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patriarchat
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Gitti Hentschel berichtete fortlaufend von der UN-Frauenrechts-Konferenz 2015 in New York. Ihr Fazit: der Druck starker Frauenbewegungen ist unerlässlich, um die Kriegsgewalt zu stoppen und Frauen zu ihren Rechten, Gerechtigkeit, zu Partizipation und Gleichberechtigung zu verhelfen.

Diskussionspanel "Frauen in bewaffneten Konflikten – Sexuelle und geschlechterbasierte Verbrechen strafrechtlich verfolgen“
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Im Rahmen des Rückblicks auf Peking +20 haben das Gunda-Werner-Institut und das Europäische Zentrum für Verfassungs- und Menschenrechte (ECCHR) eine Veranstaltung organisiert, um Erfolge und verbleibenden Leerstellen  im Hinblick auf ein zentrales Thema der Pekinger Aktionsplattform zu betrachten: Frauen in bewaffneten Konflikten.

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Gitti Hentschel berichtet fortlaufend von der UN-Frauenrechts-Konferenz 2015 in New York. Sie hat gehört, dass es möglich ist, mit gezielter Projektarbeit Frauen und Mädchen zu ihrer wirtschaftlichen Selbständigkeit, Unabhängigkeit und Stärke zu führen.

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Am Ende hat man es doch über: Die konservativ-christliche Publizistin Birgit Kelle zieht erneut gegen "Gender Gaga" zu Felde - und die Pointen in ihrem neuen Buch gleichen sich dann doch sehr.

Dossier: Peking+20

Foto: UN Women. Alle Rechte vorbehalten.

„Wer Frauen stärkt, stärkt die Welt: Mach mit!“ Mit diesem Aufruf mobilisiert UN Women, die internationale Vertretung der Frauen-NGOs weltweit für „Peking+20“ und einen neuen Aufschwung zur Frauenpartizipation und Emanzipation.

Genug Blut!
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Imelda Marrufo ist Juristin und Koordinatorin des Netzwerkes „Red Mesa de Mujeres de Juárez“. Ein Jahr nach der Verleihung des Anne-Klein-Frauenpreises berichtet sie über die neuesten Entwicklungen in der nordmexikanischen Stadt sowie ihre Arbeit vor Ort.

Zeit für Veränderung
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Gitti Hentschel berichtet fortlaufend von der UN-Frauenrechts-Konferenz 2015 in New York. Sie findet: es ist keine Zeit mehr für Appelle und Reden, wir müssen uns erheben, praktische Schritte gehen, Aktion und Mittel gegen die vielfältigen Bedrohungen und Angriffe auf die Frauen-/ Menschenrechte unternehmen.

Teilnehmerinnen der Demo zum 08.03.2015 in new York - Plakat mit Aufschrift :"end domestic abuse against women in guyana now"
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Gitti Hentschel berichtet fortlaufend von der UN-Frauenrechts-Konferenz 2015 in New York. In der offiziellen Eröffnung fordert Ban Ki-Moon eine 50:50 Beteiligung von Frauen und Männern in allen gesellschaftlichen Bereichen weltweit.

Feminismus&Geschlechterdemokratie

Bisi Alimi
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Vor zehn Jahren outete sich der Nigerianer Bisi Alimi vor laufenden Kameras als homosexuell und riskierte damit sein Leben. Im Interview erklärt der Blogger sein öffentliches Coming-out und warum er so stark an die Macht der sozialen Medien glaubt.

Ländliche Moschee in Uganda
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Die Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans* und Interpersonen wird häufig mit religiösen Erklärungen gerechtfertigt. Wie der Widerstand gegen diese Argumentation wächst, berichtet Caroline Ausserer.

Weltkugel vor dem UN-Hauptgebäude in New York
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Gitti Hentschel berichtet fortlaufend von der UN-Frauenrechts-Konferenz 2015 in New York. Zum internationalen Frauentag gab es u.a. eine besondere Veranstaltung im APOLLO Theater in Harlem.

