Selbstbestimmt leben

Aktuell

Babys machen

Sex ist schon lange keine Voraussetzung mehr, um Kinder zu kriegen. Doch nicht immer funktionieren technische Methoden. Für wen gilt eigentlich das proklamierte Recht auf Fortpflanzung? Werden wir befreit oder drohen neue Zwänge? Und wie begegnen wir den feministischen Herausforderungen der globalen Fortpflanzungsindustrie? Ein Dossier in Zusammenarbeit mit dem Missy Magazine.

Selbstbestimmt Leben

Selbstbestimmtes Leben bedeutet, dass alle Menschen in einer Gesellschaft die Möglichkeit haben, sich ausreichend sozial abzusichern und eigenständing über ihr Leben zu entscheiden. Soziale Unterschiede wie z.B. Familienstand, Geschlecht oder Arbeitsstatus dürfen die Wahlfreiheit bezüglich der – individuell zu gestaltenden – Absicherung nicht beschränken. Soziale Sicherungssysteme und die Rahmenbedinguen von Arbeit gewährleisten die ökonomischen Grundlagen, welche selbstbestimmte Entscheidungen ermöglichen. Sexuelle und reproduktive Rechte garantieren die Selbstbestimmung von Frauen* über ihre Körper und ihre Gesundheit.

Newsticker

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Die GWI-News rund um Feminismus & Geschlechterdemokratie.

Neuerscheinung

Alleinerziehende besser unterstützen

Empirische Untersuchungen zeigen deutlich, dass ausfallender, unregelmäßiger oder nicht in voller Höhe gezahlter Kindesunterhalt ein großes Problem für viele Alleinerziehendenhaushalte darstellt. Eine Reform würde die finanzielle Situation vieler Alleinerziehendenfamilien verbessern.

Sexuelle und Reproduktive Rechte

Uneingeschränkt Eltern sein

Klar wünschen sich auch Menschen mit Behinderungen Kinder. Dass es geht und welche Probleme dabei auftreten können, zeigt eine Reportage vom Missy Magazin.

Von Kirsten Achtelik, Judyta Smykowski

Neue Technologien, alte Gesetze

Die Überzeugung, dass das deutsche Embryonenschutzgesetz der Überarbeitung bedarf, hat sich mittlerweile so verbreitet, dass sie keiner weiteren Begründung bedarf. Für die nächste Legislaturperiode wird ein erneuter Liberalisierungs-Vorstoß erwartet. Eine Handreichung des Gen-ethischen Netzwerks im Auftrag des Gunda-Werner-Instituts.

Von Kirsten Achtelik

Sexuelle Selbstbestimmung

Vorsicht „Lebensschützer“

Gegen die drohende Einführung des Bluttest engagieren sich nicht nur fortschrittlich gesinnte Menschen - auch Konservative und Erzreaktionär*innen mobilisieren dagegen. Diese können keine Verbündeten sein.

Von Kirsten Achtelik

Care-Ökonomie

Das Recht auf das eigene Kind

Susanne Schultz vom Gen-ethischen Netzwerk und die Soziologin Christa Wichterich im Gespräch mit Ulrike Baureithel über die neuen Arbeitsverhältnisse in der Fortpflanzungsindustrie.

Von Stefanie Lohaus

Eigenständige Existenzsicherung

Zeitpolitik

GWI-Publikationen

Sexuelle und reproduktive Rechte

Frauenkörper sind immer wieder zentrales Ziel konservativer und fundamentalistischer Ideologie und Praxis. Der Essay der Soziologin Christa Wichterich bietet Hintergrundinformationen und analytische Zugänge aus einer internationalen Perspektive.

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