Feminismus & Geschlechterdemokratie

Toni Morrison und ein Zitat von ihr: "What I think the political correctness debate is really about is the power to be able to define. The definers want the power to name. And the defined are now taking that power away from them."
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Jetzt haben wir den Salat. Die Feminist_innen sind schuld, dass ein Frauenhasser ins Weiße Haus einziehen soll. Es sei die elende liberale Identitätspolitik aller Minderheiten und der Frauen, die allesamt eine entscheidende Gruppe vergessen habe: Den weißen Arbeiter. Und der kann ganz anders. Ein feministischer Zwischenruf.

Thürmer-Rohr am Flügel
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Tina Thürmer-Rohr wurde 80, und das Gunda-Werner-Institut richtet ihr zusammen mit feministische studien ein Fest aus. Dem „Geburtstagsmuffel“, wie Thürmer-Rohr sich selbst bezeichnet. Aber dann ist sie doch sehr vergnügt mit dem, was Weggefährtinnen und Nachgeborene da aus ihren Texten zutage fördern.

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Die eröffnende Frage an Christina Thürmer-Rohr lautete "Sollten wir die Kategorie der Feindschaft wieder anwenden?" - das Gespräch endete mit dem Gedanken, "Die Freundschaft zur Welt nicht verlernen". In einem gleichnamigen Sammelband zu Thürmer-Rohrs 80. Geburtstag rufen feministische Autor*innen zentrale Ideen und Begriffe feministischer Debatten wieder ins Gedächtnis.

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Sie, gefühlte zwei Kopf größer als ich, musterte mich. Ich gehörte augenscheinlich nicht zur Szene gestandener, prominenter Westber­liner Feministinnen, die sich alle kannten oder zumindest einmal gekannt hatten. Eher in die Preisklasse ihrer Studentinnen.

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Nachdem ich die meisten Texte von Christina Thürmer-Rohr gelesen hatte, speziell die feministischen Vagabundinnen-Essays, sitze ich ihr dann doch wie ein leeres Blatt gegenüber und reflektiere ihre Gegenwart, ihre Präsenz – beobachte konzentriert, wie sie formuliert, sich erin­nert, innehält, sucht, sich äußert, ergänzt, Gedankengebäude baut, die in ihrem Gesicht, in ihrem Körperausdruck sichtbar werden. Ist das Denken – was ich da sehe?

LGBTI

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Der Transgender Day of Remembrance steht vor der Tür. Ein aktueller Nachrichtenüberblick zeigt, was trans*politisch auf der Agenda steht.

Two women at the Gay Pride March in Johannesburg October 26, 2013
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LSBTI-Aktivist_innen und -Organisationen sehen sich mit enormen Widerständen konfrontiert, wenn sie ihre fundamentalen Rechte auf friedliche Versammlung und Vereinigung wahrnehmen wollen. Eine Tour d-Horizont.

Urheber: Stephan Röhl. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

Am 31.05.2016 wurde im Gunda-Werner-Institut getagt. Die Tagung bot einen Überblick über Antifeminismus und seine verschiedenen „Spielarten“, zeigte auf, wie Aktivitäten von anti-feministischen Akteur*innen auf gesellschaftspolitische Debatten Einfluss nehmen. Zudem wurden Strategien im Umgang mit antifeministischen Aktivitäten weiterentwickelt.

Denkräume

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Von Anfang an war es der Name Christina Thürmer-Rohr, der mich elektrisierte -was ich für mich und meine politische Arbeit aus der These von der « Mittäterschaft » von Frauen von Christina Thürmer-Rohr abgeleitet habe? Im Nachhinein bestehen vor allem zwei Grund-Erkenntnisse, die meine gesamte politische Arbeit durchzogen haben und durchziehen.

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Christina Thürmer-Rohr, die Philosophin, die Feministin hat mich inspiriert. Ich vermisse unsere Streitigkeiten, die mich intellektuell nicht stagnieren ließen.

Meisterin der Freundschaft
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Wie mit der These der Mittäterschaft von Frauen bleibt Christina Thürmer-Rohr eine herausfordernde Theoretikerin zugunsten des Blickes auf die Anderen, in dem sie hier einen Begriff verwendet, der bei so manchen, wie sie selbst formuliert, Gereiztheit evoziert.

