Heinrich-Böll-Stiftung

#metoo, three, four – Sexismus für Anfänger

Feministischer Zwischenruf

Vielleicht ist es an der Zeit, sich von der Vorstellung zu befreien, dass das Patriarchat nur Frauen schadet, denn das Patriarchat verstümmelt uns alle. 

Von Dr. Mithu M. Sanyal

Mädchen werden auch geil!

Feministischer Zwischenruf

Wie zwei neue Netflixserien das Patriarchat missachten und wirkliche Sexgeschichten erzählen.

Von Sookee

Eindeutige Faktenlage

Der Zweite Gleichstellungsbericht zeigt, wie Sorge- und Pflegearbeit gerecht verteilt werden kann.

Von Prof. Dr. Maria Wersig

Unaussprechliche Dinge

Feministischer Zwischenruf

Wir leben in einer Gesellschaft, die ihren eigenen Sexismus gründlich verdrängt. Das kann natürlich nicht im Sinne der Gleichberechtigung sein. Kann #MeToo helfen?

Von Heide Oestreich

Weinstein – Klostein – Bordstein

Drei Überlegungen zu den aktuellen Vorfällen sexualisierter Gewalt und zur Medienberichterstattung über Harvey Weinstein, Hollywood und #Metoo. Kweek. Der queere Zwischenruf!

Von Katrin Köppert

Feministischer Zwischenruf

War er...? Ja. Oder: Just a guy

Feministischer Zwischenruf

Schusswaffen-Massenmorde eint mehr als die Tatwaffe. Fast alle Attentäter sind Männer. Auch wenn das kaum zu interessieren scheint. Doch woran liegt es, dass Männer häufiger Massenmorde begehen?

Von Fabian Goldmann

Viele Grüße, Eure Apokalypse

Feministischer Zwischenruf

Nachrichtenticker: Merkwürdige Google Memos, das Drama in Las Vegas, atomarer Stand-Off zwischen US-Amerika und Nord-Korea, die AfD mit 12,6% im Bundestag und passend dazu gibt es seit März jetzt eine neue Wolkenformation, Undulatus Asperitas, die aussieht, als würde der Weltuntergang nicht bald beginnen, sondern wäre schon voll im Gange.

Von Dr. Mithu M. Sanyal

Die Schönheit der Frauen

Feministischer Zwischenruf

Ein Gedicht an der Fassade der Alice Salomon Hochschule in Berlin sorgt für Aufregung. Das Feuilleton wittert Genderwahn im Endstadium. Die Hochschule macht nun einen Ideenwettbewerb – im Umfeld einer Debatte, die leider keine Debatte ist. 

Von Heide Oestreich

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Weiterschreiben - Literatur im deutschen Exil | Böll.Fokus
Mehr Informationen zu weiterschreiben!

Diskussion: Männer und Gleichstellung - Leerstelle oder wichtiges Politikfeld?

Weitere Informationen

Was sind Feminismen?

Die feministische Perspektive

Feminismus ist kein Thema, sondern jedes Thema braucht eine feministische Perspektive. Das Gunda-Werner-Institut schafft Plattformen für emanzipative, antirassistische Politiken, die alle Geschlechter im Blick haben.

Feminismus in der Heinrich-Böll-Stiftung

Feminismus hat in der Heinrich-Böll-Stiftung Tradition; nicht zuletzt, weil eine der drei Teilstiftungen, aus denen sich die Heinrich-Böll-Stiftung entstanden ist, eine feministische Frauenstiftung war.

Feministische Traditionen | Geschichte

Feminismus ist weltweit eine der erfolgreichsten sozialen Bewegungen. Sie begann mit der französischen Revolution, Ende des 18. Jahrhunderts. Von den Einzelkämpfer*innen der ersten Stunde bis heute hat sich viel bewegt.

Das GWI wird 10!

MEET YOUR IDOL. FEMINISTISCHES GIPFELTREFFEN

 
Das Gunda-Werner-Institut feierte am 8. Juli 2017 sein 10-jähriges Jubiläum. Wir haben den pinken Teppich für großartige Feminist*innen ausgerollt und einmalige Begegnungen mit ihnen verschenkt: “Meet Your Idol”.

 

Dossier

„Gender raus!“

Angriffe gegen Feminismus, Gleichstellungspolitik, sexuelle Selbstbestimmung und Geschlechterforschung haben stark zugenommen. Das vorliegende Dossier gibt Anregungen, wie Behauptungen richtiggestellt werden können.

Was ist dir das wichtigste?

Flucht

Voting for our future without us

For some of us having the right to vote is still a dream. Not having this choice means others decide on what terms to move on.

Von Yasmine Nayef Merei

Weite Wege

Musik ist ein Ventil und bringt unterschiedlichste Menschen zusammen - auch oder gerade in schwierigen Zeiten. So hat es auch Karamo Jabbie erlebt, als er mit 17 alleine den Weg von Gambia nach Deutschland zurücklegte.

Von Sophie Reimers

Meine Identität

Eine afghanische Schriftstellerin schreibt über den emotionalen Bezug zu ihrer Heimat - im Rahmen von Weiter Schreiben - ein literarisches Portal für Autor*innen aus Krisengebieten.

