Gespräch: Vertrieben sein und trotzdem arbeiten. Das Unmögliche ist möglich. Aber wie?

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Im Nord-Libanon lernen geflüchtete syrische Frauen zusammen mit libanesischen Frauen, Fischernetze zu knoten - um damit ein Chance auf ein Einkommen zu schaffenIm Nord-Libanon lernen geflüchtete syrische Frauen zusammen mit libanesischen Frauen, Fischernetze zu knoten - um damit ein Chance auf ein Einkommen zu schaffen – Urheber/in: DFID - UK Department for International Development. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

Freitag 16.10.2015
Gespräch von 17.00 - 19.00 Uhr

Wer alles verloren hat, muss dringend arbeiten, um wieder auf eigenen Füßen stehen zu können. Dafür sind neue Strukturen nötig - in Kriegs- und Krisengebieten und auch in Deutschland. Doch wie können Vertriebene (oder besser Flüchtlinge?), insbesondere Frauen, in Arbeit gebracht werden: Im Krisengebiet und hier in Deutschland?
Die Bankdirektorin Lanna Idriss hat mit Unterstützung der Beiruter NGO Basmeh & Zeitouneh das Unmögliche gewagt und ein soziales Handelsunternehmen namens Gyalpa gegründet, das zwischen 200-300 Frauen in Arbeit bringt. Eine Erfolgsgeschichte, von der auch in Deutschland zu lernen ist.

Im Gespräch: Ines Kappert (Leitung Gunda-Werner-Institut) mit Lanna Idriss (Gyalpa, Frankfurt/M.)
 

 

realisiert auch mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin
Kooperationspartner_in: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung

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