Die Vorausdenkerin
von

Der 80. Geburtstag einer Kollegin, die mich – und viele andere auch – mit ihrem Denken und Sprechen, mit ihrem Musizieren und Experimentieren in Bann zieht sowie mit ihrem unabhängigen kritischen Reflektieren und ihren provokanten Visi­onen immer wieder aufs Neue anspricht und bewegt. Für sie gilt der Satz: Sie steckt an mit Leben, mit Lebendig-Sein, mit tätigem Leben verhalten und unaufgeregt.

von

Christina Thürmer-Rohr hat den Zusammenhang von Biografie und Zeitgeschichte immer so gesehen: dass die Vergangenheit nicht über die Zukunft herrschen möge, damit der Horizont für das Leben von Morgen offengehalten werden kann, ein Leben, das für eine Weile – vielleicht – auch unseres noch ist.

Streitwert-Blog

Vor 30 Jahren befeuerte das Cyborg-Manifest von Donna Haraway Debatten rund um das (emanzipative) Potential von Technik. In unserer aktuellen Online-Debatte fragen wir: Welche Bedeutung haben Utopien heute? Wofür steht die Cyborg?. Wir laden Sie ein mitzudiskutieren.

Wortwolke "Feministische Netzpolitik"
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Die hier in ihren wesentlichen Aspekten veröffentlichte Studie, ist 2012 im Auftrag des Gunda-Werner-Instituts für Feminismus und Geschlechterdemokratie erstellt worden. Sie skizziert Perspektiven queer-feministischer Netzpolitik, sammelt vorliegende geschlechterpolitische Ansätze zu Netzpolitik, und beschreibt deren Felder aus feministischer Perspektive.

Feminismen

Der Anne-Klein-Frauenpreis geht 2016 an die Frauenrechtsaktivistin Dr. Gisela Burckhardt aus Bonn. Seit 2007 arbeitet sie daran, Frauen weltweit faire und existenzsichernde Arbeit zu sichern. Der von ihr gegründeten FEMNET e.V. widmet sich der Verbesserung von Arbeitsbedingungen und Löhnen in der internationalen Textilindustrie.

Christa Wichterich, Moderatorin Ulrike Baureithel, Susanne Schultz (v.l.n.r.)
von

Susanne Schultz vom Gen-ethischen Netzwerk und die Soziologin Christa Wichterich im Gespräch mit Ulrike Baureithel über die neuen Arbeitsverhältnisse in der Fortpflanzungsindustrie.

von

Digitale Gewalt ist für viele Menschen alltäglich; besonders diejenigen, die sich queer-feministisch, anti-rassistisch und emanzipatorisch äußern, müssen mit massiven An- und Übergriffen rechnen. In dem Panel wurden u.a. rechtliche Möglichkeiten des Widerstandes diskutiert.

Männerpolitiken

Am 17./18. Oktober 2016 haben auf Einladung des Grossherzogtums Luxemburg 300 Vertreter_innen von Politik und Zivilgesellschaft aus 20 Ländern an der "3. International Conference on Men and Equal Opportunities" in Luxemburg zum Thema "Who cares? Who shares?- Männer als Akteure und Adressaten in der Gleichstellungspolitik" teilgenommen. 

Ein Gemälde des Malers Caspar David Friedrich: Ein Mann blickt über ein Meer an Wolken.
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Im neuen Männermagazin der ZEIT sind Männer gar nicht so leicht zu finden. Stattdessen füllt Werbung, offensichtlich oder versteckt, den Großteil der Hochglanzseiten. Teure Hemden, Jacken, Uhren oder Kaffeemaschinen umreißen einen Mann ohne Geldsorgen, soziale Kämpfe, frei von Zweifel: Nach einem kritischen Männerbild sucht man im "ZEITmagazin MANN" vergeblich.

Sich mit den eigenen Privilegien auseinandersetzen - das war das Ziel der Tagung zu Rassismus und Männlichkeiten am 07.11.2015
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Am 07.11.2015 fand die Tagung „Männlichkeiten und Rassismus“ in der Heinrich-Böll-Stiftung statt. Sie bot viele Chancen den je eigenen Rassismus zu reflektieren.

