Frieden & Sicherheit

Gewalt & Konflikt

Gefährdetes Leben – Gefährliche Bilder – UnMenschliches Betrachten

Welche Bilder dürfen und sollten wir zeigen, von Gewalt, Trauer und Tod - und welche sind Geschmacklos? Schon Susan Sontag warnt, dass genau dort, wo vom „gutem Geschmack“ beim Betrachten der Leiden anderer die Rede, Vorsicht geboten ist. Denn nicht selten werde von Angst und Trauer abgelenkt. Gewaltloser zu betrachten und/oder zu zeigen ist selbst keine gewaltfreie Wahrnehmungsangelegenheit.

Von Prof. Dr. Linda Hentschel

Sexualisierte Gewalt an Kindersoldat_innen in bewaffneten Konflikten

Im Rahmen des Ausstellungsprojektes "Was sehen Sie Frau Lot?"
Eine Veranstaltung des Gunda-Werner-Institutes.

Weiterlesen:
Unschuld unter Beschuss - Bericht vom Fachgespräch "Sexualisierte Gewalt an Kindersoldat_innen in bewaffneten Konflikten"

Individuelle und gesellschaftliche Folgen der sexualisierten Gewalt an Kindersoldat_innen - Input vom Fachgespräch

UN-Resolutionen

Friedensarbeit

100 Jahre WILPF – Herzlichen Glückwunsch!

100 Jahre nach dem 1.Internationalen FrauenFriedensKongresses in Den Haag und der mutigen und engagierten Initiative vieler Frauen gegen den Krieg in Europa und sind die Ideen und Forderungen der damaligen Friedensfrauen – leider – immer noch so aktuell wie damals.

Von Barbara Unmüßig

Sicherheitsarchitektur

Gewaltkultur überwinden

Die Herstellung von Sicherheit nach gewaltförmigen Konflikten muss aus geschlechterpolitischer und feministischer Perspektive eine grundlegende Überwindung der Gewaltkultur beinhalten.

Frauensicherheitsrat

Positionen

POSITIONEN DES GUNDA-WERNER-INSTITUTS

Gemeinsam mit internationalen Expert_innen fordert und fördert das Gunda-Werner-Institut eine geschlechtergerechte, feministische Frieden- und Sicherheitspolitik. Dafür haben wir Vorschläge zur Umsetzung entwickelt.

GWI-Publikationen

Transitional Justice

In der Zeit nach Kriegen und schweren systematischen Menschenrechtsverletzungen werden geschlechtsspezifische Gewaltformen bei der Aufarbeitung und Aussöhnung meist vergessen. Die vorliegende Studie zeigt diese Probleme im Detail und präsentiert die daraus resultierenden Herausforderungen für die Politik und die Gesellschaft.

Hoffnungsträger 1325

Die UN-Resolution 1325 soll dazu führen, dass Frauen bei der Prävention von Konflikten eine größere Rolle spielen. Das fordern viele Frauennetzwerke seit Jahren. Doch der Widerstand ist groß - auch in Europa.

Frieden, Sicherheit und Geschlechterverhältnisse

PDF

Mit der vorliegenden Publikation präsentiert das Gunda-Werner-Institut ein ausführliches Positionspapier für die internationale Debatte zur Friedens- und Sicherheitspolitik. Schriftenreihe des Gunda-Werner-Instituts Bd. 6, 3. Aktualisierte Neuauflage, Dezember 2011

Friedens- und Sicherheitspolitik braucht die Gender-Perspektive

Friedens- und Sicherheitspolitik ist noch immer eine Männerdomäne, Konzepte und Strategien sind weitgehend gender-blind. Frauen kommen auf der Entscheidungsebene über Krieg, Konfliktprävention oder Friedensverhandlungen kaum vor. Frauen und Männer sind von gewaltsamen Konfliktaustragungen unterschiedlich betroffen. Eine nachhaltige Friedens- und Sicherheitspolitik braucht eine Geschlechterperspektive. Die Resolutionen 1325, 1820, 1888 und 1889 des UN-Sicherheitsrats weisen einen Weg, wie Friedens- und Sicherheitspolitik geschlechtergerechter werden kann. Deshalb setzen wir uns besonders für ihre Umsetzung ein.

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Gut zu wissen

  • E-Learningkurs von HREA: Women, Peace and Security mehr»
  • Toolbox Krisenmanagement - Von der zivilen Krisenprävention bis zum Peacebuilding: Prinzipien, Akteure, Instrumente. Herausgegeben von: Stiftung für Wissenschaft und Politik sowie dem Zentrum für Internationale Friedenseinsätze  [» PDF]
  • Commission on the Status of Women (CSW)
    Die CSW beschäftigt sich mit den Themen Gender, Frieden und Sicherheit. 
  • 57. CSW  [» PDF]
  • 56. CSW  [» PDF]
  • 55. CSW  [» PDF]
  • Windhoek Declaration Der von Namibia verabschiedete Aktionsplan „On Mainstreaming. A Gender Perspective in Multidimensional Peace Support Operations“  [» PDF]
  • Reform at the United Nations
    High-Level Panel on Threats, Challenges and Change, 2004 mehr»
  • UN-Reform: What's in it for Women?
    Die Publikation beinhaltet Reflektionen, Einblicke und Analysen von Frauen aus verschiedenen Regionen, die sich besonders mit dem Einfluss des UN-Reform-Prozesses auf Frauen auf regionaler und nationaler Ebene beschäftigen.  Vortrag von Gitti Hentschel 2007 » PDF
  • UNRIC
    Das regionale UN-Informationszentrum für Westeuropa zur Frauenpolitik der UN und Peking+5 mehr»
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