Sexualisierte Gewalt im Ostkongo
Frauen und Mädchen würden öffentlich mit Gegenständen penetriert, oft durch männliche Gangs, die damit Gemeinschaften terrorisieren und die physische und psychische Integrität von Frauen total zerstören wollten. Obwohl das kongolesische Parlament im Jahr 2006 ein Gesetz gegen Vergewaltigung erließ, herrsche fast durchgängig Straflosigkeit, vor allem für Täter in Staatsuniform, kritisierte Yakin Ertürk. Daran hat sich bis heute nichts geändert, im Gegenteil: Die im Herbst 2008 neu aufgeflammten Kämpfe im Ostkongo waren einmal mehr mit grauenhaften Formen sexualisierter Gewalt verbunden.
Quelle:
www.monuc.org
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