wir machen das

„Die Flucht“

Francesca Sanna war 24 Jahre alt, als ihr Bilderbuchdebüt Die Flucht erschien. So einfach und kraftvoll der Titel, so bildgewaltig und bunt sind die Illustrationen dieses Kinderbuchs ab 4 Jahren. Sanna hat ein Gesamtkunstwerk erschaffen, das in seiner textlichen Einfachheit keinen Moment banal ist.

Von Miriam Smidt

Die Mühlen des Ehrenamtes

Das Berliner Projekt PROTHEGE bietet Therapiemöglichkeiten für Geflüchtete an und reagiert damit auf eine große Nachfrage. Trotzdem ist es schwieriger als gedacht, ehrenamtlich eine funktionierende Struktur aufzubauen. Ein Lagebericht über fehlende Gelder und schwierige Vernetzung.

Von Annika Huhn

„Ich brauche meinen Vater mehr als je zuvor“

Mit der Volljährigkeit fallen für vormals unbegleitete minderjährige Geflüchtete sämtliche Maßnahmen und Betreuungsangebote weg – mit drastischen Folgen. Der Berliner Verein SolidariGee e.V. bietet Sprechstunden für diese junge Erwachsene an.

Von Caroline Kraft

Musik, Musik, wir machen Musik!

Zweimal pro Woche besuchen Musiker*innen vom Verein MitmachMusik e.V. verschiedene Unterkünfte für Geflüchtete in Berlin und Potsdam und musizieren mit hier lebenden Kindern und Jugendlichen.

Von Hiba Obaid

Ein totes Talent

Seine einzige Sprache war die Musik. In ihr erzählte er seinen Zuhörern von Leid, Gefangenschaft und Folter.

Von Marwan Safarjalani

Sechs Jahre Syrische Revolution

Am 18. März fand in Berlin eine Demonstration statt, um an das sechste Jahr der Revolution in Syrien zu erinnern. Unsere Autorin Ameenah Sawwan war dabei und teilt hier einige Gedanken und Gespräche.

Von Ameenah Sawwan

Das Unerreichbare ist immer präsent

Bachtyar Ali, einer der bedeutendsten Schriftsteller des autonomen irakischen Kurdistan, hielt auf der PLURIVERSALE V einen beeindruckenden Vortrag über die philosophische Bedeutung von Fluchterfahrung. Unsere Autorin Hannah Newbery traf ihn anschließend zum Interview. Sie unterhielt sich mit ihm über Heimat, Flucht, Integration und sein erstes, in deutscher Sprache veröffentlichtes Buch „Der letzte Granatapfel“.

Von Hannah Newbery

Migrant*innen und Geflüchtete als neue Akteure und Akteurinnen in Politik und Medien

Auf der Berliner Konferenz „FORMATE DES POLITISCHEN“ hat Annika Reich für WIR MACHEN DAS am 3.11. einen Impuls-Vortrag gehalten. Dabei stand die Frage im Vordergrund, wie sehr die Medien Newcomer*innen wirklich als Akteur*innen zeigen und in welchen Erscheinungsformen sie diskriminierend dargestellt sind. Hier ist ein Auszug ihrer Rede.

Von Annika Reich

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