Heinrich-Böll-Stiftung

Wer hat Angst vor Schwarzen Menschen

Feministischer Zwischenruf

Was wir brauchen ist eine Rhetorik und Theorie der Solidarität und der Verantwortung. Und zwar für alle.

Von Dr. Mithu M. Sanyal

«Wir haben uns zu sicher gewähnt»

Interview

Der Aufstieg von rechts liegt auch an der allzu großen Kompromissbereitschaft der gesellschaftlichen Mitte. Radikalität ist ein wichtiger gesellschaftlicher Motor, sagt Migrationsforscherin Naika Foroutan. 

Hass löschen? Expertinnen beurteilen das NetzDG

Im Rahmen der Tagung: Building a feminist Internet

Veranstaltungen

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des international ausgezeichneten Fotografen Robin Hammond
Berlin
Es gibt weitere Folgetermine
Feministische Positionen zum Schwangerschaftsabbruch und §218
Berlin
FEMINISTISCHE SOMMERUNI 2018
Berlin
Antifeminismus und der Kampf gegen moderne Geschlechterverhältnisse
Berlin
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GWI News

Dossier

Decolonize 1968!

Dossier

Zum 50. Jubiläum der Proteste von 1968 erinnern wir uns an die politischen Kämpfe, die feministische und linke Bewegungen bis heute prägen. Der dominanten Geschichtserzählung von Freiheit, Rebellion und grenzüberschreitender Solidarität setzen wir weibliche, queere, Schwarze und (post-)migrantische Perspektiven entgegen, die Lücken im Diskurs schließen.
 

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Über Angst reden, von Rassismus nicht schweigen

Feministischer Zwischenruf

Die Philosophin und Publizistin Isolde Charim fragt, wie man über Probleme mit der Migration reden kann. "Die Gesellschaft braucht eine Talking Cure" fordert sie. Ein feministischer Zwischenruf.

Von Heide Oestreich

Feministischer Zwischenruf

Auch Ali B. war ein Mann

Feministischer Zwischenruf

Nach dem Mord an Susanna diskutiert Deutschland, wie man Frauen schützen kann. Dabei liegt die Lösung längst auf dem Tisch. Ein feministischer Zwischenruf.

Von Fabian Goldmann

Veranstaltung verpasst?

Böll. Thema

Böll.Thema: Demokratie braucht Feminismus

Das neue Heft informiert über die Strömungen des Feminismus, greift aktuelle Debatten und Entwicklungen auf (#MeToo, den umstrittenen Paragrafen 219a oder das Transsexuellengesetz) und zeigt vor allem eines: Demokratie braucht Feminismus!

Was sind Feminismen?

Feminismus in der Heinrich-Böll-Stiftung

Feminismus hat in der Heinrich-Böll-Stiftung Tradition; nicht zuletzt, weil eine der drei Teilstiftungen, aus denen sich die Heinrich-Böll-Stiftung entstanden ist, eine feministische Frauenstiftung war.

Feministische Traditionen | Geschichte

Feminismus ist weltweit eine der erfolgreichsten sozialen Bewegungen. Sie begann mit der französischen Revolution, Ende des 18. Jahrhunderts. Von den Einzelkämpfer*innen der ersten Stunde bis heute hat sich viel bewegt.

Das GWI wird 10!

MEET YOUR IDOL. FEMINISTISCHES GIPFELTREFFEN

 
Das Gunda-Werner-Institut feierte am 8. Juli 2017 sein 10-jähriges Jubiläum. Wir haben den pinken Teppich für großartige Feminist*innen ausgerollt und einmalige Begegnungen mit ihnen verschenkt: “Meet Your Idol”.

 

Dossier

„Gender raus!“

Angriffe gegen Feminismus, Gleichstellungspolitik, sexuelle Selbstbestimmung und Geschlechterforschung haben stark zugenommen. Das vorliegende Dossier gibt Anregungen, wie Behauptungen richtiggestellt werden können.

Was ist dir das wichtigste?

Flucht

Damaskus vertikal

Der Autor schreibt über Veränderungen in seiner Heimat Damaskus - im Rahmen von Weiter Schreiben - ein literarisches Portal für Autor*innen aus Krisengebieten.

 

Von Ahmad Katlesh

Ein Schwarz-Weiß-Gedächtnis

Ein Gedicht über die Erinnerungen an eine schmerzhafte Vergangenheit und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft - im Rahmen von Weiter Schreiben - ein literarisches Portal für Autor*innen aus Krisengebieten.

Von Ali Al-Kurdi

Kabul, traurigste Stadt der Welt

Die Autorin schreibt über die Verlassenheit ihrer Heimat - im Rahmen von Weiter Schreiben - ein literarisches Portal für Autor*innen aus Krisengebieten.

Von Mariam Meetra

Den Dichtern folgt nur ihre Traurigkeit

Ein Gedicht über die Wirkung der Traurigkeit auf die Sprache - im Rahmen von Weiter Schreiben - ein literarisches Portal für Autor*innen aus Krisengebieten.

Von Ramy Al-Asheq

Wir sind die Kinder des Lehms

Ein poetische Reflexion über Kindheit, Heimat und die Natur - im Rahmen von Weiter Schreiben - ein literarisches Portal für Autor*innen aus Krisengebieten.

