Embedded Feminism - Frauenrechte als Legimitation für Krieg
Nadje Al-Ali
       Nadje Al-Ali
       Foto: Stephan Röhl; CC-Lizenz: BY-NC-ND 
Von Nadje Al-Ali

Auf einer Pressekonferenz zwei Wochen vor dem von den USA angeführten Einmarsch in den Irak erklärte die damalige Staatssekretärin für globale Angelegenheiten, Paula Dobriansky: „Wir sind an einem entscheidenden Punkt im Umgang mit Saddam Hussein angelangt. Egal, wie die Sache ausgeht, eines ist klar: Die Frauen im Irak werden in der bevorstehenden Erneuerung ihrer Gesellschaft eine Schlüsselrolle spielen“.  Neben ihr standen vier Vertreterinnen der Organisation „Frauen für einen freien Irak“, einer Gruppe im Exil lebender, irakischer Frauen, die im Januar 2003 mit dem Ziel gegründet wurde, ein Bewusstsein für die Erfahrungen von Frauen mit der Drangsalierung und Verfolgung unter Saddam Hussein zu schaffen. Die Kampagne wurde von der in Washington ansässigen „Foundation for the Defense of Democracies“ finanziert.  Obgleich diese Stiftung dem Namen nach nicht parteigebunden ist, ist ihr Präsident, Clifford May, ein ehemaliger Republikaner und ihr Vorstand mit prominenten Neokonservativen gespickt.

Hochrangige Regierungsbeamte, u.a. die ehemalige nationale Sicherheitsberaterin, Condoleezza Rice, und Vizepräsident Dick Cheney, trafen sich mit den „Frauen für einen freien Irak“, um sich ihre persönlichen Geschichten anzuhören und über die Zukunft des Landes mit ihnen zu sprechen. Das amerikanische Außenministerium veröffentlichte Informationen über die Übergriffe und Misshandlungen, denen Frauen durch das irakische Regime ausgesetzt waren, wie z.B. Enthauptungen, Vergewaltigung und Folter. Im November 2002 empfing Tony Blair eine Delegation irakischer Frauen in Großbritannien und das Foreign and Commonwealth Office führte die Verbrechen, die das Regime gegen Frauen begangen hatte, als Teil eines Dossiers über Menschenrechtsverletzungen im Irak in einer Liste auf.

Das Timing dieses plötzlichen Interesses für die Misere der irakischen Frauen kann man nicht oft genug betonen. Jahrzehntelang hatten zahlreiche irakische Aktivistinnen in den USA und Großbritannien, u.a. die Organisation Act Together, die ich mitgegründet habe,  aber auch viele im Exil lebende Frauen, wie z.B. Mitglieder der Irakischen Frauenliga, versucht, Aufmerksamkeit auf die systematische Verletzung der Menschen- und Frauenrechte unter Saddam Hussein zu lenken, auf die Gräueltaten in Zusammenhang mit der Anfal-Operation gegen die Kurden sowie auf die Auswirkungen der wirtschaftlichen Sanktionen auf Frauen und Familien. Die in London ansässige Amal K. erzählte mir 2004 jedoch folgendes:

"Wir haben so viele Briefe geschrieben und Veranstaltungen organisiert: Gespräche, Workshops, Seminare, Demonstrationen. Niemand wollte etwas davon wissen. Sie hatten einfach kein Interesse. Erst kurz vor dem Einmarsch begann die Regierung, sich um das Leid der irakischen Frauen Gedanken zu machen."

Auf beiden Seiten des Atlantiks waren Frauen, die sich für eine militärische Invasion zum Sturz des Regimes von Saddam Hussein ausgesprochen hatten, plötzlich sehr gefragt bei Regierungsbeamten und -institutionen, die erpicht darauf waren, ihr Engagement für die „Befreiung der Frauen“ zu demonstrieren. Man hielt irakische Diaspora-Aktivistinnen für legitime Vermittlerinnen und Brückenbauerinnen, um breitere Bevölkerungsschichten im Irak zu erreichen.  

