Heinrich-Böll-Stiftung

Uneingeschränkt Eltern sein

Klar wünschen sich auch Menschen mit Behinderungen Kinder. Dass es geht und welche Probleme dabei auftreten können, zeigt eine Reportage vom Missy Magazin.

Von Kirsten Achtelik, Judyta Smykowski

"Gender raus!" 12 Richtigstellungen zu Antifeminismus und Gender-Kritik

Angriffe gegen Feminismus, sexuelle Selbstbestimmung und Geschlechterforschung haben stark zugenommen. Die gemeinsam vom Gunda-Werner-Institut und der Rosa-Luxemburg-Stiftung herausgegebene Broschüre „Gender raus!“ Zwölf Richtigstellungen zu Antifeminismus und Gender-Kritik“ bietet verständliche Argumente und Anregungen, wie antifeministische Behauptungen und Parolen entlarvt und richtiggestellt werden können.

Tatort Sendeanstalt

„Singen, tanzen und trommeln – das dürfen wir!“ – dieser zynische Ausspruch der Schauspielerin Thelma Buabeng dürfte vielen Besucher*innen der Podiumsdiskussion „Tatort Einwanderungsgesellschaft. Die Verantwortung des Fernsehens“ in Erinnerung geblieben sein. Wie kann Fernsehen gesellschaftliche Vielfalt jenseits von Klischees sichtbar machen?

Von Miriam Smidt

Geteilte Blicke

Während des Workshops „Fotografische Tagebücher“ hielten 13 geflüchteten Frauen aus dem Irak und aus Afghanistan Momente ihres Alltags fest. Die Bilder wurden in einer Ausstellung präsentiert, sie zeigen einen Blick von Innen und Außen zugleich.

Von Maritta Iseler

I LOVE (DENVER MORE THAN) DICK!

Feministischer Zwischenruf

I Love Dick!, Transparent, queere Serienerzeugerinnen: Katrin Köppert berichtet in ihrem queeren Zwischenruf von Kunst, Weiblichkeit* und Exzentrik.

Von Katrin Köppert

Die Soldaten sind schlafloses Freiwild

Ein Gedicht über die mechanischen Aspekten des Krieges - im Rahmen von Weiter Schreiben - ein literarisches Portal für Autor*innen aus Krisengebieten.

Von Widad Nabi

Zu Hause

Ein Gedicht über Einsamkeit und eindringliche Erinnerungen - im Rahmen von Weiter Schreiben - ein literarisches Portal für Autor*innen aus Krisengebieten.

Von Galal Alahmadi

Koffer

Ein Gedicht über die zunehmende Bedeutung des Inhalts eines Koffers auf der Flucht - im Rahmen von Weiter Schreiben - ein literarisches Portal für Autor*innen aus Krisengebieten.

Von Fady Jomar

Meet Your Idol. Feministisches Gipfeltreffen

10 Jahre Gunda-Werner-Institut!
Zur Veranstaltungsübersicht.

zum nachhören:

Mithu Sanyal im Gespräch über Vergewaltigung. Als Video.

Veranstaltungen

29. Sep
Männlichkeiten zwischen Selbst- und Fremdbildern
Halle (Saale)
10. Okt
Frankfurter Buchmesse
Frankfurt am Main
19. Okt
Meet your neighbours mit Rasha Habbal, Ramy Al-Asheq und Galal Alahmadi, Köln
Köln
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Die GWI-News rund um Feminismus & Geschlechterdemokratie.

Meet Your Idol

MEET YOUR IDOL. FEMINISTISCHES GIPFELTREFFEN

 
Das Gunda-Werner-Institut feiert am 8. Juli 2017 sein 10-jähriges Jubiläum. Wir rollen den pinken Teppich für großartige Feminist*innen aus und verschenken einmalige Begegnungen mit ihnen: “Meet Your Idol”.

 

Feministischer Zwischenruf

Fragen Sie Dr. Gender

Der 13. Doktor Who ist eine Frau. Die Aufregung ist groß, denn "Space ist kein Platz für Political Correctness". Genau mit diesen Fixierungen auf vorgeschriebene Geschlechterrollen wollen die Gender Studies brechen. Super, findet das Mithu Sanyal in ihren feministischen Zwischenruf.

