Ökonomische Grundlagen

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Die GWI-News rund um Feminismus & Geschlechterdemokratie.

Care-Ökonomie

Niemand kommt ohne Sorge und Versorgung von anderen oder für andere aus. Care-Arbeit muss gesellschaftlich neu organisiert, Ökonomie von Care aus neu gedacht und gestaltet werden.
Feministische Forderung im 21. Jahrhundert

Alleinerziehende besser unterstützen

Empirische Untersuchungen zeigen deutlich, dass ausfallender, unregelmäßiger oder nicht in voller Höhe gezahlter Kindesunterhalt ein großes Problem für viele Alleinerziehendenhaushalte darstellt. Eine Reform würde die finanzielle Situation vieler Alleinerziehendenfamilien verbessern.

Care Ökonomie: Nachhaltig geschlechtergerecht Wirtschaften und Leben!

Wie wollen wir morgen leben, arbeiten, wirtschaften – und pflegen? Care wird in unserer Gesellschaft mehr denn je nachgefragt, ob in der Kita, im Krankenhaus oder in der Pflege. Doch zu welchen Bedingungen leisten und empfangen Menschen Care? Unser Dossier geht den Ursachen einer geschlechterungerechten Wirtschaft nach und stellt Chancen einer Care Ökonomie vor.

Eindeutige Faktenlage

Der Zweite Gleichstellungsbericht zeigt, wie Sorge- und Pflegearbeit gerecht verteilt werden kann.

Von Prof. Dr. Maria Wersig

Eigenständige Existenzsicherung

Weiter geht's: Von „Nein heißt nein“ zu #fairpay365!

Die erstrittene Reform des §177 StGB ist das Resulat von Bündnispolitik über politische Differenzen hinweg. Ähnliche feministische Bündnisse braucht es auch für den Kampf gegen den Gender Pay Gap. Ein feministischer Zwischenruf.

Von Prof. Dr. Maria Wersig

Dossier

Zeitpolitik

Wider die Ökonomisierung des Lebens

Die Konferenz "Gutes Leben für alle" im Februar 2015 in Wien erkundete, wie ein gutes Leben nicht nur für wenige, sondern für alle möglich wird. Wie kann die sozialökologische Transformation zum Guten Leben für alle gelingen?

Von Barbara Unmüßig

„Rund um die Uhr für Sie da.“

In der Schweiz boomt der private Markt für ambulante Pflege und Betreuungs- sowie Haushaltsdienste. Sarah Schilliger setzt sich mit den Lebens- und Arbeitsbedingungen im Rahmen des Rotationssystems von Pendelmigrantinnen zur 24-Stunden-Betreuung in Privathaushalten auseinander.

Von Sarah Schilliger
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