Eilig anberaumte Treffen, Workshops und Konferenzen, bei denen Diaspora-Frauen und im Irak lebende Frauen aufeinandertrafen, kennzeichneten die Anfangsphase des Iraks nach Saddam Hussein. Diaspora-Frauen engagierten sich zunehmend in Wohltätigkeitsorganisationen, im Bereich humanitäre Hilfe, in Schulungsprogrammen, in der Lobbyarbeit für Frauenthemen, Demokratie und Menschenrechte sowie für breitere politische Probleme sowohl im Irak als auch an ihrem Wohnsitz. Zu Anfang trugen einige irakische Diaspora-Organisationen sowie einzelne Aktivistinnen in den USA und Großbritannien zur Förderung und Stärkung der politischen Mobilisierung irakischer Frauen im Irak bei.

Viele irakische Aktivistinnen in den USA und Großbritannien, die sich für einen Krieg aussprachen, waren vor dem Krieg und kurz nach seinem Ende überall in den Medien präsent. Sumaya R., Mitglied der Women’s Alliance for a Democratic Iraq (WAFDI), beschrieb die enge Zusammenarbeit mit den amerikanischen Regierungsorganen und –behörden im April 2005 mit großem Enthusiasmus und voller Hoffnung:

"Unsere Gruppe ist Teil eines Netzwerks, das 2002 ins Leben gerufen wurde. Mein Mann war hier sehr engagiert und aktiv.  Es handelt sich um ein Netzwerk irakisch-amerikanischer Organisationen und besteht nunmehr aus 17 oder 18 Organisationen, einschließlich kurdischer und islamistischer Organisationen. Die erste Konferenz fand im Juni 2002 statt. Kanan Makiya war daran beteiligt sowie auch Leute vom amerikanischen Außenministerium. Nach der Konferenz setze das amerikanische Außenministerium eine Irak-Arbeitsgruppe ein. Dann wurde der Irak befreit. Im September 2003 organisierten wir eine weitere Konferenz, an der der Vorsitzende der al-Dawa-Partei, Ibrahim Al-Jafa’ri, teilnahm. Wieder kamen viele Senatoren und auch Leute vom amerikanischen Außenministerium. […]  Zum ersten Mal können Frauen nun ihre Flügel ausbreiten. Sie bilden Gruppen und äußern sich freimütig. Sie bringen ihre Ansichten zum Ausdruck. Wir arbeiten im Irak mit dem Higher Council of Women zusammen. Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie aufgeregt unsere Frauen wegen dieser Ereignisse sind. Viele von Ihnen gehen ins Ausland, um sich dort schulen zu lassen. Nun haben sie ihre Freiheit!"

Neben der Organisation von Konferenzen, Seminaren und Workshops im Irak und in den USA und Großbritannien zeichnete sich die Anfangsphase nach der Invasion durch eine Welle von Schulungsprogrammen - vorwiegend für Demokratie und Menschenrechte – aus, wodurch eine geringe Anzahl von irakischen Frauen die Chance bekam, in die USA oder nach Großbritannien zu reisen. Die Frauen, mit denen ich sprach, hatten geteilte Meinungen zu diesen Schulungsprogrammen. Viele Aktivistinnen, die an einem oder mehreren dieser Programme teilgenommen hatten, waren insgesamt euphorisch. Andere waren zynischer und äußerten sich aufgebracht über den, wie eine Frau es nannte, „Schulungstourismus, der es einer kleinen Gruppe von elitären Frauen erlaubt, durch die Welt zu reisen, in Fünf-Sterne-Hotels abzusteigen und Schulungen über Demokratieausübung zu bekommen.“ Legt man die begrenzte Zahl von Rückmeldungen, die wir über die unterschiedlichen Schulungsprogramme erhielten, einer Beurteilung zugrunde, gingen die Meinungen in Bezug auf Relevanz, Ernsthaftigkeit und Anwendbarkeit der Schulungen drastisch auseinander.