Von Dr. Mithu M. Sanyal

Dossier

„Gender raus!“

Angriffe gegen Feminismus, Gleichstellungspolitik, sexuelle Selbstbestimmung und Geschlechterforschung haben stark zugenommen. Das vorliegende Dossier gibt Anregungen, wie Behauptungen richtiggestellt werden können.

Feminismus und Geschlechterdemokratie

Ausschreibung: Anne-Klein-Frauenpreis 2018

Mit dem Anne-Klein-Frauenpreis ehrt die Heinrich-Böll-Stiftung Frauen, die mutig und hartnäckig für Menschenrechte, Gleichberechtigung und sexuelle Selbstbestimmung eintreten. Wir laden Sie herzlich ein, für 2018 Kandidatinnen für den Anne-Klein-Frauenpreis zu benennen.

Unsere Sexmigranten

Sie reisen tausende Kilometer, um fern der Heimat schutzlose Frauen und Kinder zu missbrauchen. Die Öffentlichkeit schaut weg und Politiker bleiben tatenlos. Nein, diesmal geht es nicht um Menschen, die fliehen mussten.

Von Fabian Goldmann

Eine Welt, die noch keinen Namen hat. Gegen die Subalternität von Solidarität

Mitten in die ultrahocherhitzte Stimmung der queeren Community flattert ein Büchlein, das für queere Bündnispolitiken im 21. Jahrhundert plädiert. Fast gleichzeitig zu den für Furore sorgenden Bänden „Beissreflexe“ und „Selbsthass & Emanzipation“ erschien „Koalitionen des Überlebens“. Eine Rezension von Katrin Köppert

Von Katrin Köppert

Flucht

Die TV-Berichterstattung in ARD und ZDF über die Silvesternacht 2015/16 in Köln

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Die Silvesternacht 2015/16 in Köln hatte weitreichende Folgen. Die sexuellen Übergriffe auf Frauen galten in Deutschland mehrheitlich als Beleg, dass die im Sommer begonnene Willkommenskultur beendet, wenn nicht sogar insgesamt ein Fehler gewesen sei. Mit der vorliegenden Studie versetzen wir uns zurück in die Zeit just nach diesen Ereignissen. Also in eine Zeit, in der zunächst notwendigerweise Unklarheit über die Geschehnisse herrschte, folglich den Medien eine besondere Sorgfaltspflicht zukam.

Transgender-Aktivistin Cléo ist nach Tunesien geflohen

Die aus Benin stammende Cléo hat wegen ihrer Transsexualität und ihres Engagements für die Rechte der LGBT die Heimat verlassen. Seit ein paar Jahren lebt sie in Tunesien, wo ihr kürzlich der Flüchtlingsstatus zuerkannt wurde. Sie erzählt uns von ihrem Leben und ihrem Kampf.

Von Haïfa Mzalouat

Leider keine Übertreibung

Die neueste Kunstaktion des Zentrums für politische Schönheit teilt in alle Richtungen aus. Bei aller Kritik: Das ist angemessen.

Von Dr. Ines Kappert

Nachrichten von Heimatkunde

Heimatkunde - das migrationspolitischen Portal der Heinrich Böll Stiftung, präsentiert Informationen, Analysen und Meinungen zu den großen Themenfeldern Migrationspolitik, Teilhabegesellschaft, Diversity Management und Kunst & Kultur.

GWI - Blogs

GWI Publikationen

Gender-Mainstreaming-Praxis

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Neuauflage: Arbeitshilfen zur Anwendung der Analysekategorie "Gender" in Gender-Mainstreaming-Prozessen. Schriftenreihe des Gunda-Werner-Instituts Bd. 7, vierte, überarbeitete Neuauflage, 2015.

Selbstbestimmt Leben

Neue Technologien, alte Gesetze

Die Überzeugung, dass das deutsche Embryonenschutzgesetz der Überarbeitung bedarf, hat sich mittlerweile so verbreitet, dass sie keiner weiteren Begründung bedarf. Für die nächste Legislaturperiode wird ein erneuter Liberalisierungs-Vorstoß erwartet. Eine Handreichung des Gen-ethischen Netzwerks im Auftrag des Gunda-Werner-Instituts.

Von Kirsten Achtelik

Keine absolute Sicherheit

Der G-BA wird seine Entscheidung zur Einführung der pränatalen Bluttests auf der Grundlage von Studienergebnissen treffen. Die Anbieter werben mit einer sehr hohen Trefferquote. Doch wie gut ist die Datenlage wirklich und werden dafür auch die richtigen Fragen gestellt?

