Männerpolitiken
Kritik am vorherrschenden Verständnis von Mann und Männlichkeit
Emanzipatorische „Männerpolitik“ ist eine Kritik am vorherrschenden Verständnis von Mann und Männlichkeit, das für zunehmend mehr Männer destruktiv und obsolet geworden ist und keine Lobbykritik von Männern für Männer. Keineswegs alle Männer profitieren von der herrschenden Norm: wer nicht ins hegemoniale Männerbild passt, wird auch als Mann eher unter der bestehenden Geschlechterordnung leiden. Emanzipative Männerpolitik hinterfragt stereotype Geschlechterzuschreibungen und zielt damit auf die Emanzipation von Männern und von Frauen gleichermaßen.
Siehe dazu:
- den Beitrag von Dag Schölper "Nachdenken über Männerpolitik" (in Männerpolitik(en), PDF)
- von Dag Schölper "Was heißt Männerpolitik?"
Publikationen
Die Schriften zur Geschlechterdemokratie, die das Forum Männer zusammen mit der Heinrich-Böll-Stiftung (ehemalige Stabsstelle Gemeinschaftsaufgabe Geschlechterdemokratie) von 2001 bis 2005 veröffentlichte.
- Nr. 14: Migration und Männlichkeiten (PDF, 83 Seiten, 1 MB)
- Nr. 13: Geschlecht oder gesund? Männer und Gesundheit (PDF, 75 Seiten, 705 KB)
- Nr. 11: Männer und Arbeit - Zukunft der Arbeit(slosigkeit) (PDF, 88 Seiten, 342 KB)
- Nr. 10: Männlichkeit und Krieg (PDF, 39 Seiten, 133 KB)
- Nr. 9: Akteure des Wandels - Männer im Mainstreaming (PDF, 64 Seiten, 1, 3MB)
- Nr. 8: Männer und Sexualität (PDF, 75 Seiten, 379 KB)
- Nr. 7: Konflikt und Geschlecht (PDF, 71 Seiten, 580 KB)
- Nr. 5: Vater werden, Vater sein, Vater bleiben (PDF, 109 Seiten, 553 KB)
- Nr. 4: Mann oder Opfer? (PDF, 159 Seiten, 1,5 MB)
- Nr. 1: Alles Gender? Oder was? (PDF, 67 Seiten, 331 KB)


