Vom 'missing link' zum genderbewußten Ansatz. Frieden und Sicherheit braucht die Frauen und die Geschlechterperspektive

Vom 'missing link' zum genderbewußten Ansatz. Frieden und Sicherheit braucht die Frauen und die Geschlechterperspektive

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Kein "Link" wird vermisst — Bildnachweise

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Input vom 01.07.2013 im Rahmen des Internationalen Seminars„The Missing Gender-Link: Rechtliche Aufarbeitung und Versöhnungsprozesse nach Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen gegen Frauen“ (30.06. – 02.07.2013 in Berlin)

 

Kürzlich war ich bei einer Podiumsdiskussion der Evangelischen Themensynode in Sachsen zu "Schritte auf dem Weg des Friedens". Anders als die 5 Männer auf dem Podium wurde ich vom Moderator nicht als Expertin in Bereich Friedenspolitik vorgestellt, sondern als "die Stimme der Frau" zunächst besonders begrüßt - und dann abgetan.  In der Folge musste ich mich für meine inhaltliche Beteiligung - auch anders als die 5 Männer - vehement  selbst einsetzen.

Ein kleines Beispiel, das zeigt:

Im sogenannten Mainstream der Friedens- und Sicherheitspolitik - und nicht nur da - wird "Gender" (Geschlecht), werden Geschlechterverhältnisse in der Regel mit Frauen, Frauenbeteiligung und Frauenförderung gleichgesetzt. Und muss daher Männer nichts angehen. Frauen, die sich damit beschäftigen, gelten in allgemeinen Themen und Fragen nicht als Expertinnen. Oft und besonders wird das Schutzbedürfnis von Frauen - in einem Atemzug mit Kindern - hervor gehoben. Das ist auch in den meisten UN-Resolutionen zu Frieden, Frauen, Sicherheit so - ohne dass ich ihre Bedeutung und ihren Wert damit schmälern möchte. Ohne sie wären wir noch längst nicht da, wo wir heute in der friedens-und sicherheitspolitischen Debatte in Bezug auf Frauenbeteiligung  sind.

Doch die Sicht auf Frauen als zu Beschützende, zu Unterstützende, zu Fördernde, ist ein sehr verengter Blick
auf Frauen. Und er ist eine Falle. Ihm zugrunde liegt ein bipolares, und patriarchales Geschlechterbild. Es hat - ohne dass dies immer mit thematisiert ist - als Gegenbild das des überlegenen, dominant-aggressiven Mannes
und Beschützers.

Dies hat nicht nur für Frauen und Männer, sondern gesamtgesellschaftlich und gerade in und nach bewaffneten Konflikten und Kriegen fatale und nachhaltige Auswirkungen, ebenso wie  für Versöhnungsprozesse und den gesellschaftlichen Wiederaufbau.

Für Frauen hat diese Verengung unter anderem zur Folge, dass sie zwar als "Betroffene" angehört werden - vorzugsweise als Vertreterinnen der Grassroot-Ebene, als zivilgesellschaftliche Akteurinnen. Aber in ihrer Vielfältigkeit und  Unterschiedlichkeit kommen sie nicht vor. Als potentielle und tatsächliche Opfer und Schutzbedürftige in und nach bewaffneten Konflikten, werden sie als Expertinnen oder gleichberechtigte
politische Akteurinnen  nicht anerkannt mit ihrer spezifischen Expertise, ihrer Sichtweise, ihren Erfahrungen. Folglich ist es auch kaum verwunderlich, dass sie in den entscheidenden Institutionen der (Friedens)politik
noch immer kaum vertreten sind.

Wenn sie als Handelnde gesehen werden, dann als "die Guten", die Friedensbotschafterinnen. Diese Sichtweise spielte schon bei der Verabschiedung der UN-Resolution 1325 eine Rolle. "Der Gedanke von Frauen als Friedensstifterinnen und Frauen als Opfer, von Frauen als dem menschlichem Antlitz in den neuen Konflikten" schreibt Sanam Anderlini, eine der  Autorinnen der UN-Resolution 1325 und iranische Friedensforscherin und Friedensaktivistin, habe schließlich  dazu geführt, dass der UN-Sicherheitsrat die UN Resolution 1325 verabschiedet hat.[1] - Die Kehrseite: sie werden weder als Kämpferinnen, Unterstützerinnen, Täterinnen oder sonst wie Beteiligte bei Kriegen und bewaffneten Auseinandersetzungen wahr- noch ernst genommen. Das hat
zum Beispiel Auswirkungen, wenn es in Friedensverhandlungen um den Status und die Wiedereingliederung von Ex-Kombattant_innen geht: Frauen und ihre spezifischen Belange und Erfordernisse werden dabei oft
übergangen.

