Netzpolitik

HATE
von

Über Hasskommentare wird mittlerweile viel diskutiert, doch wer, wie, warum überhaupt von digitaler Gewalt betroffen ist bleibt vage. Wir haben nachgefragt.

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Feministische Wege des Widerstands
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Die GWI-News rund um Feminismus & Geschlechterdemokratie.

Video: Digitale Gewalt: Recht setzen gegen Hass

Diskussionsveranstaltung im Rahmen des Kongresses Dare the im_possible/Wage das Un_mögliche. Das 21. Jahrhundert feministisch gestalten.

Es diskutierten:
Dagmar Freudenberg (Vorsitzende Kommission Strafrecht des Deutschen Juristinnenbundes)
Julia Schramm (Amadeu Antonio Stiftung)
Malte Spitz (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Moderation: Hannah Beitzer (Süddeutsche Zeitung)

Die Rechtsprechung muss auf die digitale Revolution reagieren und besonders minorisierte Subjektpositionen schützen.
Feministische Forderung im 21. Jahrhundert.
Wortwolke "Feministische Netzpolitik"
von

Die hier in ihren wesentlichen Aspekten veröffentlichte Studie, ist 2012 im Auftrag des Gunda-Werner-Instituts für Feminismus und Geschlechterdemokratie erstellt worden. Sie skizziert Perspektiven queer-feministischer Netzpolitik, sammelt vorliegende geschlechterpolitische Ansätze zu Netzpolitik, und beschreibt deren Felder aus feministischer Perspektive.

weitere Artikel

Schild mit "Stop Hate"
von

Hate Speech, Hasskommentare, die Verrohung der Gesellschaft, Gewalt im Internet. All das ist an der Tagesordnung. Und was macht der Staat? Nichts. Zumindest bisher. Es besteht Handlungsbedarf. Dringend.

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Die Tagung "Gegner*innenaufklärung Informationen und Analysen zu Anti-Feminismus" hat zahlreiche Strategien zusammengetragen um gegen Anti-Feminismus aktiv zu werden.

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Stalking, Beleidigungen, Gewaltandrohung bis hin zu Vergewaltigungen und Tod - unter dem Begriff Hate Speech werden solche Taten und Drohungen im Internet zusammengefasst. Welche Strategien gibt es damit umzugehen.

Dr. Ricarda Drüeke auf der "Gegner*innenaufklärung"
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Anti-Feministische Strukturen vernetzen und mobiliseren sich schon seit längerem im Internet und schaffen sich ihre eigenen digitalen Öffentlichkeiten oder orchestrieren Harassment-Kampagnen gegen pro-feministische Akteur_innen. Ein Tagunsberich von Valérie Gruson.

Saskia Sassen auf der re:publica 2014
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Migration bereichert unsere Städte, unsere Politik, Wirtschaft und Kultur. Was aber haben Digitalisierungsprozesse damit zu tun - und wie können sie die Entstehung lebendiger, vielseitiger Städte unterstützen?

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Ana de Alejandro García am Laptop
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Ana ist eine lesbische Mutter, feministische Aktivistin und Bloggerin. Sie glaubt an die Macht des Internets, um Dinge sichtbar zu machen und Veränderungen anstoßen zu können. Seit einigen Jahren ist sie als Koordinatorin eines virtuellen Netzwerks aktiv und schreibt mit ihrer Partnerin einen gemeinsamen Blog.

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