Von Isabelle Bartram

Eine Schwester für Greta

Auf ihrem Blog "Kaiserinnenreich" schreibt die Berliner Autorin Mareice Kaiser über das Leben mit zwei Kindern mit und ohne Behinderung, Inklusion, Feminismus und – seit dem Tod ihrer ältesten Tochter – über Trauer als Teil des Lebens. Der folgende Text ist ein Vorabdruck eines Kapitels aus ihrem ersten Buch "Alles inklusive", welches im November 2016 erscheint.

Von Mareice Kaiser

GWI Publikationen

Sexuelle und reproduktive Rechte

Frauenkörper sind immer wieder zentrales Ziel konservativer und fundamentalistischer Ideologie und Praxis. Der Essay der Soziologin Christa Wichterich bietet Hintergrundinformationen und analytische Zugänge aus einer internationalen Perspektive.

Transitional Justice

In der Zeit nach Kriegen und schweren systematischen Menschenrechtsverletzungen werden geschlechtsspezifische Gewaltformen bei der Aufarbeitung und Aussöhnung meist vergessen. Die vorliegende Studie zeigt diese Probleme im Detail und präsentiert die daraus resultierenden Herausforderungen für die Politik und die Gesellschaft.

Alle Publikationen

Dossiers

Peking+20 - Frauenrechte weltweit - endlich umsetzen

„Wer Frauen stärkt, stärkt die Welt: Mach mit!“ Mit diesem Aufruf mobilisiert UN Women, die internationale Vertretung der Frauen-NGOs weltweit für „Peking+20“ und einen neuen Aufschwung zur Frauenpartizipation und Emanzipation.

Gegner*innenaufklärung - Informationen und Analysen zu Antifeminismus

Am 31.05.2016 wurde im Gunda-Werner-Institut getagt. Die Tagung bot einen Überblick über Antifeminismus und seine verschiedenen „Spielarten“, zeigte auf, wie Aktivitäten von anti-feministischen Akteur*innen auf gesellschaftspolitische Debatten Einfluss nehmen. Zudem wurden Strategien im Umgang mit antifeministischen Aktivitäten weiterentwickelt.

Care Ökonomie: Nachhaltig geschlechtergerecht Wirtschaften und Leben!

Wie wollen wir morgen leben, arbeiten, wirtschaften – und pflegen? Care wird in unserer Gesellschaft mehr denn je nachgefragt, ob in der Kita, im Krankenhaus oder in der Pflege. Doch zu welchen Bedingungen leisten und empfangen Menschen Care? Unser Dossier geht den Ursachen einer geschlechterungerechten Wirtschaft nach und stellt Chancen einer Care Ökonomie vor.

Peking +20

„Wer Frauen stärkt, stärkt die Welt: Mach mit!“ Mit diesem Aufruf mobilisiert UN Women, die internationale Vertretung der Frauen-NGOs weltweit für „Peking+20“ und einen neuen Aufschwung zur Frauenpartizipation und Emanzipation.

zum Dossier "Peking +20"

Feministische Forderungen für das 21. Jahrhundert

Feminismus gewinnt wieder Fahrt, es ist das neue Cool. Immer mehr Frauen*, darunter auch sehr viele jüngere, bekennen sich als Feminist_innen. Wir* wollen das 21. Jahrhundert feministisch gestalten: Was also sind zentrale Hebel, mit denen wir ansetzen? Was sind die Forderungen, die auf dem Kongress "Dare the im_possible" stark gemacht wurden?

Mehr zu Dare the im_possible

Der Feministische Augenblick

Ähnlich wie die Demonstration auf diesem Bild haben sich am Tag der Bundestagswahl hunderte Demonstrant*innen vor einer AfD-Wahlparty in der Nähe des Alexanderplatz' getroffen, um gegen die Wahlergebnisse zu protestieren. Viele haben zum Widerstand gegen das rassistische bzw. nationalistische Programm der rechtsextremistischen Partei aufgerufen. Wie die Wahlergebnisse verdeutlichen, ist es das erste Mal seit 1949, dass eine rechtsextremistische Partei wie die AfD in den Bundestag einzieht. Die Grünen hingegen habe eine Wahlbilanz von 8,9%. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.