Im Irak lebende Frauen und Frauen in der Diaspora, die sich gegen eine Invasion des Irak aussprachen, arbeiteten Seite an Seite mit Frauen, die anfänglich eine Invasion als einzig mögliches Mittel zur Veränderung des politischen Systems und zum Sturz der Diktatur von Saddam Hussein befürworteten. Dies steht in klarem Widerspruch zur Situation in der Diaspora, die in Bezug auf Positionen für und gegen eine Invasion extrem polarisiert ist.

Eine Aktivistin erzählte mir während ihres Kurzbesuchs in London im August 2007:

„Sich mit den Amerikanern auseinanderzusetzen oder nicht, war für uns letztlich nicht das Entscheidende. Wir wollten etwas bewegen. Wir wollten, dass sich beide [die USA und Großbritannien] für unsere Belange einsetzen. Aber natürlich gab es unterschiedliche Strategien in Bezug auf den Kontakt mit den Amerikanern und das Thema Finanzierung.“ Laut Aussage einiger Frauen, die ich interviewte, gab es in der Anfangszeit viele irakische Aktivistinnen, insbesondere in den Oppositionsparteien, „die ihre ganze Zeit darauf verwanden, Bremer für den Sturz Saddams und für die Demokratie zu danken. Diejenigen von uns, die von Anfang an kritisch gewesen waren und dies auch offen zur Sprache gebracht hatten, waren jedoch in der Minderzahl.“

Ein Weißbuch, das von der Iraqi National Conference for Empowering Women in Democracy, die von 350 Delegierten aus dem ganzen Land besucht wurde, im Juni 2004 verfasst wurde, forderte ein „Ende der Besatzung und eine Verurteilung aller unmenschlichen Praktiken, die von den Besatzungskräften gegen die Zivilbevölkerung angewendet wurden“ (Edwar, 2004). In den letzten Jahren gaben sogar diejenigen, die ursprünglich eine Invasion befürwortet hatten, zu, dass sich die Situation unter der Besatzung unvorstellbar verschlechtert hätte und dass die Frauenrechte ungeheuer gelitten hätten. Sawsan A., die ursprünglich eine leidenschaftliche Verfechterin der amerikanisch-britischen Invasion 2003 gewesen war, änderte 2006 ihre Meinung:

"2003 hatte ich so viel Hoffnung. Ich dachte, die Amerikaner und Briten würden sicherstellen, dass die Rechte der Frauen geschützt werden. Trotz aller Schwierigkeiten haben wir von Beginn an hart gearbeitet.  Es gab Konferenzen und Treffen; wir haben sogar Demonstrationen und Sit-ins organisiert. Zahlreiche gebildete Frauen organisierten Projekte, um armen ungebildeten Frauen, Witwen und Waisen zu helfen. Die Situation war nicht großartig, aber ich dachte, es wäre nur eine Frage der Zeit, bis wir eine neue Lebensweise finden und in einer echten Demokratie leben würden. Aber schau Dir an, was sie unserem Land angetan haben: Unsere Politiker sitzen in der Grünen Zone, während das gemeine Volk tagaus tagein getötet wird. Terroristen kontrollieren die Straßen und die Amerikaner schauen zu. Im Visier stehen die Frauen, insbesondere diejenigen, die ein öffentliches Profil haben."

Miriam H., die sich für ein Frauenprojekt in Bagdad engagiert, sagte mir 2005:

"Wir haben keine andere Wahl als uns auf den Prozess einzulassen. Das ist die Realität – ob sie uns gefällt oder nicht. Aber ich muss zugeben, dass wir die meiste Zeit damit verbracht haben, gegen die Art und Weise, wie dieser Prozess bis jetzt abgelaufen ist, zu protestieren und zu demonstrieren. Einer unserer Hauptkritikpunkte ist der Ausschluss von Frauen und die Inkompetenz der beteiligten Personen."

