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Podium v.l.n.r. Simone Peter, Volker Beck, Alexander Hensel, Milena Noll, Ines Pohl
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Die Veranstaltung des Gunda-Werner-Instituts „Projekt Aufarbeitung – Die Grünen und ihr Umgang mit sexualisierter Gewalt“ lieferte einen Zwischenstand zur Debatte.

1989 wurde Anne Klein Senatorin für Jugend, Frauen und Familie des Landes Berlin
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Am 2. März 2015 wäre Anne Klein 65 Jahre alt geworden – eine kurze Biographie der Juristin für Frauenrechte.

Jeden Tag werden junge Mittelamerikanerinnen Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution.
von

Jeden Tag werden junge Mittelamerikanerinnen Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution. Genaue Zahlen gibt es nicht, allerhöchstens Fallstudien lassen Schätzungen über Art und Ausmaß zu.

"Wir brauchen global gut organisierte und widerständige Bürgerinnen und Bürger. Und wir brauchen einen starken Staat, der die Allmacht der Ökonomie zurückdrängt"
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Die Konferenz "Gutes Leben für alle" im Februar 2015 in Wien erkundete, wie ein gutes Leben nicht nur für wenige, sondern für alle möglich wird. Wie kann die sozialökologische Transformation zum Guten Leben für alle gelingen?

Dossier: Peking+20

Foto: UN Women. Alle Rechte vorbehalten.

„Wer Frauen stärkt, stärkt die Welt: Mach mit!“ Mit diesem Aufruf mobilisiert UN Women, die internationale Vertretung der Frauen-NGOs weltweit für „Peking+20“ und einen neuen Aufschwung zur Frauenpartizipation und Emanzipation.

Ana de Alejandro García am Laptop
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Ana ist eine lesbische Mutter, feministische Aktivistin und Bloggerin. Sie glaubt an die Macht des Internets, um Dinge sichtbar zu machen und Veränderungen anstoßen zu können. Seit einigen Jahren ist sie als Koordinatorin eines virtuellen Netzwerks aktiv und schreibt mit ihrer Partnerin einen gemeinsamen Blog.

Genug Blut!
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Imelda Marrufo ist Juristin und Koordinatorin des Netzwerkes „Red Mesa de Mujeres de Juárez“. Ein Jahr nach der Verleihung des Anne-Klein-Frauenpreises berichtet sie über die neuesten Entwicklungen in der nordmexikanischen Stadt sowie ihre Arbeit vor Ort.

patriarchat
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Gitti Hentschel berichtete fortlaufend von der UN-Frauenrechts-Konferenz 2015 in New York. Ihr Fazit: der Druck starker Frauenbewegungen ist unerlässlich, um die Kriegsgewalt zu stoppen und Frauen zu ihren Rechten, Gerechtigkeit, zu Partizipation und Gleichberechtigung zu verhelfen.

Feminismus&Geschlechterdemokratie

von

Gitti Hentschel berichtet fortlaufend von der UN-Frauenrechts-Konferenz 2015 in New York. Sie hat gehört, dass es möglich ist, mit gezielter Projektarbeit Frauen und Mädchen zu ihrer wirtschaftlichen Selbständigkeit, Unabhängigkeit und Stärke zu führen.

von

Am Ende hat man es doch über: Die konservativ-christliche Publizistin Birgit Kelle zieht erneut gegen "Gender Gaga" zu Felde - und die Pointen in ihrem neuen Buch gleichen sich dann doch sehr.

Zeit für Veränderung
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Gitti Hentschel berichtet fortlaufend von der UN-Frauenrechts-Konferenz 2015 in New York. Sie findet: es ist keine Zeit mehr für Appelle und Reden, wir müssen uns erheben, praktische Schritte gehen, Aktion und Mittel gegen die vielfältigen Bedrohungen und Angriffe auf die Frauen-/ Menschenrechte unternehmen.

