Das Gunda-Werner-Institut

von links nach rechts: Henning von Bargen, Christiane Bornstedt, Ines Kappert, Derya Binışık, Hannah Lichtenthäler

Das Gunda-Werner-Institut für Feminismus und Geschlechterdemokratie ist in der Heinrich-Böll-Stiftung ist 2007 aus den vormals getrennten Einheiten - dem Feministischen Institut und der Stabsstelle Gemeinschaftsaufgabe Geschlechterdemokratie - hervorgegangen. Wir haben uns zusammengeschlossen, um unsere Kräfte zu bündeln, neue Synergien zu erzielen und gemeinsam neue politische Perspektiven zu entwickeln.

Gemeinsam werden wir künftig noch profilierter arbeiten. Wir wollen

  • Geschlechterthemen offensiv politisieren
  • Feministische und geschlechterdemokratische Ansätze kritisch reflektieren
  • Die Rechte von Frauen und weiteren Menschen, die auf Grund ihres Geschlechts marginalisiert werden, als Menschenrechte begreifen und Partizipation global fördern
  • Netzwerke unterstützen und ausweiten, ein virtuelles Wissensportal aufbauen
  • Diskurse zwischen Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft initiieren
  • Gender-Kompetenzen durch Beratung aktiv vermitteln

Wie soll die Geschlechterpolitik der Zukunft aussehen?
Grundsatzpapier der Stiftung
Auf welche programmatische Ausrichtung, Ziele und Aufgaben, Begriffe und Instrumente geschlechterdemokratischer Politik will sich die Heinrich-Böll-Stiftung künftig verständigen? Reflexionen über die geschlechterpolitischen Herausforderungen der Zukunft von Vorstandsmitglied Barbara Unmüßig

Statut des Gunda-Werner-Instituts
Die Mitgliederversammlung der Böll-Stiftung hat 2007 das Statut des neuen Instituts in der Satzung verankert. Damit hat sie eine langfristige Perspektive zur Erfüllung der weitgesteckten Pläne garantiert. Unterstützt wurde die Neugründung vom Frauenrat, der innerhalb der Stiftung zentrale Befugnisse wahrnimmt.
Aufgaben und Personen des Frauenrats

GWI-Newsletter