Diesem eingeschränkten  Bild  von Frauen steht das Bild ( oft auch das Selbstbild) und Verständnis von Männern als  dominant, überlegen, machtvoll gegenüber, die den gesellschaftlich Schwachen Schutz gewähren, und für sie und ihre Interessen eintreten. So wird diese Perspektive der gesellschaftlich Mächtigen zur
Allgemeinen, zum vermeintlich   gesamtgesellschaftlichen Interesse hoch stilisiert. Und - ist es bei einer solchen Betrachtung nicht fast folgerichtig, dass in den Schlüsselpositionen von Friedens- und Sicherheitspolitischen Organisationen, Institutionen und Entscheidungsgremien Männer dominieren? Sie wissen anscheinend doch
schon, was für das Große Ganze, für Frieden, Abrüstung, für die Welt, gut und richtig ist!

Überall sind es Männer, genauer, die Denkweisen und Erfahrungshorizonte gesellschaftlich dominierender
Männer, die die Strukturen, den Orientierungsrahmen und die Bewertungsmaßstäbe vor geben und ihre Sichtweisen reproduzieren.

Das gilt erst recht für die klassischen Institutionen der Konfliktaustragung, für Streitkräfte, (para-) militärische Verbände oder Milizen. Sie sind fast reine Männerdomänen. Daran ändern auch die Frauen wenig, die sich -
vor allem in westlichen Ländern -  auch im Militär beteiligen können.

Auch für Männer ist diese Verengung auf ein hegemoniales Männlichkeitsmuster eine Falle: es blendet auch ihre Unterschiedlichkeit und Verschiedenheit, ihre diversen Interessenlagen und Positionen aus und gesteht ihnen
wenig Chancen zu, andere, empfindsame Seiten zu leben, die diesem patriarchal-hegemonialem Männerbild
nicht entsprechen. Männer, die sich als schwach oder als "Anders" darstellen, werden in der Regel ausgegrenzt und abgestraft. Als Prototyp des Unmännlichen gilt dabei der Homosexuelle, und in besonderem Maße die "Tunte", denn sie stellen gleichsam diese duale Geschlechterordnung in Frage und werten das traditionelle Männerbild ab.

Entsprechend stark ist die Homophobie und die Verfolgung von Homosexuellen in Ländern und Regionen, in denen eine extrem patriarchale Geschlechterordnung herrscht. Dazu gehört auch, dass Menschen, die sich
dieser dualen geschlechterhierarchischen Ordnung widersetzen oder nicht zuordnen wollen, wie Trans- und
Intersexuelle, entweder offiziell nicht vorkommen oder ebenfalls verfolgt und diskriminiert werden.

In allen Gesellschaften, also auch denen, die nicht mehr so extrem patriarchal und hegemonial männlich ausgerichtet sind - wie die westlichen Demokratien – ist Homosexualität in stark geschlechter-hierarchisch ausgerichteten Verbände und Institutionen, wie dem Militär, wenn nicht verboten, so doch noch immer stark tabuisiert. Hier ist das Bild hegemonialer Männlichkeit noch weitgehend ungebrochen. Insofern ist es auch
kaum verwunderlich, dass in Deutschland das Bild vom Soldaten als "Bürger in Uniform" immer stärker
verdrängt wurde von dem des "Kämpfers", seitdem Deutschland sich an militärischer Interventionspolitik verstärkt beteiligt, wie etwa in Afghanistan.