Frieden & Sicherheit

Diskussionspanel "Frauen in bewaffneten Konflikten – Sexuelle und geschlechterbasierte Verbrechen strafrechtlich verfolgen“
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Im Rahmen des Rückblicks auf Peking +20 haben das Gunda-Werner-Institut und das Europäische Zentrum für Verfassungs- und Menschenrechte (ECCHR) eine Veranstaltung organisiert, um Erfolge und verbleibenden Leerstellen  im Hinblick auf ein zentrales Thema der Pekinger Aktionsplattform zu betrachten: Frauen in bewaffneten Konflikten.

Teilnehmer_innen des Fachgespräches "Frauen an die Friedenstische - Verhandeln für ein Ende von sexualisierter Gewalt  in  den aktuellen Konfliktregionen Syrien und Irak
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There ist no plan“ zur Beteiligung von Frauen an Friedensverhandlungen. Kein Plan und auch von vielen Seiten schlicht kein Interesse. - Bericht vom GWI Fachgespräch: "Frauen an die Friedenstische" vom 27.11.2014.

Sexualisierte Gewalt wird jeden Tag in Krisengebieten und Kriegsregionen weltweit als kämpferisches Mittel eingesetzt
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In den Krisenregionen und Kriegsgebieten tobt sexualisierte Gewalt als besonders perfides strategisches Mittel zur Einschüchterung, Demütigung und Zerschlagung der gegnerischen Parteien. Gitti Hentschel liefert eine detaillierte Analyse dieses Kriegsverbrechens und entwirft Strategien und Maßnahmen zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt.

Medienlabor

Christiane Stürenberg (links) in einer Gesprächsrunde des JB-Medienlabors
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Boulevard ist weiblich, feministisch sogar – mutige Thesen wurden da beim 3. Medienlabor des Journalistinnenbundes rausgehauen. Alle waren sich einig: Vom Urgestein des Boulevard-Journalismus Eva Kohlrusch bis zur jüngsten in der Runde, Juliane Leopold, Chefin von BuzzFeed-Deutschland: Boulevard ist der Journalismus der Stunde.

Dossier

Die EU hat in den letzten Jahrzehnten bei der Gleichstellung der Geschlechter Fortschritte gemacht, doch es gibt noch viele Herausforderungen. Die nächsten Europawahlen werden zeigen, ob das „Gleichstellungsprojekt Europa“ fortgesetzt und verbessert werden kann oder ob die meist konservativen oder rechtspopulistisch bis rechtsextremen Kräfte, die sich gegen eine emanzipative Gleichstellungspolitik wenden, Überhand gewinnen werden.

International

Bisi Alimi
von

Vor zehn Jahren outete sich der Nigerianer Bisi Alimi vor laufenden Kameras als homosexuell und riskierte damit sein Leben. Im Interview erklärt der Blogger sein öffentliches Coming-out und warum er so stark an die Macht der sozialen Medien glaubt.

Ländliche Moschee in Uganda
von

Die Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans* und Interpersonen wird häufig mit religiösen Erklärungen gerechtfertigt. Wie der Widerstand gegen diese Argumentation wächst, berichtet Caroline Ausserer.

Protestaktion für Legalisierung von Abtreibung in El Salvador unter dem Schlagwort #BeatrizSomosTodas
von

El Salvador ist neben Chile, Honduras und Nicaragua eines von vier lateinamerikanischen Ländern, das Abtreibung auch dann verbietet, wenn das Leben der Mutter auf dem Spiel steht.

Selbstbestimmt Leben

Sexarbeit ist Arbeit.
von

Auf dem Kongress "Sexarbeit in Zeiten der Bewegung" diskutierten Sexarbeiter_innen, Wissenschaftler_innen, Politiker_innen und Interessierte vom 24.-26.09.2014 in Berlin über die Bedingungen, unter denen der Beruf selbstbestimmt, sicher und fair ausgeübt werden kann. Momo F. Palme berichtet über ihre Eindrücke.
 

alte Menschen witzen in einer Reihe seitlich zum Betrachter, schwarz weiß
von

In Europa leben und arbeiten zahlreiche ausländische Pflegekräfte. Doch über ihre Situation ist wenig bekannt. Patrycja Kniejska beschäftigt sich mit den Arbeitsbedingungen polnischer Pflegekräfte in Deutschland.

