. 70 Prozent der 1,4 Milliarden armen Menschen weltweit sind Frauen. Geschlechtergerechtigkeit und Armutsbekämpfung müssen Hand in Hand gehen, fordert

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