Gunda-Werner-Institut

Das Gunda-Werner-Institut für Feminismus und Geschlechterdemokratie ist in der Heinrich-Böll-Stiftung ist 2007 aus den vormals getrennten Einheiten - dem Feministischen Institut und der Stabsstelle Gemeinschaftsaufgabe Geschlechterdemokratie - hervorgegangen. Wir haben uns zusammengeschlossen, um unsere Kräfte zu bündeln, neue Synergien zu erzielen und gemeinsam neue politische Perspektiven zu entwickeln. mehr»

Gemeinsam werden wir künftig noch profilierter arbeiten. Wir wollen

  • Geschlechterthemen offensiv politisieren
  • Feministische und geschlechterdemokratische Ansätze kritisch reflektieren
  • Die Rechte von Frauen und weiteren Menschen, die auf Grund ihres Geschlechts marginalisiert werden, als Menschenrechte begreifen und Partizipation global fördern
  • Netzwerke unterstützen und ausweiten, ein virtuelles Wissensportal aufbauen
  • Diskurse zwischen Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft initiieren
  • Gender-Kompetenzen durch Beratung aktiv vermitteln

Wie soll die Geschlechterpolitik der Zukunft aussehen?
Grundsatzpapier der Stiftung
Auf welche programmatische Ausrichtung, Ziele und Aufgaben, Begriffe und Instrumente geschlechterdemokratischer Politik will sich die Heinrich-Böll-Stiftung künftig verständigen? Reflexionen über die geschlechterpolitischen Herausforderungen der Zukunft von Vorstandsmitglied Barbara Unmüßig [ » PDF]

Was man schwarz auf weiß besitzt
Statut und Unterstützer_innen des Gunda-Werner-Instituts
Die Mitgliederversammlung der Böll-Stiftung hat 2007 das Statut des neuen Instituts in der Satzung verankert. Damit hat sie eine langfristige Perspektive zur Erfüllung der weitgesteckten Pläne garantiert. Unterstützt wurde die Neugründung vom Frauenrat, der innerhalb der Stiftung zentrale Befugnisse wahrnimmt.
Das Statut des GWI hier zum Nachlesen [ » PDF]
Aufgaben und Personen des Frauenrats [ » PDF]

Veranstaltungen

Zurzeit sind keine Veranstaltungen geplant.

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Sichtbar und aktiv: Haltung zeigen!

Das Methodenhandbuch für Multiplikator*innen, Trainer*innen der politischen Bildung und Aktivist*innen zum Thema „Auseinandersetzung mit Antifeminismus“: Es geht vor allem darum, Menschen in ihrer Auseinandersetzung mit antifeministischen Aussagen zu befähigen, eine eigene Haltung zu entwickeln und diese nach außen zu tragen.

Bild: Crossroads

Das geschlechterdemokratische Leitbild der Heinrich-Böll-Stiftung

Eine Person steht mit dem Rücken zur Kamera vor einer bunten Wand

Geschlechterdemokratie als Vision und Organisationsprinzip

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Ein Symposium am Zentrum für Populäre Kultur und Musik, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Rosastraße 17-19, 79098 Freiburg.
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