Was es bedeutet, sich auf den politischen Prozess einzulassen, ist Auslegungssache und unterscheidet sich von Aktivistin zu Aktivistin. Es gibt einzelne Frauen und Organisationen, die regelmäßigen Kontakt zur irakischen Regierung und zu den Besatzungstruppen in der Grünen Zone haben, insbesondere jene Aktivistinnen, die politischen Parteien angehören. Die meisten Frauen, mit denen ich gesprochen habe, versuchen sich jedoch bei ihrem Engagement für die Rechte der Frauen von der Grünen Zone fern zu halten und so weit es geht, enge Kontakte mit den Besatzungstruppen zu meiden.

Mit Ausnahme einer verschwindend geringen Minderheit von Frauen, die die Demokratisierungs- und Befreiungsanstrengungen der Besatzungstruppen und der gewählten Regierung weiterhin bejubeln, ist die Mehrheit der Aktivistinnen aus dem Zentral- und Südirak nachhaltig ernüchtert und enttäuscht. Während es eine einhellige, kritische Einstellung gegenüber der US-amerikanischen und britischen Politik und den irakischen Politikern gibt, gehen die Meinungen der Aktivistinnen in Bezug darauf, was falsch gelaufen ist und welche Strategien es für die Zukunft gibt, auseinander.

Wie Nicole und ich in unserem Buch zeigen, sind trotz der Rhetorik über Frauenrechte und die Stärkung der Frauen die Frauenrechte als erstes in den Verhandlungen aufgegeben worden und politischem Geschacher und Machtspielen zum Opfer gefallen.

Fazit
Für die US-amerikanischen und britischen Beamten und Amtsträger, mit denen wir gesprochen haben, waren die irakischen Frauen einerseits Opfer des Saddam-Regimes, die gerettet werden mussten; andererseits waren sie Heldinnen, die einen neuen Irak „zur Welt bringen“ würden, sowie Zieladressaten der von den Amerikanern finanzierten Schulungen, um ihre neu übernommenen Rollen zu erfüllen. Anstatt die Frauen in den Wiederaufbauprozess einzubinden, hat die amerikanische Politik ironischerweise die tägliche Last der Frauen bei der Sicherstellung des Überlebens ihrer Familien noch erhöht. Für diejenigen, die in internationalen Institutionen oder NGOs tätig sind, spielen die irakischen Frauen eine Vermittlerrolle im Wiederaufbauprozess – eine Vorstellung, die sich in gewisser Weise alteingesessener Thesen über das Wesen der Frau bedient. Für die politischen Kräfte im Irak sind die Frauen zum Symbol des Iraks nach dem Baath-Regime und seines „islamischen“ Wesens geworden.    

Die Heranziehung von Frauen zur Legitimation für militärische Interventionen ist nichts Neues. Von Algerien bis Indien hielten es die europäischen Kolonialverwaltungen für angebracht, eine Reihe von Praktiken, die sie für frauenfeindlich hielten, zu verbieten oder offen zu kritisieren – vom Tragen des Schleiers bis hin zur Witwenverbrennung (oder suttee). Der postkoloniale Kritiker Gayatri Spivak hat diesen Prozess folgendermaßen beschrieben: “Weiße Männer retten braune Frauen vor braunen Männern“ (Spivak 1988: 93). Aber dieser “Weiße Männer retten braune Frauen vor braunen Männern“-Ansatz geht nicht automatisch einher mit echten Sorgen um das Schicksal unterdrückter Frauen. Es geht auch um die Männlichkeit der „weißen“ Männer und die Notwendigkeit, diese Männlichkeit gegenüber anderen Männer zu behaupten. Nach den vernichtenden Anschlägen vom 11. September beobachteten Kommentatoren, wie die USA (in den Nachrichtenmedien, in ihren Volksbräuchen und im politischen Diskurs) darauf bedacht waren, ein Bild von amerikanischer Männlichkeit im eigenen Land zu entwerfen, z.B. als mutige Feuerwehrmänner. Dies waren mehr als nur Bilder; sie waren eng verbunden mit dem offiziellen Diskurs, der letztlich den Weg für den Angriff auf Afghanistan und den Irak als Mittel der „Remaskulinisierung“ der amerikanischen Identität ebnete. Indem man die Aufmerksamkeit auf die Misere von weiblichen Opfern in fernen Landen lenkte, lieferte man den amerikanischen Beamten nicht nur einen Vorwand für einen militärischen Einmarsch, sondern stellte auch das Image der USA als starker Held und nicht als Opfer eines Terroranschlags wieder her. Dies war eine wichtige Botschaft, die sowohl an die Feinde als auch an die Verbündeten geschickt wurde.