Frieden & Sicherheit

Teilnehmer_innen des Fachgespräches "Frauen an die Friedenstische - Verhandeln für ein Ende von sexualisierter Gewalt  in  den aktuellen Konfliktregionen Syrien und Irak
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There ist no plan“ zur Beteiligung von Frauen an Friedensverhandlungen. Kein Plan und auch von vielen Seiten schlicht kein Interesse. - Bericht vom GWI Fachgespräch: "Frauen an die Friedenstische" vom 27.11.2014.

Sexualisierte Gewalt wird jeden Tag in Krisengebieten und Kriegsregionen weltweit als kämpferisches Mittel eingesetzt
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In den Krisenregionen und Kriegsgebieten tobt sexualisierte Gewalt als besonders perfides strategisches Mittel zur Einschüchterung, Demütigung und Zerschlagung der gegnerischen Parteien. Gitti Hentschel liefert eine detaillierte Analyse dieses Kriegsverbrechens und entwirft Strategien und Maßnahmen zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt.

Frauen protestieren am 20. April 2012 auf dem Tahrir-Platz

Gewalt gegen Frauen ist in Ägypten an der Tagesordnung. Im Interview erklärt eine Vertreterin der feministischen Organization Nazra, wie sich die Gewalt auf das Leben der Frauen auswirkt und warum der Staat weiter daran arbeitet, sie aus Politik und Öffentlichkeit auszuschließen.

Medienlabor

Christiane Stürenberg (links) in einer Gesprächsrunde des JB-Medienlabors
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Boulevard ist weiblich, feministisch sogar – mutige Thesen wurden da beim 3. Medienlabor des Journalistinnenbundes rausgehauen. Alle waren sich einig: Vom Urgestein des Boulevard-Journalismus Eva Kohlrusch bis zur jüngsten in der Runde, Juliane Leopold, Chefin von BuzzFeed-Deutschland: Boulevard ist der Journalismus der Stunde.

Dossier

Die EU hat in den letzten Jahrzehnten bei der Gleichstellung der Geschlechter Fortschritte gemacht, doch es gibt noch viele Herausforderungen. Die nächsten Europawahlen werden zeigen, ob das „Gleichstellungsprojekt Europa“ fortgesetzt und verbessert werden kann oder ob die meist konservativen oder rechtspopulistisch bis rechtsextremen Kräfte, die sich gegen eine emanzipative Gleichstellungspolitik wenden, Überhand gewinnen werden.

International

Protestaktion für Legalisierung von Abtreibung in El Salvador unter dem Schlagwort #BeatrizSomosTodas
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El Salvador ist neben Chile, Honduras und Nicaragua eines von vier lateinamerikanischen Ländern, das Abtreibung auch dann verbietet, wenn das Leben der Mutter auf dem Spiel steht.

Mexiko ist für Journalist_innen das gefährlichste Land Lateinamerikas
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Lucía Lagunes spricht im Interview über die Herausforderungen als Journalistin in Mexiko zu arbeiten und die Notwendigkeit die besondere Gewalt an Journalistinnen sichtbar zu machen.

Aufkleber in Lavapies: "Wir gebären, wir entscheiden!"
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Die Gesetzeslage in den Ländern der Region ist denkbar unterschiedlich, die Restriktionen aber fast überall enorm. Das Thema ist umkämpft und zeigt die enorme Kraft der konservativen Eliten, denen sich Frauenorganisationen versuchen entgegenzustellen.

Selbstbestimmt Leben

Sexarbeit ist Arbeit.
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Auf dem Kongress "Sexarbeit in Zeiten der Bewegung" diskutierten Sexarbeiter_innen, Wissenschaftler_innen, Politiker_innen und Interessierte vom 24.-26.09.2014 in Berlin über die Bedingungen, unter denen der Beruf selbstbestimmt, sicher und fair ausgeübt werden kann. Momo F. Palme berichtet über ihre Eindrücke.
 

alte Menschen witzen in einer Reihe seitlich zum Betrachter, schwarz weiß
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In Europa leben und arbeiten zahlreiche ausländische Pflegekräfte. Doch über ihre Situation ist wenig bekannt. Patrycja Kniejska beschäftigt sich mit den Arbeitsbedingungen polnischer Pflegekräfte in Deutschland.