Im Militär, stellt der Soziologe Rolf Pohl fest, wird noch heute eine Männlichkeit sozialisiert, zu der Gewalt, Unterordnung und die Preisgabe selbstverantwortlichen Handelns gehören. „Pflicht, Treue, Tapferkeit, Kameradschaft, eine aggressive Kampfbereitschaft, Härte und Opferbereitschaft gehören zu den klassischen Merkmalen einer soldatischen, kriegerischen Männlichkeit und müssen in der militärischen Sozialisation gleichsam in den Körper und die Seele des Soldaten eingeschrieben werden.“[2] Auf diese Weise werden Soldaten - auch Soldatinnen - auf Kampf und militärische Auseinandersetzungen im Krieg vorbereitet.  - Entsprechend hält Pohl - anders als viele andere Geschlechter- und Militärforscher und -Forscherinnen - das Militär auch mit Gendertrainings und geschlechtersensibilisierenden Maßnahmen nicht für refomierbar.

 

Sexualisierte Gewalt als Kriegsmittel
Wir wissen - spätestens seit dem Serbien-Bosnien-Krieg, dass geschlechter-basierte Gewalt als Mittel der Kriegsführung eingesetzt wird.

Gerade Frauen und Mädchen sind durch sexualisierte Gewalt in bewaffneten Konflikten, aber auch in der Phase des Wiederaufbaus von Nachkriegsgesellschaften besonders bedroht.[3] Es hat lange gebraucht, bis geschlechter-basierte Formen der Gewalt als Teil von Kriegsführung öffentlich und politisch anerkannt wurde.[4] Massenvergewaltigungen, gewaltsame Verschleppungen und Versklavung der „Кriegsbeute“ sollen die Feinde demütigen und demoralisieren, und die Gewaltbereitschaft der eigenen Kämpfer steigern. Somit ist geschlechtsbezogene Gewalt integraler Bestandteil von kriegerischen Auseinandersetzungen mit hohem symbolischen Gehalt. Im Bürgerkrieg in Ex-Jugoslawien wurden in den 1990er Jahren etwa 20-50 000 Frauen vergewaltigt.[5] In den letzten Jahren wurden „epidemische Ausmaße“[6] brutalster sexueller Gewaltverbrechen an Frauen und Kindern, aber auch Männer im Kongo öffentlich. Doch noch immer werden die Täter nur selten strafrechtlich verfolgt und verurteilt.[7]

Urteile, wie gegen den Ex-Präsident von Liberia, Charles Taylor, durch das  UN-Sondergericht von Sierra Leone 2012 sind bisher eine Ausnahme und gelten als Erfolg und Meilenstein im Kampf gegen die bisherige Praxis internationaler Strafgerichte, sexualisierte Kriegsverbrechen straflos zu lassen: Taylor wurde als Befehlshaber von Rebellentruppen wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ und „Kriegsverbrechen“ in Sierra Leone, schuldig gesprochen, und darunter fielen ausdrücklich sexualisierte Gewalttaten, namentlich „Vergewaltigung“ und „sexuelle Versklavung“.[8]

 

Männer als Opfer militarisierter Männlichkeitskonstruktionen
Wir wissen inzwischen, dass auch Jungen und Männer Opfer massenhafter sexualisierter Gewalt werden. Dies gilt für Ex-Jugoslawien und die Demokratische Republik Kongo ebenso wie für viele andere Konfliktherde. Die Konfliktforscherin und Sozialwissenschaftlerin Dubravka Zarkov hat Vergewaltigungen von Männern in den Balkankriegen erforscht. Sie nennt sie das "Tabu im Tabu"[9].  Denn diese Form der Gewalt unterläuft traditionelle Männlichkeitsbilder. Durch Männer als Opfer (nicht nur) sexualisierter Gewalt wird der Mythos von der männlichen Wehrhaftigkeit und Unverletzlichkeit und von Frauen als (zu schützende) Opfer zerstört.[10]

 

Die Auswirkungen sind besonders verheerend, da diese Gewalttaten die Gewaltspirale in und zwischen Gesellschaften weiter antreiben. Gewaltforscher_innen gehen davon aus, dass gerade männliche Opfer sexualisierter Gewalt anfällig sind, wieder zu Tätern zu werden.  Gemäß dem gesellschaftlich dominanten Bild der "hegemonialen" Männlichkeit - und entsprechend oft ihrem Selbstbild - haben sie versagt. Sie wurden als Männer extrem gedemütigt - entmannt. Um zu beweisen, dass sie doch noch „richtige“ Männer sind, entwickeln sie ein extrem übersteigertes Männlichkeitsbild, das der „militarisierten Männlichkeit“.  Ihre Bereitschaft,  Auseinandersetzungen mit Gewalt, auch mit Waffengewalt zu klären, ist extrem hoch. Insofern sind sie für jede Form von militärischen Formationen, auch Milizen und marodierende Para-Militärs, aber auch für Sicherheitsdienste leicht anzuwerben.

