Familie

Deutsch

„Mehr Kinder? Aber nur deutsche!“ - Die Familienpolitik der AfD

Die Kritik an gleichstellungspolitischen und feministischen Errungenschaften unserer Gesellschaft wird lauter. Die AfD hat sich zum Sprachrohr antifeministischer Strömungen gemacht. Ihre Familienpolitik soll die traditionelle Kleinfamilie stärken und dem „Erhalt des eigenen Staatsvolkes“ dienen. 

Von Dr. Klemens Ketelhut

Von bedrohten Kindern und besorgten Eltern - Wie Kinder und Kindeswohl in rechtspopulistischen Argumentationen instrumentalisiert werden

Rechte und antifeministische geschlechter-, familien- und sexualpolitische Forderungen drücken ein Bedürfnis nach einer autoritär eingerichteten Welt aus. Der Bezug auf die Kinder und das Kindeswohl stellt einen zentralen Mobilisierungsfaktor dar. Die Begriffe Familie und Sexualität sollen neu besetzt und liberale Errungenschaften zurückgedrängt werden.

Von Dr. Imke Schmincke

Alles können – alles dürfen?

Moderne Technologien versprechen neue Möglichkeiten – doch verstärken gleichzeitig die Ideologie der Kleinfamilie.

Von Kirsten Achtelik

Von Antifeminismus zu „Anti-Genderismus“?

Im Eröffnungspanel der Tagung ging es um die Frage, wie aktuelle Positionierungen rechtspopulistischer Akteur*innen und antifeministischen Ansichten zu Abwehrhaltungen gegenüber einer vermeintlichen Überbetonung der Kategorie Gender führen.

Von Marcel Braun