Feministischer Zwischenruf

Der feministische Zwischenruf reagiert auf aktuelle Themen mit einer starken These.

Foto: IMAGO/ Martin Müller

Aktuelle Zwischenrufe

Die Inhalte der Artikel spiegeln nicht zwangsläufig die Meinung des Gunda-Werner-Institutes in der Heinrich-Böll-Stiftung wieder.

Ein Plakat auf einer Demo steht im Mittelpunkt: die Haare einer erschöpften Menschlichen Figure "stehen in Flammen", darunter steht: Burnout vorprogrammiert.

Arbeiten bis zum Umfallen, gebären bis zur Erschöpfung

Perlen mit Buchstaben, die den Satz "Gender is a spectrum" bilden

Diskriminierende Sparpolitik bei den Krankenkassen. So werden nichtbinären Menschen medizinische Leistungen verweigert

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