Von Mariam Meetra

Eine Woche Sprachbabel

Die Übersetzer*innen-Werkstatt „Poesie der Nachbarn – Dichter übersetzen Dichter“ fand dieses Jahr zum dreißigsten Mal statt. Gastland war Syrien.

Von Maritta Iseler

Feminismus und Geschlechterdemokratie

Trans Day of Remembrance

Gedenken der ermordeten trans* Menschen – weltweit 325 in den vergangenen 12 Monaten.

Von Leo Yannick Wild

Selbstbestimmt Leben

Uneingeschränkt Eltern sein

Klar wünschen sich auch Menschen mit Behinderungen Kinder. Dass es geht und welche Probleme dabei auftreten können, zeigt eine Reportage vom Missy Magazin.

Von Kirsten Achtelik, Judyta Smykowski

Neue Technologien, alte Gesetze

Die Überzeugung, dass das deutsche Embryonenschutzgesetz der Überarbeitung bedarf, hat sich mittlerweile so verbreitet, dass sie keiner weiteren Begründung bedarf. Für die nächste Legislaturperiode wird ein erneuter Liberalisierungs-Vorstoß erwartet. Eine Handreichung des Gen-ethischen Netzwerks im Auftrag des Gunda-Werner-Instituts.

Von Kirsten Achtelik

Keine absolute Sicherheit

Der G-BA wird seine Entscheidung zur Einführung der pränatalen Bluttests auf der Grundlage von Studienergebnissen treffen. Die Anbieter werben mit einer sehr hohen Trefferquote. Doch wie gut ist die Datenlage wirklich und werden dafür auch die richtigen Fragen gestellt?

Von Isabelle Bartram

GWI Publikationen

Das Übersehenwerden hat Geschichte

25 Jahre nach dem Mauerfall bleiben die Existenz der zahlreichen Lesbengruppen und ihr Engagement zur Zeit der friedlichen Revolution in vielen zeitgeschichtlichen Betrachtungen meist unerwähnt. Die Tagung "Übersehenwerden hat Geschichte" und der daraus resultierende Tagungsband widmen sich dieser Erinnerungslücke.

Gender-Mainstreaming-Praxis

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Neuauflage: Arbeitshilfen zur Anwendung der Analysekategorie "Gender" in Gender-Mainstreaming-Prozessen. Schriftenreihe des Gunda-Werner-Instituts Bd. 7, vierte, überarbeitete Neuauflage, 2015.

Frieden & Sicherheit

Peking +20

„Wer Frauen stärkt, stärkt die Welt: Mach mit!“ Mit diesem Aufruf mobilisiert UN Women, die internationale Vertretung der Frauen-NGOs weltweit für „Peking+20“ und einen neuen Aufschwung zur Frauenpartizipation und Emanzipation.

zum Dossier "Peking +20"

Feministische Forderungen für das 21. Jahrhundert

Feminismus gewinnt wieder Fahrt, es ist das neue Cool. Immer mehr Frauen*, darunter auch sehr viele jüngere, bekennen sich als Feminist_innen. Wir* wollen das 21. Jahrhundert feministisch gestalten: Was also sind zentrale Hebel, mit denen wir ansetzen? Was sind die Forderungen, die auf dem Kongress "Dare the im_possible" stark gemacht wurden?

Mehr zu Dare the im_possible

Dossiers

Peking+20 - Frauenrechte weltweit - endlich umsetzen

„Wer Frauen stärkt, stärkt die Welt: Mach mit!“ Mit diesem Aufruf mobilisiert UN Women, die internationale Vertretung der Frauen-NGOs weltweit für „Peking+20“ und einen neuen Aufschwung zur Frauenpartizipation und Emanzipation.

Gegner*innenaufklärung - Informationen und Analysen zu Antifeminismus

Am 31.05.2016 wurde im Gunda-Werner-Institut getagt. Die Tagung bot einen Überblick über Antifeminismus und seine verschiedenen „Spielarten“, zeigte auf, wie Aktivitäten von anti-feministischen Akteur*innen auf gesellschaftspolitische Debatten Einfluss nehmen. Zudem wurden Strategien im Umgang mit antifeministischen Aktivitäten weiterentwickelt.

Care Ökonomie: Nachhaltig geschlechtergerecht Wirtschaften und Leben!

Wie wollen wir morgen leben, arbeiten, wirtschaften – und pflegen? Care wird in unserer Gesellschaft mehr denn je nachgefragt, ob in der Kita, im Krankenhaus oder in der Pflege. Doch zu welchen Bedingungen leisten und empfangen Menschen Care? Unser Dossier geht den Ursachen einer geschlechterungerechten Wirtschaft nach und stellt Chancen einer Care Ökonomie vor.

Der Feministische Augenblick

Am Dienstag haben Demonstrant*innen beim Bundestag eine Petition für die Abschaffung des Paragrafen §219a mit mehr als 150.000 Unterschriften eingereicht. Anlass dazu war die Verurteilung der Ärztin Kristina Hänel, die auf ihrer Homepage Abtreibungsangebote beworben haben soll. Die Demonstration am Dienstag hat zu einem Treffen von Linken, SPD und Grünen Abgeordneten geführt. Ein Beschluss über den Paragrafen könnte im kommenden Jahr zu erwarten sein. . Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.