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Dieser Zwischenruf wird uns zu Beyoncé führen. Doch vorher wird es um Umweltverschmutzung, Isa Genzken, Michael Jackson und Prince gehen. KWEEK. Der queere Zwischenruf von Katrin Köppert.

Aktuelles

LGBT Marcha del Orgullo, Buenos Aires 2010
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Im Jahr 2006 hat eine internationale Gruppe angesehener Menschenrechtsexpert/innen die Yogyakarta-Prinzipien ausgearbeitet. Über die Entwicklung, die Auswirkungen und den Einsatz der Prinzipien sprach Caroline Ausserer mit Mauro Cabral.

stencil eines gehirns
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Auch die SZ druckt nun Hasstiraden gegen die Gender Studies. Eine Analyse der „Argumentations“figur. Ein feministischer Zwischenruf.

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In der aktuellen Online-Debatte gehen wir der Frage nach warum es nach den Übergriffen in der Silvesternacht 2015/2016 so leicht war, die feministischen Forderung nach sexueller Selbstbestimmung und damit auch nach Sicherheit in der Öffentlichkeit, für rassistische Positionen zu funktionalisieren. Diskutieren Sie mit.

Geschlechterdemokratie: In Chile arbeitet das Regionalbüro der Heinrich-Böll-Stiftung vor allem mit feministischen Frauenorganisationen zusammen.

Online-Debatte: Diskutieren Sie mit!

Urheber: Walt Jabsco. Creative Commons LizenzvertragDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

In der aktuellen Online-Debatte gehen wir der Frage nach warum es nach den Übergriffen in der Silvesternacht 2015/2016 so leicht war, die feministischen Forderung nach sexueller Selbstbestimmung und damit auch nach Sicherheit in der Öffentlichkeit, für rassistische Positionen zu funktionalisieren. Diskutieren Sie mit.

Feminismus&Geschlechterdemokratie

Mädchen auf Roller mir schwarzem Hijab
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Europa hat seinen nächsten migrantischen Sexismus-Skandal. Diesmal spielt er in Therwil, ein 10.000-Einwohner Städtchen im Umland von Basel. Zwei Schüler weigerten sich ihrer Lehrerin die Hand zu geben und nun sind die Kommentarspalten wieder gefüllt mit bedeutungsschwangeren Begriffen. Ein feministischer Zwischenruf.

Seit der Silvesternacht werden verschiedene Entwürfe zur Verschärfung des deutschen Sexualstrafrechts besprochen - doch wie lässt sich sexuelle Selbstbestimmung im öffentlichen Raum tatsächlich sichern? Wo und wie sollten die Entwürfe nachgebessert werden, und inwiefern ist der grüne Gesetzesentwurf dem Maas-Entwurf Vorzuziehen?

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Im Interview berichtet Ramona Pisal, die Präsidentin des Deutschen Juristinnenbundes, über die aktuelle Gesetzgebung zu sexualisierter Gewalt und fordert die Verschärfung des Sexualstrafrechts sowie den umfassenden Schutz von sexueller Selbstbestimmung.

Frieden & Sicherheit

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Trotz der von den Vereinigten Nationen geäußerten Versprechen, Frauen aktiver in Friedensverhandlungen einzubinden, mangelt es an Bereitschaft und Interesse, dies tatsächlich zu tun. Während globale Konfliktherde eskalieren, werden basisaktivistische Bewegungen und Grassroots-Frauen von Entscheidungsprozessen der UN ausgeschlossen. Gitti Hentschel zieht eine Jahresbilanz und schlägt neue Richtungen vor.

v.l.n.r Ala Ali, Barbara Unmüßig, Gloria Atiba-Davies und Joumana Seif
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Frauen müssen an die Verhandlungstische und mitentscheiden über Strategien für Konfliktlösungen bzw. bei der Prävention von Konflikten. Gloria Atiba-Davies vom Internationalen Strafgerichtshof, Joumana Seif vom Syrian Women's Network aus Berlin und Ala Ali von der Iraqi al-Amal Association diskutierten.

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Freitag 16.10.2015 - 13:00 Uhr. Abendpanel -  19:30  Frauen müssen an die Verhandlungstische und mitentscheiden über Strategien für Konfliktlösungen bzw. bei der Prävention von Konflikten. Fachgespräch (nur auf Einladung) mit öffentlichem Abendpanel.

 

Unterzeichnen

Urheber: Heinrich-Böll-Stiftung. Alle Rechte vorbehalten.

Jetzt Unterzeichen, denn: Sexualisierte Gewalt – nicht nur gegen Frauen – ist nicht neu und auch in Deutschland ein großes Problem. Sie geht uns alle an.

International

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Die Koordinatorin des Gender-Programms der Heinrich-Böll-Stiftung Russland, Irina Kosterina, erzählte Daptar.ru in einem Interview, wie man mit den weiblichen Problemen im Nordkaukasus arbeitet.

Mütter in Bangui
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Viele afrikanische Staaten haben sich zur Einhaltung der Menschenrechte verpflichtet. Doch deren Umsetzung ist vor allem für Frauen kaum Realität. Gedanken zu sexuellen und reproduktiven Rechten in Afrika.

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Seit 1989 ist Abtreibung in Chile ausnahmslos verboten. Jetzt hat die Regierung eine Gesetzesinitiative gestartet, um den Schwangerschaftsabbruch zu entkriminalisieren. Ein Interview mit Carolina Carrera von der feministischen Nichtregierungsorganisation Corporación Humanas über die Abtreibungsdebatte und die Situation der betroffenen Frauen.