Geschlechterdemokratie

Aktuelle Veranstaltungen, Debatten, Materialien der gesamten Heinrich-Böll-Stiftung zum Thema Geschlechterdemokratie mehr»
Geschlechterdemokratie hat die Vision, Demokratie zwischen Frauen und Männern herzustellen, und zwar nicht nur durch formale Gleichheit, sondern durch die Anerkennung von Verschiedenheit auf der Basis gleicher Rechte und Möglichkeiten. Geschlechterdemokratie ist ein Leitbild und Organisationsprinzip, das geschlechtliche Hierarchien und starre Geschlechterrollen, die in gesellschaftlichen Einrichtungen und Organisationen strukturell „eingefroren“ sind, aufbrechen und verändern will.
Christa Wichterich im Gespräch mit Gülay Çaglar, Humboldt Universität zu Berlin, und Jill Scherneck, Hertie School of Governance: Wie lassen sich geschlechtsspezifische Ungleichheiten in der Globalisierung beschreiben? (Wie) wird die Krise zum Signal für einen – neuen – transnationalen Feminismus? Welche Bewegungen – jenseits eines „global sisterhood“ – und welche Form der Wissensproduktion sind für die Zukunft nötig?

Anne-Klein-Frauenpreis

Zu Ehren Anne Kleins vergibt die Heinrich-Böll-Stiftung den Anne-Klein-Frauenpreis. Anne Klein hat als kämpferische Juristin und offen lesbisch lebende Politikerin feministische Pionierarbeit geleistet. Sie war die erste feministische Frauensenatorin in Berlin. Mit dem Preis fördern wir jährlich Frauen, die sich durch herausragendes Engagement für die Verwirklichung von Geschlechterdemokratie auszeichnen. Der Preis ist mit 10.000 € dotiert.

Publikationen

Die Silvesternacht 2015/16 in Köln hatte weitreichende Folgen. Die sexuellen Übergriffe auf Frauen galten in Deutschland mehrheitlich als Beleg, dass die im Sommer begonnene Willkommenskultur beendet, wenn nicht sogar insgesamt ein Fehler gewesen sei. Mit der vorliegenden Studie versetzen wir uns zurück in die Zeit just nach diesen Ereignissen. Also in eine Zeit, in der zunächst notwendigerweise Unklarheit über die Geschehnisse herrschte, folglich den Medien eine besondere Sorgfaltspflicht zukam.

Übersehen werden hat Geschichte - Cover

25 Jahre nach dem Mauerfall bleiben die Existenz der zahlreichen Lesbengruppen und ihr Engagement zur Zeit der friedlichen Revolution in vielen zeitgeschichtlichen Betrachtungen meist unerwähnt. Die Tagung "Übersehenwerden hat Geschichte" und der daraus resultierende Tagungsband widmen sich dieser Erinnerungslücke.

Wer mit dem Begriff „Gender“ arbeitet, wird nicht selten mit dem Vorwurf einer prinzipiellen Unwissenschaftlichkeit konfrontiert. Die Broschüre geht diesem Vorwurf nach und gibt Argumente für entsprechende Auseinandersetzungen an die Hand (2. überarbeitete Neuauflage, 2014).

Dokumentation einer Fachtagung des Forum Männer in Theorie und Praxis der Geschlechterverhältnisse und der Heinrich-Böll-Stiftung am 7./8.12.2007 in Berlin. Schriftenreihe des Gunda-Werner-Instituts Bd. 5, 1. Aufl., Oktober 2008

Dokumentation einer Fachtagung des Forum Männer in Theorie und Praxis der Geschlechterverhältnisse und der Heinrich-Böll-Stiftung am 8./9.12.2006. Wie stehen Männer zum Älterwerden? - Schriftenreihe des Gunda-Werner-Instituts Bd. 3, 1. Aufl., Dezember 2007

Feministische und geschlechterdemokratische Konzepte weiterentwickeln

Das Gunda-Werner-Institut ist Treffpunkt und Diskussionsraum für unterschiedliche Orientierungen: für die Theorien, Praxen und grassroots-Projekte der weltweiten feministischen Frauenbewegungen ebenso wie für geschlechterdemokratische und genderpolitische Konzepte, die eher auf Veränderung  in gesellschaftlichen Organisationen zielen und männerpolitische Ansätze mit einbeziehen. Von verschiedenen politischen Ansätzen und persönlichen Erfahrungen ausgehend, suchen wir nach neuen gemeinsamen Antworten auf nach wie vor ungelöste Fragen der Geschlechtergerechtigkeit.

Reproduktionsrechte in Europa

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Die GWI-News rund um Feminismus & Geschlechterdemokratie.

Debatte

Aktuelle politische Debatten feministisch betrachtet.