Frau mittleren Alters hält die Hand eines alten Menschen, im Vordergrund Wasserflasche und zwei Gläser
von

In der Schweiz boomt der private Markt für ambulante Pflege und Betreuungs- sowie Haushaltsdienste. Sarah Schilliger setzt sich mit den Lebens- und Arbeitsbedingungen im Rahmen des Rotationssystems von Pendelmigrantinnen zur 24-Stunden-Betreuung in Privathaushalten auseinander.

Nachhören: Projekt Aufarbeitung

Die Grünen und ihr Umgang mit sexualisierter Gewalt

Veranstaltung vom 26.03.2015

Gewalt im Internet - Brauchen wir neue Gesetze?

Wir stellten zur Diskussion, ob neue und konkretere Gesetze, die besseren Schutz vor Online-Harassment bieten sollen, zielführend oder kontraproduktiv sind.

Mehr zur Veranstaltung

Veranstaltungen

23. Apr.24. Apr.
Tagung an der Univeristät Hamburg
Hamburg
8. Mai.
Fachtag zu Lesben in der DDR und in der friedlichen Revolution
Halle (Saale)
10. Jun.
Social Freezing, Praena-Test, Eizellspende – Familienplanung heute
Berlin

Streitwert-Blog

In der Prostitutionsdebatte geht es um Körper, Sex und Sexualität. Um Freiheit, Macht und Recht. Um die Rolle des Staates und die Bedingungen des „Fleischmarktes“. Mein Körper gehört mir? Über Brüste und Gebärmutter reden viele mit. Nicht nur bei Sexarbeit, auch bei Abtreibung oder bei der Pille danach. Das hat einen Streitwert!

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Debatte

Aktuelle politische Debatten feministisch betrachtet.

GWI Highlights

  • Green Ladies Lunch
    Aktuelle politische Debatten in Berlin mehr»
  • Gender-Toolbox
    Online-Handbuch zu Gendertraining mehr»
  • Dossier und Publikation zum Thema Grundeinkommen 
    Dossier: Selbstbestimmtes Leben als Basis für Emanzipation mehr»
    Publikation: Alternativen zum Sozialstaat - Wie könnte ein soziales Sicherungssystem aussehen, das Frauen und Männern eine eigenständige Absicherung ihrer Existenz möglich macht? mehr»
  • Roadmap to 1325
    Buch: Hoffnungsträger 1325 mehr»
  • »Frauenfragen sind Männerfragen sind Geschlechterfragen. 40 Jahre Neue Frauenbewegungen«
    Erste Kommentare und Beiträge der Konferenz vom 12.-14. 6.2008 in Bochum jetzt zum Download mehr»

GWI Publikationen

Cover Studie transitional Justice

In der Zeit nach Kriegen und schweren systematischen Menschenrechtsverletzungen werden geschlechtsspezifische Gewaltformen bei der Aufarbeitung und Aussöhnung meist vergessen. Die vorliegende Studie zeigt diese Probleme im Detail und präsentiert die daraus resultierenden Herausforderungen für die Politik und die Gesellschaft.

Wer mit dem Begriff „Gender“ arbeitet, wird nicht selten mit dem Vorwurf einer prinzipiellen Unwissenschaftlichkeit konfrontiert. Die Broschüre geht diesem Vorwurf nach und gibt Argumente für entsprechende Auseinandersetzungen an die Hand.

Der feministische Augenblick


 

Grid imageMenschen protestieren auf dem New Yorker Union Square gegen die Entführungen junger Frauen von Boko Haram in Nigeria. Unter dem Hashtag #Bringbackourgirls hatten sich in 2014 Menschen weltweit mit den Angehörigen der entführten Mädchen solidarisiert und auf die steigende extremistische Gewalt gegen junge Frauen aufmerksam gemacht. Foto: Michael Fleshman Creative Commons LizenzvertragDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz. Mehr