Migration

Deutsch

Reflexion über Migration und feministisches Leben

"Still sein, wirklich präsent werden, mit dem Herzen zuhören, mich freuen, dass wir nicht gleich sind. Ich könnte mich freuen, dass wir einander ertragen, ein Mosaik sein können..."

Von Clementine Ewokolo Burnley

Ahrenshoop

Ein Gedicht über den Ort Ahrenshoop - im Rahmen von Weiter Schreiben - ein literarisches Portal für Autor*innen aus Krisengebieten.

Von Ramy Al-Asheq

Das Stück Käse

Ein Gedicht von Noor Kanj - im Rahmen von Weiter Schreiben - ein literarisches Portal für Autor*innen aus Krisengebieten.

Von Noor Kanj

«Wir haben uns zu sicher gewähnt»

Interview

Der Aufstieg von rechts liegt auch an der allzu großen Kompromissbereitschaft der gesellschaftlichen Mitte. Radikalität ist ein wichtiger gesellschaftlicher Motor, sagt Migrationsforscherin Naika Foroutan. 

Das Einhornministerium

Feministischer Zwischenruf

Warum das Bundesministerium für Heimat nur für Einhörner oder Seehofers sprechen kann und nicht in Anspruch nehmen sollte, die Deutschen zu vertreten, erklärt Mithu Sanyal im feministischen Zwischenruf.

Von Dr. Mithu M. Sanyal

„Ich brauche meinen Vater mehr als je zuvor“

Mit der Volljährigkeit fallen für vormals unbegleitete minderjährige Geflüchtete sämtliche Maßnahmen und Betreuungsangebote weg – mit drastischen Folgen. Der Berliner Verein SolidariGee e.V. bietet Sprechstunden für diese junge Erwachsene an.

Von Caroline Kraft

Musik, Musik, wir machen Musik!

Zweimal pro Woche besuchen Musiker*innen vom Verein MitmachMusik e.V. verschiedene Unterkünfte für Geflüchtete in Berlin und Potsdam und musizieren mit hier lebenden Kindern und Jugendlichen.

Von Hiba Obaid

Migrant*innen und Geflüchtete als neue Akteure und Akteurinnen in Politik und Medien

Auf der Berliner Konferenz „FORMATE DES POLITISCHEN“ hat Annika Reich für WIR MACHEN DAS am 3.11. einen Impuls-Vortrag gehalten. Dabei stand die Frage im Vordergrund, wie sehr die Medien Newcomer*innen wirklich als Akteur*innen zeigen und in welchen Erscheinungsformen sie diskriminierend dargestellt sind. Hier ist ein Auszug ihrer Rede.

Von Annika Reich

Seiten