Gewalt gegen Frauen

Gewalt gegen Frauen

Im Rahmen des 25. Novembers - "Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen" möchten wir der allgegenwärtigen Problematik besondere Aufmerksamkeit schenken

Gewalt gegen Frauen ist ein Ausdruck der Ungleichheit zwischen den Geschlechtern und spiegelt gesellschaftliche Machtverhältnisse. Sie reicht von sexueller Belästigung und häuslicher Gewalt über Genitalverstümmelung bis hin zu Frauenhandel und Zwangsprostitution. Darstellung von Gewalt gegen Frauen in den Medien und Pornografie tragen zu einer Kultur der Gewalt gegen Frauen bei und haben weitreichende Auswirkungen auf das Leben von Frauen. In vielen Gesellschaften wird das Problem der Gewalt gegen Frauen in Familien bagatellisiert und tabuisiert.

Nein heißt nein, online und offline

Feministischer Zwischenruf

Sexting, "Nudes", Pornos: Auf der einen Seite stellt sich die Frage wie wir eigene Körperdarstellungen sicher online kommunizieren oder ohne Zensur veröffentlich können, auf der anderen Seite steht der Schutz vor ungewolltem Missbrauch.

Von Heart of Code

Montag, Donnerstag, Sonntag

Feministischer Zwischenruf

Jeden Montag, Donnerstag und Sonntag bringt in Deutschland ein Mann seine Frau um. Die größte Gefahr geht dabei von deutschen Ex-Männern aus. Kann #metoo helfen, diese Todesspirale zu beenden? 

Von Heide Oestreich

Frauenhäuser: antifeministische Angriffe an der Tagesordnung

Am 08.06.2017 fand die Tagung „Menschlich bleiben - Strategien im Umgang mit antifeministischen Angriffen auf Soziale Arbeit“ des Gunda-Werner-Instituts in Kooperation mit der AWO statt. Im Rahmen der Veranstaltung wurden mehrere Tagungsberichte von Stipendiat*innen und Praktikant*innen der Heinrich-Böll-Stiftung verfasst.

Von Kaja Kröger
Während auf der einen Seite die Gewalt gegen (bestimmte) Frauen als Problem anerkannt wurde, wurde (sexualisierte) Gewalt im gleichen Atemzug für rassistische Argumentationen instrumentalisiert und zum Importobjekt des kulturell „Anderen“ erklärt.
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Fast die Hälfte aller jungen Frauen zwischen 15 und 19 hält es laut UNICEF für normal, geschlagen zu werden und sucht keine Hilfe.
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