Und wo ihnen die Gelegenheit fehlt, auf diese Weise ihre männliche Identität neu zu beweisen, - und das sind gerade Nachkriegsphasen -, richtet sich ihre Gewaltbereitschaft oft besonders gegen die eigenen Frauen. Oft erleben Frauen nach bewaffneten Konflikten, in der Phase des (Wieder-) Aufbaus demokratischer Strukturen in potenziertem Maße häusliche Gewalt und Vergewaltigung durch die eigenen, zurückgekehrten Männer.

Es ist zu hoffen, dass derartige Verbrechen nicht zuletzt dank der neueren UN-Resolutionen, der 2010 verabschiedeten UN-Resolution 1820, und der jetzt gerade im Juni verabschiedeten UN-Resolution 2106 verstärkt und einfacher verfolgt und geahndet werden können .[11]

 

Friedenspolitik braucht Geschlechterperspektiven
Was folgt daraus?
Allgemein gesagt brauchen wir statt der bisherigen vemeintlich geschlechter"neutralen" – ich nenne es ignoranten - Friedens- und Sicherheitspolitik eine geschlechtergerechte Friedenspolitik.  In Abkommen und Vereinbarungen, Strategien, Maßnahmen, Beschlüssen, und UN-Missionen, bei Wiedereingliederungs- und Aufbauprogrammen 
müssen die möglichen Dynamiken der Geschlechterbeziehungen, ihre Auswirkungen in den Gesellschaften,
auf Frauen und Männer und ihre unterschiedlichen Lebensverhältnisse systematisch in den Blick genommen
werden. Dazu gehört auch, die enge Verknüpfung zwischen häuslicher und militärischer Gewalt ernst zu nehmen
und von vorn herein auch dagegen entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

Es reicht zum Beispiel bei weitem nicht, von Ex-Kombattanten zu fordern, egal ob in Afghanistan oder in anderen Ländern,  ihre Waffen abzugeben, noch dazu unter Aufsicht ausländischer, selbst Waffen tragender Militärs. Und Empowerment-und Unterstützungs-Programme für die einheimischen Frauen zu entwickeln und einzuführen,
in denen ihre Selbständigkeit und ihre Selbstbewusstsein gestärkt wird. Wenn keine gezielten Gender-Strategien, Konzepte und Angebote auch für Männer dem entgegen steuern, schüren sie eventuell noch die Abwehr
einheimischer Männer gegen die "Fremden", nämlich dann, wenn sie solche Maßnahmen als Angriff auf ihre
männliche Identität erleben. Das heißt, die in Konfliktregionen tätigen Organisationen und die internationale Staatengemeinschaft als Ganzes müssen auch Strategien und Angebote entwickelt, mit denen auch Männer für Gleichberechtigung gewonnen werden können.

In Post-Konfliktregionen, aber auch in Zufluchtsländern für Kriegsflüchtlinge, müssen  Institutionen und
Anlaufstellen für Frauen wie für Männer, eingerichtet werden, wo sie die Chance haben, die erlebten Gewalterfahrungen, die vielfältigen und unbearbeiteten Traumata angemessen zu be- und verarbeiten.
Und es müssen Bedingungen und Voraussetzungen geschaffen werden, dass genderbasierte Kriegsgewalt und die Täter, auch die Täterinnen, als solche benannt und ihre Verbrechen geahndet werden können. Das heißt,
es muss der Aufbau funktionierender Strafverfolgungsinstitutionen vorangetrieben werden.
Selbstverständlich gehört zu all dem genderbewusstes, entsprechend geschultes Personal und ausreichende
finanzielle Mittel. - Auf keinen Fall darf passieren, was Frauenaktivistinnen – zu Recht - manchmal befürchten: dass die Förderung von Genderperspektiven und Einrichtungen für Männer zu Lasten von Frauenunterstützung geht.
 

