gender geblickt - queer-feministische ein–, aus– und durchblicke

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Der Einstieg in den Gender-Ausstieg? Durchblicke

- Queer, feministisch und stolz darauf – selbst innerhalb der Heinrich-Böll-Stiftung nicht unbedingt eine Position, die frau_mann ohne weiteres vertreten kann. Auf Veranstaltungen werden wiederholt Stimmen laut, die eine angebliche Allgegenwärtigkeit des Themas Feminismus innerhalb der Stiftung wie bei den Grünen kritisieren, und in Frage stellen, dass es in dem Bereich - zumindest in „progressiven Kreisen“ - noch etwas zu erreichen gäbe.   AG Gender+ Feminismus im Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung mehr»

Aber natürlich! Frauen, Männer und "die ganze Wahrheit"

- Ihren Buchtiteln zufolge können Frauen nicht einparken, träumen von der Liebe und kaufen ständig Schuhe, während Männer beim Zuhören versagen, immer Sex wollen und lügen. Passend zum Weihnachtsfest beantworten sie sogar die drängende Frage „[w]arum Männer sich Socken wünschen und Frauen alles umtauschen“. Allan und Barbara Pease wissen Bescheid und versprechen ihren Leser_innen „die ganze Wahrheit“ über Männer und Frauen.  Sarah Schulte mehr»
Foto: vmarinell, flickr Lizenz: cc, Attribution-ShareAlike 2.0 Generic (CC BY-SA 2.0)

Das Schweigen der Männer - viel Lärm um nichts.

- „Das Schweigen der Männer ist symptomatisch für das Verhältnis zwischen Mann und Frau“. „Männer scheinen derzeit eher von Schuldgefühlen geplagt“. „Es geht um Fragen der Beziehungen, der Lebensstile und die Frage der Generationen“. Dieser starke Tobak von Eckhard Kuhla, Vorsitzender von Agens e.V., eröffnete am 27. Juni 2011 die Diskussionsveranstaltung „Mann Frau - wie soll’s weiter gehen?“. Arn Sauer mehr»
Antifeminismus 1975 Foto: jpolowin, flickr Lizenz: cc, Attribution-NonCommercial 2.0 Generic (CC BY-NC 2.0)

Lesben-Geschichte-Frauen-Bewegung

- Am 13. September 1968 begann in Westdeutschland die Neue Frauenbewegung. Initiiert wurde die Herausbildung der Frauenbewegung durch gezielte Würfe einiger Suppentomaten. Als alternative Datierung für die feministische Geburtsstunde kursiert der 6. Juni 1971. Die spektakuläre Aktion „Wir haben abgetrieben!“ setzt mit Blick auf das Prinzip der Selbstorganisation (von und für Frauen) den Auftakt der Frauenbewegung auf diese Chronologie.  Ilona Scheidle mehr»

Doi Moi. Fotoarbeit, Berichte und Erläuterungen

- Der Himmel ist grau, das Taxi rast, sich dauerhupend an Mopeds vorbeischlängelnd, auf dem Flughafenzubringer gen Airport Noi Bai. Wer hupt, hat Vorfahrt; wer größer ist, nimmt Rücksicht – außer den Bussen: Grundregeln einer Art organisierten Anarchie im Straßenverkehr Hanois. Der Him­mel über Hanoi ist meist grau. Wochen­lang sieht man nicht die Sonne.  Moritz Unger mehr»
Cover der Fotoarbeit von Moritz Unger. © Moritz Unger - Alle Rechte vorbehalten

Doi Moi und Geschlechterwandel in Vietnam: Eine einleitende Auseinandersetzung mit der Fotoarbeit Doi Moi von Moritz Unger unter Berücksichtigung der Kategorie Geschlecht

- Seit der Kolonialzeit, den Dekolonisierungskämpfen, den verschiedenen Besetzungen und den sich verändernden ökonomischen Ausrichtungen ist Vietnam permanentem gesellschaftlichen Wandel und kulturellen Diskontinuitäten ausgesetzt. Heinz Schütte kommt in Hanoi, eine nachsozialistische Moderne, gar zu dem Schluss, dass zumindest Hanoi „im Laufe des 20. und in den ersten zehn Jahren des 21. Jahrhunderts mehr Wandel als Kontinuität erlebt“ habe.  Kristoff Kerl mehr»
Travestis Sex-Arbeiter_innen Foto: VHGU, flickr Lizenz: creative commons, Attribution-NonCommercial 2.0 Generic (CC BY-NC 2.0)

"Sie kontrollieren unser Leben noch immer." Gesellschaftliche Ausgrenzung und polizeiliche Verfolgung von travestis in Argentinien

- Buenos Aires ist für vieles bekannt: europäische Küche, lebendige Literatur-, Film- und Theaterszene, Fußballclubs wie Boca Juniors und River Plate – und natürlich Tango. Eine spezifisch homosexuelle Klientel wird zudem gelockt durch ein breites Angebot an einschlägigen Restaurants, Clubs, Tangobars, Hotels u. a. m. Doch der Anschein sexueller Freiheit trügt.   Anja Feth mehr»

Genderqueere Identitätsentwürfe in den antillischen Gegenwartliteraturen: Travestie und Cross-Dressing als postkoloniale Genderpositionierungen

- Antillische Gegenwartsliteraturen werden seit mehreren Jahren verstärkt von einer globalen Leserschaft rezipiert. Jene Texte bieten einen facettenreichen Raum zur kritischen Auseinandersetzung mit postkolonialen Identitätsaushandlungen. Diese Eigenschaft ist eng mit den kolonialen Geschichten der tropischen Inselregion verbunden. Martina Urioste-Buschmann mehr»
Titelseite von "queer-feministische ein-, aus- und durchblicke. Gender geblickt"

AG Gender+ Feminismus im Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung: "queer-feministische ein-, aus- und durchblicke. Gender geblickt"

- Auf unserer international aufgespannten Landkarte der Auseinandersetzung mit den verschiedensten queer-feministischen Anliegen tragen Fotografie und Lyrik ihre ganz speziellen Sichtweisen bei – welche Geschlechter und Feminismen gibt es, wo - und wenn ja wie viele? Hat „der Feminismus“ eventuell sieben Leben wie eine Katze – plus eins, plus eins, …? Wir denken: ja! Deswegen dieses Journal. mehr»
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GENDERKICKS 2011 Love me Gender - Gender is Happening - eine Happeningwoche des Gunda Werner Institutes Wome´s Voices Women´s Choices - 100 Jahre internationaler Frauentag Was ist der Streit-Wert? Online-Debatten zu Feminismus und Geschlechterdemokratie
Geschlechter und Politik
Geschlechterpolitischer Ratschlag 2008: Macht Gender einen Unterschied?
Frauen- und geschlechterpolitische Themen haben im Wahlkampf, in Parteiprogrammen und Wahlkampfstrategien seit einiger Zeit nicht mehr viel Platz. Grund genug zu fragen: Ist das ein gutes Zeichen? Und die Probleme gelöst? mehr»