Mexiko

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"Die kleinen Veränderungen sind die Mühe wert"

Journalistinnen in Mexiko sind weniger sichtbar als ihre männlichen Kollegen. Im Interview berichtet die Direktorin der feministischen Presseagentur CIMAC von harten Arbeitsbedingungen und Gewalt an Reporterinnen.

Von Eva Bräth

Albtraum Zwangsprostitution

Jeden Tag werden junge Mittelamerikanerinnen Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution. Genaue Zahlen gibt es nicht, allerhöchstens Fallstudien lassen Schätzungen über Art und Ausmaß zu.

Von Ingrid Spiller

Die Gewalt gegen Frauen in Ciudad Juárez nimmt nicht ab

Imelda Marrufo ist Juristin und Koordinatorin des Netzwerkes „Red Mesa de Mujeres de Juárez“. Ein Jahr nach der Verleihung des Anne-Klein-Frauenpreises berichtet sie über die neuesten Entwicklungen in der nordmexikanischen Stadt sowie ihre Arbeit vor Ort.

Von Imelda Marrufo, Rabea Weis

Widersprüchliches Mexiko

Der mexikanische Bundesstaat Coahuila führt die gleichgeschlechtliche Ehe ein. Die Heinrich-Böll-Stiftung engagiert sich weiterhin gegen die Diskriminierung von Lesben, Schwulen und Trans*Personen.

Von Caroline Ausserer

Mexiko und seine Abtreibungsgesetze

Jedes Jahr sterben in Mexiko Tausende von Frauen infolge von illegal und stümperhaft durchgeführten Abtreibungen, andere werden zu Haftstrafen verurteilt. Der Grund dafür sind zum einen die restriktiven Abtreibungsgesetze, zum anderen die hohe Zahl an ungewollten Schwangerschaften.

Von Jennifer Dresel

Der Kampf für die Autonomie indigener Frauen – Nelly Palomo

Nellys Palomo war seit den 1970er Jahren eine der wichtigsten Unterstützerinnen der mexikanischen indigenen Frauen im Kampf um ihre Rechte. Sie setzte sich für Organisation und politische Partizipation indigener Frauen in entlegenen Gebieten der mexikanischen Provinz ein und kämpfte für deren Selbstbestimmung. 

Von Jenny Jungehülsing