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Labor 89

Intersektionale Bewegungsgeschichte*n aus West und Ost
15.00 €

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30 Jahre Mauerfall, 30 Jahre deutsch-deutsche Vereinigung: Jahrestage wie diese sollten Anlass dafür geben, die kollektive Erinnerung neu zu sortieren und auszurichten, Orientierungen und Werte neu zu verhandeln. Erinnerungskultur muss deshalb mehr als nur die Mehrheitsgesellschaft im Gedächtnis behalten. Labor 89 offeriert intersektionale Perspektiven auf die Wendezeit. In acht Porträts erzählen politische Aktivistinnen* aus Schwarzen, People of Color- und/oder queer* feministischen Positionierungen über gesellschaftliche Kämpfe für Gleichberechtigung und Selbstbestimmung. Sie loten die Möglichkeiten und Grenzen politischer Partizipation aus, erinnern an historische Ereignisse, Debatten, Aktionen und Community-übergreifende Projekte und füllen die Zeit zwischen Mitte der 1980er und Mitte der 1990er Jahre mit ihren Geschichte*n. 

Produktdetails
Veröffentlichungsdatum
30. Januar 2020
Herausgeber
Peggy Piesche
Seitenzahl
144
Lizenz
All rights reserved.
Sprache der Publikation
Deutsch
ISBN / DOI
978-3-9817227-3-4
Inhaltsverzeichnis

5 EINLEITUNG ODER: 1989 ALS GESELLSCHAFTSLABOR

10 ANITA AWOSUSI

11 ANGELIKA NGUYEN

30 KATHARINA OGUNTOYE

31 SAMIRAH KENAWI

50 BEWEGUNGSMOMENTE

96 SUN-JU CHOI

97 JEANETTE SUMALGY

116 NU RAN AYTEN

117 INA RÖDER SISSOKO

136 GLOSSAR

142 BILDNACHWEISE

144 DANKSAGUNG

IMPRESSUM

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