Von Kriegen und bewaffneten Konflikten erschütterte Gesellschaften brauchen nach Ende der bewaffneten Auseinandersetzungen eine ehrliche – geschlechterbewusste - Chance, langfristig zu gesellschaftlicher
Aussöhnung und Frieden zu kommen. Eine Aufgabe, an der sich die gesamte internationale Gemeinschaft sich beteiligen muss.

Endnoten

[1] Gunda-Werner-Institut (Hrsg.): Hoffnungsträger 1325: Resolution für eine geschlechtergerechte Friedens- und Sicherheitspolitik in Europa, Berlin: U. Helmer 2008, S. 15.

[2] Pohl, Rolf: „Rohe Schweineleber, Hefe-Rollmöpse und nackte Männerkörper. Über die Hintergründe der Männlichkeitsriten bei den Gebirgsjägern in Mittenwald und die Scheinheiligkeit einer erregten Debatte“, http://www.gwi-boell.de/downloads/Heldendaemmerung_Artikel_Rolf_Pohl_Gebirgsjaeger_Skandal_04032010.pdf  
(zugegriffen am 10.7.2013).

[3] Mathis, Sibylle: „Ein- und Aus- Blicke feministischer Friedensarbeit“, in: Harders, Cilja und Bettina Roß (Hrsg.): Geschlechterverhältnisse in Krieg und Frieden. Perspektiven der feministischen Analyse internationaler Beziehungen, Opladen: Leske+Budrich 2002, S. 105–119, hier S. 111.

[4] De Keyser, Véronique: „BERICHT über die Lage der Frau in bewaffneten Konflikten und ihre Rolle beim Wiederaufbau und beim Demokratisierungsprozess in diesen Ländern nach Beilegung des Konflikts - A6-0159/2006 (2005/2215(INI))“, S. 15–17, http:// http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//NONSGML+REPORT+A6-2006-0159+0+DOC+PDF+V0//DE (zugegriffen am 11.7.2013).

[5] Valentich, Mary: „Rape revisited: sexual violence against women in the former Yugoslavia“, The Canadian journal of human sexuality 3/1 (1994), S. 53–64, hier S. 53.

[6] care: „DR Kongo: Gewalt gegen Frauen ist ‚epidemisch‘“, http://www.oneworld.at/start.asp?id=225634 (zugegriffen am 10.7.2013).

[7] Mischkowski, Gabriela: „... damit es niemandem in der Welt widerfährt“ : Das Problem mit Vergewaltigungsprozessen ; Ansichten von Zeuginnen, AnklägerInnen und Richterinnen über die Strafverfolgung sexualisierter Gewalt während des Krieges im früheren Jugoslawien, Köln: medica mondiale e.V. 2009, http://www.medicamondiale.org/fileadmin/content/07_Infothek/Gerechtigkeit/medica_mondiale_-_Zeuginnenstudie_dt_Zusammenfassung_-_100525.pdf.

[8] Schäfer, Rita: „Liberianischer Expräsident Taylor verurteilt. Meilenstein gegen sexualisierte Kriegsverbrechen? “, http:// http://www.gwi-boell.de/web/gewalt-konflikt-sierra-leone-liberia-charles-taylor-rita-schaefer-4535.html (zugegriffen am 10.7.2013).

[9] Zarkov, Dubravka und Ute Scheub: „Männer wurden Opfer sexueller Gewalt - Interview“, taz Nr.7063 (26.05.2003), S. 6.

[10] Scheub, Ute: Heldendämmerung: die Krise der Männer und warum sie auch für Frauen gefährlich ist, München: Pantheon 2010, S. 96.

[11] Gunda-Werner-Institut: „UN-Sicherheitsrat verabschiedet neue Resolution zur Verfolgung sexueller Gewalt“, http://www.gwi-boell.de/web/frieden-sicherheit-un-resolution-2106-verfolgung-sexueller-gewalt-5000.html (zugegriffen am 10.7.2013).

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