Von Ahmad Katlesh

Feminismus und Geschlechterdemokratie

Männerpolitik und (Anti-)Feminismus

Sind Männer, die Gleichstellung befürworten, „Feministen“? Die Konzepte von Geschlechterpolitik unterscheiden sich. Viele Akteure wollen nicht nur „einbezogen“ werden, sondern ihre Anliegen selbst vertreten – ohne wie Antifeministen die Schuld bei den Frauen zu suchen.

Von Thomas Gesterkamp

Selbstbestimmt Leben

"Es soll wieder heimlich passieren"

Interview

Die Frauenärztin Nora Szász wurde im vergangenen Jahr angezeigt, weil sie auf der Homepage ihrer gynäkologischen Praxis darüber informiert, dass sie Schwangerschaftsabbrüche vornimmt. Ein Gespräch über extremistische Lebensschützer, Hobby-Anzeigen, Selbstverständlichkeiten und Männer.

Mehr als Pro Choice

Ohne 1968 gäbe es in Deutschland heute keine sexuelle Freiheit und keine reproduktiven Rechte. Doch wer wird bei dieser Geschichte ausgelassen – und wie können wir das ändern?

Von Peggy Piesche

Jenseits des Lesekreises

Warum die 1968er-Bewegung es nicht schaffte, sich mit den Arbeitskämpfen von Gastarbeiter*innen zu solidarisieren.

Von Azadê Peşmen

Frieden & Sicherheit

Publikationen des GWI

Kollektive Rechtsmobilisierung gegen digitale Gewalt

Das deutsche Rechtssystem basiert grundsätzlich auf individuellem Rechtsschutz. Doch gerade wenn es um strukturelle Rechtsverletzungen geht, wie es zum Beispiel bei digitaler Gewalt meist der Fall ist, wäre eine kollektive Rechtsmobilisierung hilfreich. Das Paper zeigt derzeitige Möglichkeiten auf und macht Bedarfe sichtbar.

Gender-Mainstreaming-Praxis

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Neuauflage: Arbeitshilfen zur Anwendung der Analysekategorie "Gender" in Gender-Mainstreaming-Prozessen. Schriftenreihe des Gunda-Werner-Instituts Bd. 7, vierte, überarbeitete Neuauflage, 2015.

Das Übersehenwerden hat Geschichte

25 Jahre nach dem Mauerfall bleiben die Existenz der zahlreichen Lesbengruppen und ihr Engagement zur Zeit der friedlichen Revolution in vielen zeitgeschichtlichen Betrachtungen meist unerwähnt. Die Tagung "Übersehenwerden hat Geschichte" und der daraus resultierende Tagungsband widmen sich dieser Erinnerungslücke.

Peking +20

„Wer Frauen stärkt, stärkt die Welt: Mach mit!“ Mit diesem Aufruf mobilisiert UN Women, die internationale Vertretung der Frauen-NGOs weltweit für „Peking+20“ und einen neuen Aufschwung zur Frauenpartizipation und Emanzipation.

zum Dossier "Peking +20"

Feministische Forderungen für das 21. Jahrhundert

Feminismus gewinnt wieder Fahrt, es ist das neue Cool. Immer mehr Frauen*, darunter auch sehr viele jüngere, bekennen sich als Feminist_innen. Wir* wollen das 21. Jahrhundert feministisch gestalten: Was also sind zentrale Hebel, mit denen wir ansetzen? Was sind die Forderungen, die auf dem Kongress "Dare the im_possible" stark gemacht wurden?

Mehr zu Dare the im_possible

Dossiers

Dossiers des Gunda-Werner-Institut

In Dossiers setzt sich Gunda-Werner-Institut, zum Teil gemeinsam mit Kooperationspartner*innen, mit unterschiedlichen Themen auseinander. Immer mit feministischer und geschlechterdemokratischer Perspektive.

Gegner*innenaufklärung - Informationen und Analysen zu Antifeminismus

Am 31.05.2016 wurde im Gunda-Werner-Institut getagt. Die Tagung bot einen Überblick über Antifeminismus und seine verschiedenen „Spielarten“, zeigte auf, wie Aktivitäten von anti-feministischen Akteur*innen auf gesellschaftspolitische Debatten Einfluss nehmen. Zudem wurden Strategien im Umgang mit antifeministischen Aktivitäten weiterentwickelt.

Care Ökonomie: Nachhaltig geschlechtergerecht Wirtschaften und Leben!

Wie wollen wir morgen leben, arbeiten, wirtschaften – und pflegen? Care wird in unserer Gesellschaft mehr denn je nachgefragt, ob in der Kita, im Krankenhaus oder in der Pflege. Doch zu welchen Bedingungen leisten und empfangen Menschen Care? Unser Dossier geht den Ursachen einer geschlechterungerechten Wirtschaft nach und stellt Chancen einer Care Ökonomie vor.

GWI - Blogs

Der Feministische Augenblick

Aretha FranklinDie Königin des Souls und Musiklegende Aretha Franklin ist tot. Gestern starb sie im Alter von 76 Jahren. Ihre Karriere umfasste fünf Jahrzente und ihre einzigartige Stimme prägte maßgeblich die Musikgeschichte. Die Lieder "Respect" und "Natural Woman" gehören zu den Besten ihres Katalogs. 1987 war Franklin die erste Frau, die in die Rock & Roll Hall of Fame aufgenommen wurde. Weil Franklin sich für die Rechte von Schwarzen und Frauen einsetzte, ist dieser feministische Augenblick ihr gewidmet — Urheber/in: Thomas Hawk. CC-BY-NC 2.0 weiterlesen über Tove Jansson auf fembio