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Ein Großteil des vorliegenden Beitrags stammt aus: Nadje Al-Ali & Nicola Pratt (2009) What kind of Lberation: Women and the Occupation of Iraq. Berkeley: University of California Press.

 
Nadje Al-Ali
Professorin für Gender Studies und Vorsitzende des Zentrums für Gender Studies der Schule für orientalische und afrikanische Studien der Universität London
Nadje Al-Ali ist Professorin für Gender Studies und Vorsitzende des Zentrums for Gender Studies an der School of Oriental and African Studies (SOAS), einer Einrichtung der University of London. Ihre Forschungsinteressen umfassen Gender Theorie; feministische Bewegungen; Frauen und Gender im Nahen Osten; transnationale Migration and Mobilisation in der Diaspora sowie das Thema Krieg, Konflikt und Wiederaufbau. Unter ihren Veröffentlichen sind What kind of Liberation? Women and the Occupation of Iraq (2009, University of California Press, verfasst zusammen mit Nicola Pratt); Iraqi Women: Untold Stories from 1948 to the Present (2007, Zed Books); New Approaches to Migration (Herausgeberin zusammen mit Khalid Koser, Routledge, 2002); Secularism, Gender and the State in the Middle East (Cambridge University Press, 2000) und Gender Writing – Writing Gender (The American University in Cairo Press, 1994) sowie zahlreiche Buchkapitel und Veröffentlichungen in Zeitschriften. Zuletzt hat sie zusammen mit Nicola Pratt Women and War in the Middle East: Transnational Perspectives (Zed Books, 2009) veröffentlicht. 

Zur Zeit engagiert sich Nadje Al-Ali in einem Projekt, das irakische Wissenschaftlerinnen im Irak (Universität Baghdad) und in Jordanien in ihren Forschungen unterstützt. Durch das Projekt soll dokumentiert werden, auf welche Schwierigkeiten und Herausforderungen irakische Akademikerinnen stoßen. Gleichzeitig wollen die Wissenschaftler_innen den Bedarf an weiteren Ausbildungsprogrammen erheben. Nadje Al-Ali ist außerdem an der Einführung des Studiengangs “Frauen- und Genderstudies” an der Salahaddin Universität in Erbil (Kurdistan im Nordirak) beteiligt. Zur Zeit arbeitet sie an einem Papier über die Beziehung der Frauenbewegung unter irakisch-kurdischen Frauen zur anderen irakischen Frauenbewegung.

Nadje Al-Ali wurde zur Präsidentin der Association of Middle East Women's Studies (AMEWS) für die Wahlperiode 2009-2011 gewählt. Zudem ist sie Mitglied des Kollektivs “Feminist Review”, Gründungsmitglied von Act Together: Women's Action for Iraq (www.acttogether.org) und Mitglied der Women in Black UK. An der School of Oriental and African Studies ist sie verantwortlich für ein Begleitprojekt für weibliche akademische Flüchtlinge.

 
Krisen bewältigen, bewaffnete Konflikte beenden - Friedenspolitische Strategien von Männern und Frauen

In Kooperation mit: Frauensicherheitsrat & Friedensfrauen weltweit

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10 Jahre UN-Resolution 1325
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