Selbstbestimmt Leben

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Katja Krolzik-Matthei betrachtet die Einstellungen von Erwachsenen und Jugendlichen zur Abtreibung und diskutiert die anhaltende Problematik des Begriffs der "Selbstbestimmung" in der feministischen Debatte zu Abtreibungsrechten. Original erschienen in Geschlechtliche, sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung. Praxisorientierte Zugänge, Michaela Katzer & Heinz-Jürgen Voß (Hrsg.), Psychosozial Verlag 2016

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Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend plant eine Reform des Mutterschutzgesetzes. Es soll zeitgemäßer, verständlicher und europarechtlich auf den neuesten Stand gebracht werden. Doch geht es in dem Entwurf tatsächlich um die Mütter*?

roter Regenschirm
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Der Entwurf des Prostitutionsschutz-Gesetzes von Bundesministerin Manuela Schwesig (SPD) wurde vom Kabinett verabschiedet. Ab 2017 wird Sexarbeit stärker reguliert. Ein Kommentar.

Feministische Forderungen für das 21. Jahrhundert

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Feminismus gewinnt wieder Fahrt, es ist das neue Cool. Immer mehr Frauen*, darunter auch sehr viele jüngere, bekennen sich als Feminist_innen. Wir* wollen das 21. Jahrhundert feministisch gestalten: Was also sind zentrale Hebel, mit denen wir ansetzen? Was sind die Forderungen, die auf dem Kongress stark gemacht wurden?

Dossier

Die EU hat in den letzten Jahrzehnten bei der Gleichstellung der Geschlechter Fortschritte gemacht, doch es gibt noch viele Herausforderungen. Die nächsten Europawahlen werden zeigen, ob das „Gleichstellungsprojekt Europa“ fortgesetzt und verbessert werden kann oder ob die meist konservativen oder rechtspopulistisch bis rechtsextremen Kräfte, die sich gegen eine emanzipative Gleichstellungspolitik wenden, Überhand gewinnen werden.

Dossier: Peking+20

„Wer Frauen stärkt, stärkt die Welt: Mach mit!“ Mit diesem Aufruf mobilisiert UN Women, die internationale Vertretung der Frauen-NGOs weltweit für „Peking+20“ und einen neuen Aufschwung zur Frauenpartizipation und Emanzipation.

Mitschnitt: Männlich, fremd – gefährlich?

Von der Legende des schwarzhaarigen Täters (Veranstaltungsinfos)

Das Video in groß.

Veranstaltungen

31. Mai.
Informationen und Analysen zu Anti-Feminismus
Berlin
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Filmvorführung und Diskussion
Berlin
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Online-Debatte

Vor 30 Jahren befeuerte das Cyborg-Manifest von Donna Haraway Debatten rund um das (emanzipative) Potential von Technik. In unserer aktuellen Online-Debatte fragen wir: Welche Bedeutung haben Utopien heute? Wofür steht die Cyborg?. Wir laden Sie ein mitzudiskutieren.

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Debatte

Aktuelle politische Debatten feministisch betrachtet.

GWI Highlights

  • Green Ladies Lunch
    Aktuelle politische Debatten in Berlin mehr»
  • Gender-Toolbox
    Online-Handbuch zu Gendertraining mehr»
  • Dossier und Publikation zum Thema Grundeinkommen 
    Dossier: Selbstbestimmtes Leben als Basis für Emanzipation mehr»
    Publikation: Alternativen zum Sozialstaat - Wie könnte ein soziales Sicherungssystem aussehen, das Frauen und Männern eine eigenständige Absicherung ihrer Existenz möglich macht? mehr»
  • Roadmap to 1325
    Buch: Hoffnungsträger 1325 mehr»
  • »Frauenfragen sind Männerfragen sind Geschlechterfragen. 40 Jahre Neue Frauenbewegungen«
    Erste Kommentare und Beiträge der Konferenz vom 12.-14. 6.2008 in Bochum jetzt zum Download mehr»

GWI Publikationen

Neuauflage: Arbeitshilfen zur Anwendung der Analysekategorie "Gender" in Gender-Mainstreaming-Prozessen. Schriftenreihe des Gunda-Werner-Instituts Bd. 7, vierte, überarbeitete Neuauflage, 2015.

Frauenkörper sind immer wieder zentrales Ziel konservativer und fundamentalistischer Ideologie und Praxis. Der Essay der Soziologin Christa Wichterich bietet Hintergrundinformationen und analytische Zugänge aus einer internationalen Perspektive. Er will zu kritischen und kontroversen Debatten anregen und wirft notwendige Fragen auf.

Der feministische Augenblick

Grid imageErst mit der Einweihung des Denkmals für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen (Bild) im Jahre 2008 wurde aktiv an die verfolgten schwulen und lesbischen Menschen während der NS-Zeit erinnert. Ein spätes Denkmal, denn: auch noch in der Bundesrepublik stand Homosexualität unter Strafe. Die direkte Übernahme des Paragraphen 175 aus dem "Dritten Reich" in das Strafgesetzbuch der BRD kriminalisierte Homosexualität noch bis in die 1990er hinein. Ca. 50.000 Männer wurden zwischen 1935 und 1969 verurteilt. Diese Urteile sollen nun aufgehoben und die Opfer kollektiv entschädigt werden. Foto: Flavia Creative Commons LizenzvertragDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz. Mehr