Frau mittleren Alters hält die Hand eines alten Menschen, im Vordergrund Wasserflasche und zwei Gläser
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In der Schweiz boomt der private Markt für ambulante Pflege und Betreuungs- sowie Haushaltsdienste. Sarah Schilliger setzt sich mit den Lebens- und Arbeitsbedingungen im Rahmen des Rotationssystems von Pendelmigrantinnen zur 24-Stunden-Betreuung in Privathaushalten auseinander.

Gewalt im Internet - Brauchen wir neue Gesetze?

Wir stellten zur Diskussion, ob neue und konkretere Gesetze, die besseren Schutz vor Online-Harassment bieten sollen, zielführend oder kontraproduktiv sind.

Mehr zur Veranstaltung

Stellenausschreibung

Wir suchen zum 1. August 2015 eine_n Institutsleiter_in für das Gunda-Werner-Institut für Feminismus und Geschlechterdemokratie (GWI) in der Heinrich-Böll-Stiftung, 30 Stunden/Woche, Vergütung TVöD-O EG 13. Die Bewerbungsfrist endet am 30. März 2015.

Veranstaltungen

23. Apr.24. Apr.
Tagung an der Univeristät Hamburg
Hamburg
8. Mai.
Fachtag zu Lesben in der DDR und in der friedlichen Revolution
Halle (Saale)
10. Jun.
Social Freezing, Praena-Test, Eizellspende – Familienplanung heute
Berlin

Streitwert-Blog

In der Prostitutionsdebatte geht es um Körper, Sex und Sexualität. Um Freiheit, Macht und Recht. Um die Rolle des Staates und die Bedingungen des „Fleischmarktes“. Mein Körper gehört mir? Über Brüste und Gebärmutter reden viele mit. Nicht nur bei Sexarbeit, auch bei Abtreibung oder bei der Pille danach. Das hat einen Streitwert!

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Debatte

Aktuelle politische Debatten feministisch betrachtet.

GWI Highlights

  • Green Ladies Lunch
    Aktuelle politische Debatten in Berlin mehr»
  • Gender-Toolbox
    Online-Handbuch zu Gendertraining mehr»
  • Dossier und Publikation zum Thema Grundeinkommen 
    Dossier: Selbstbestimmtes Leben als Basis für Emanzipation mehr»
    Publikation: Alternativen zum Sozialstaat - Wie könnte ein soziales Sicherungssystem aussehen, das Frauen und Männern eine eigenständige Absicherung ihrer Existenz möglich macht? mehr»
  • Roadmap to 1325
    Buch: Hoffnungsträger 1325 mehr»
  • »Frauenfragen sind Männerfragen sind Geschlechterfragen. 40 Jahre Neue Frauenbewegungen«
    Erste Kommentare und Beiträge der Konferenz vom 12.-14. 6.2008 in Bochum jetzt zum Download mehr»

GWI Publikationen

Cover Studie transitional Justice

In der Zeit nach Kriegen und schweren systematischen Menschenrechtsverletzungen werden geschlechtsspezifische Gewaltformen bei der Aufarbeitung und Aussöhnung meist vergessen. Die vorliegende Studie zeigt diese Probleme im Detail und präsentiert die daraus resultierenden Herausforderungen für die Politik und die Gesellschaft.

Wer mit dem Begriff „Gender“ arbeitet, wird nicht selten mit dem Vorwurf einer prinzipiellen Unwissenschaftlichkeit konfrontiert. Die Broschüre geht diesem Vorwurf nach und gibt Argumente für entsprechende Auseinandersetzungen an die Hand.

Der feministische Augenblick

Grid imageHillary Clinton auf einer Veranstaltung zur 59. Commission on the Status of Women (CSW) in New York am 10.3.2015. 20 Jahre nach der 4. Weltfrauenkonferenz in Peking, setzt sich die CSW59 mit der Umsetzung und den Leerstellen der damals entworfenen Aktionsplattform auseinander. Foto: UN Women Creative Commons LizenzvertragDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz. Mehr