Antifeminismus

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Donald Trump erhielt weniger Stimmen als Hillary Clinton, gewann aber die umkämpften US-Bundesstaaten im “Rostgürtel”. Die Unterstützung männlicher Arbeiter in industriell geprägten Krisenregionen sicherte seinen Sieg. Was bedeutet das für das Wahljahr in Deutschland? Und welche Rolle spielt dabei der Antifeminismus?

GWI-Veranstaltungen

Jun 08
Strategien im Umgang mit antifeministischen Angriffen auf Soziale Arbeit
Berlin
Jun 19
Podiumsdiskussion und Konzert
Berlin
Jun 20
Feministische Wege des Widerstands
Berlin

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Die GWI-News rund um Feminismus & Geschlechterdemokratie.

Antifeminismus

Die antifeministische Männerrechtsbewegung – Denkweisen, Netzwerke und Onlinemobilisierung

Die vorliegende Expertise von Hinrich Rosenbrock, herausgegeben vom Gunda-Werner-Institut in Kooperation mit einigen Landesstiftungen der Heinrich-Böll-Stiftung, bietet die bisher umfassendste Expertise zur antifeministischen Männerrechtsbewegung im deutschsprachigen Raum (2. überarbeitete Auflage, 2012).

Stop in Druckbuchstaben auf dem Fußboden
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Neben der Flüchtlings- ist die Geschlechter- und Familienpolitik ein bevorzugtes Terrain rechtspopulistischer Angriffe. Diese zeigen Wirkung bis weit in die Mitte der Gesellschaft – entsprechend umfassend muss die Antwort sein.

Am 24. und 25. Oktober organisierten "Women in Development Europe+" (WIDE+) und die European Women's Lobby (EWL) eine internationale Konferenz in Brüssel um eine feministische Analyse für die politischen Entwicklungen in Europa zu entwickeln. Die Abschlusserklärung der Konferenz fordert eine  re-politisierung feministischer Perspektiven, und die Arbeit and Allianzen um dem Gegenwärtigen "Backlash" entgegen zu wirken.

Henning von Bargen, Leitung Gunda-Werner-Institut
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Antifeminismus ist salonfähig geworden. Dabei verbindet er (national)konservative, rechtspopulistische und rechtsextreme Einstellungen und Politiken in Deutschland und europaweit. Welche Strategien brauchen wir um das Projekt einer emanzipatorischen Gesellschaft zu stärken?

Dossier

Urheber: Stephan Röhl. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

Am 31.05.2016 wurde im Gunda-Werner-Institut getagt. Die Tagung bot einen Überblick über Antifeminismus und seine verschiedenen „Spielarten“, zeigte auf, wie Aktivitäten von anti-feministischen Akteur*innen auf gesellschaftspolitische Debatten Einfluss nehmen. Zudem wurden Strategien im Umgang mit antifeministischen Aktivitäten weiterentwickelt.

Neue Rechte

Am 4. Oktober 2016 sprachen Christina Thürmer-Rohr, Sabine Hark und Ines Kappert gemeinsam über "Feindschaft".

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Die Tagung "Gegner*innenaufklärung Informationen und Analysen zu Anti-Feminismus" hat zahlreiche Strategien zusammengetragen um gegen Anti-Feminismus aktiv zu werden.

Die neue Rechte vertritt eine bestimmte Art des Feminismus, die man jetzt nicht teilen möchte, aber gegen die man sich in Zukunft abgrenzen muss.
Jennifer Stange auf "Dare the Im_possible"
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Böll.Thema 2/2016: Die große Verunsicherung. Die Krise der liberalen Moderne

Europa ist nicht länger eine Insel der Stabilität in einer unruhigen Großwetterlage. Die politischen Turbulenzen haben inzwischen auch die Kernländer des Westens erfasst. Wie gewinnen wir die Zuversicht zurück, dass wir die Dinge gestalten können, statt ihnen ausgeliefert zu sein? Diesen Fragen wollen wir mit dem vorliegenden Heft nachgehen.

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