Dossier

Urheber: Stephan Röhl. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

Zur Fußball-WM der Frauen waren wir mit am Ball und erkundeten die Fußballkultur der teilnehmenden Länder: Was kosten Eintritt und Stadion-Wurst? Wie viele Fans gibt es in Rio, Abuja und London? Wer hat das Zeug zur Torschützenkönigin? Gleichzeitig schauten wir auch über den Stadionrand hinaus und fragen: Wo birgt der Fußball Potenzial für gesellschaftliche Veränderungen? Wie wird Fußball für Frauen ein Emanzipationskick? Wir gingen auf Tour in die WM-Austragungsorte und luden ein in die Böll-Arena.

Veranstaltungsreihen

 

Gut zu Wissen

  • Geschichte der Frauenbewegung. Das Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung. mehr»
  • „200 Jahre Feminismen zwischen Theorie und politisch bewegter Praxis“ Literaturauswahlliste der Rosa-Luxemburg-Stiftung [» PDF]
  • Was heißt Männerpolitik? mehr»
  • Erster Gleichstellungsbericht der Bundesregierung: viel Kritik, verhaltenes Lob
    Informationen des Deutschen Frauenrats mehr»
  • Gleichstellungsbericht: Neue Wege - gleiche Chancen. Gleichstellung von Frauen und Männern im Lebensverlauf
    Der Erste Gleichstellungsbericht der Frauenhofer-Gesellschaft im Auftrag der Bundesregierung. mehr»
  • Positive Maßnahmen – Von Antidiskriminierung zu Diversity
    Das Dossier der Heinrich-Böll-Stiftung gibt Anregungen zu einer aktiven Antidiskriminierungs- und Gleichstellungspolitik. mehr»
  • Geschlechterpolitik macht einen Unterschied
    Barbara Unmüßig zur Zukunft feministischer und geschlechterdemokratischer Politik in der Heinrich-Böll-Stiftung [» PDF] und [» pdf English]
  • Gender Mainstreaming
    Konzepte und Instrumente mehr»
  • Gender und Diversity
    In den letzten Jahren ist der international verwendete Begriff „Diversity“ auch in die genderpolitische Debatte eingegangen
    Diversity-Website der Heinrich-Böll-Stiftung mehr»
  • Gender und Antidiskriminierung
    Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes befasst sich mit Diskriminierung aufgrund von Geschlecht und weiteren Merkmalen mehr»
  • Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz
    Das Gesetz im Wortlaut mehr»
  • Frauenrechte international: CEDAW
    Der UN-Ausschuss für die Beseitigung der Diskriminierung der Frau ist ein internationales Übereinkommen der Vereinten Nationen zu Frauenrechten (1985) [» PDF]
    Bericht der Bundesregierung Deutschland zu CEDAW [» PDF]
    CEDAW-Alternativbericht 2008 [» PDF]
    Eine Kritik am CEDAW-Bericht der Bundesregierung von Gitti Hentschel (2008) [» PDF]
    EU-Abgeordnete Lochbihler gratuliert zum 30. Geburtstag von CEDAW (2011) mehr»
    Barbara Unmüßig: 30 Jahre UN-Frauenrechtskonvention: Von Papiertigern und Tigern (2011) mehr»
  • Women’s Empowerment
    Ein zentraler Ansatz in der internationalen Politik zur Unterstützung von Frauenrechten weltweit. United Nations Development Programme mehr»
  • Was ist Intersektionalität?
    Eine neuere feministische Methode untersucht, wie verschiedene Dimensionen sozialer Ungleichheit und Herrschaft miteinander verwoben sind mehr»
  • Privates - Politisches
    Herausforderungen im feministischen Alltag mehr»
  • Portal Intersektionalität
    Forschungsplattform und Praxisforum für Intersektionalität und Interdependenzen mehr»
  • Feministische Politik
    Zwischen Herrschaftskritik und Veränderungswunsch mehr»
  • Weltfrauenkonferenzen
    Seit Peking ist in Sachen Frauenrechte viel passiert. Informationspaket mehr»
  • Gender-Wiki
    Virtueller Diskussionsraum und Onlineplattform zur Geschlechterforschung mehr»
  • Gender-Blog
    “Das Geschlecht, nicht die Religion, ist das Opium des Volkes“ (Erving Goffman) mehr»
  • MädchenBlog mehr»
  • Mädchenmannschaft mehr»
  • Knowledge Gateway
    Das Knowledge Gateway ist eine Community für die globale Mobilisierung von Wissen, Innovation und Partnerschaften mit dem Ziel Frauen wirtschaftlich zu stärken und ihre ökonomische Situation zu verbessern mehr»
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