"Danke für Ihren Mut!"

"Danke für Ihren Mut!"

Rede

Im März 2019 wurde an Medizinerinnen Kristina Hänel, Natascha Nicklaus und Nora Szász der Anne-Klein-Frauenpreis verliehen. Die Laudatio hielt Annalena Baerbock. 

Foto von Annalena Baerbock am Redner/innenpult beim Anne-Klein-Frauenpreis 2019.
Annalena Baerbock hält die Laudatio auf die Medizinerinnen Kristina Hänel, Natascha Nicklaus und Nora Szász. — Bildnachweise

Schönen guten Abend, liebe Frauen, liebe Gäste!
Schönen guten Abend und vielen Dank, liebe Barbara, liebe Ellen, liebe Preisträgerinnen!

Es ist mir wirklich eine große Ehre, dass ich heute hier die Laudatio auf diese drei ganz besonderen Frauen Kristina Hänel, Natascha Nicklaus und Nora Szász halten darf.

In der Begründung der Jury, die Barbara gerade hier vertreten hat, heißt es wörtlich:

„Mit den Medizinerinnen Kristina Hänel, Natascha Nicklaus und Nora Szász würdigt die Jury ihren Mut, nicht wie viele andere kleinbeizugeben, sondern eine alle Frauen betreffende Grundsatzfrage auszufechten - ungeachtet dessen, ob Frauen dieses Recht in Anspruch nehmen wollen oder nicht. Kristina Hänel, Natascha Nicklaus und Nora Szász zeigen beispielhaft, wie durch Zivilcourage den systematischen Zermürbungstaktiken von rechts begegnet werden kann. Sie sind damit ein Vorbild für alle, besonders für junge Frauen.“

Es freut mich sehr, dass ich auch als Teil der jüngeren Generation heute diese Laudatio halten darf. Und ich sage im Namen aller von Herzen danke!

Danke für Euren Mut, aber vor allen Dingen danke, liebe Nora, liebe Natascha, liebe Kristina, dass Ihr dieser Gesellschaft, dass Ihr uns allen einen Spiegel vorgehalten habt. Denn das, was Ihr tut, sollte eine Selbstverständlichkeit sein.

Wir schreiben das Jahr 2019. Die Preisträgerinnen informieren auf ihrer Website darüber, dass sie Schwangerschaftsabbrüche vornehmen und welche Risiken und welche Methoden dabei angewandt werden können. Sie sind als Ärztinnen, als Allgemeinmedizinerin, als Gynäkologinnen, da für Frauen in ganz schwierigen Lebenssituationen. Oder, um es leicht abgewandelt mit einer anderen Frau zu sagen, die vor hundert Jahren für eins der wichtigsten Frauenrechte gekämpft hat, Marie Juchacz: Was diese Medizinerinnen tun, das ist eine Selbstverständlichkeit. Sie geben den Frauen das, was ihnen bis dahin zu Unrecht vorenthalten ist. Es ist eine Selbstverständlichkeit, wir müssen als Frauen nicht dafür dankbar sein. Doch auch hundert Jahre nach Marie Juchacz ist es eben nicht selbstverständlich. Die Realität im Jahr 2019 sieht anders aus.

Ein Frauenrecht, das was gilt

Wir schreiben das Jahr 2019. Die Preisträgerinnen informieren auf ihrer Website darüber, dass sie Schwangerschaftsabbrüche vornehmen, und Kristina Hänel ist rechtskräftig verurteilt. Wir schreiben das Jahr 2019, und Natascha Nicklaus und Nora Szász steht ein neuer Prozess bevor. Wir schreiben das Jahr 2019. Die Preisträgerinnen informieren auf ihrer Website, dass sie Schwangerschaftsabbrüche vornehmen, und sie werden dafür angegriffen, und zwar nicht einmal, sondern mehrfach, hundertfach, tausendfach: Mit Hasskommentaren, die Leib und Leben bedrohen.

Wir schreiben das Jahr 2019, und das, was sie tun, ist keine Selbstverständlichkeit, sondern, Barbara hat es angesprochen, die Jury zeichnet sie deswegen aus: Es erfordert Mut, und zwar sehr viel Mut, weil das, was sie tun, Kraft kostet, Nerven kostet, Zivilcourage kostet, weil alles neben der Arbeitszeit stattfindet. Das ist keine Selbstverständlichkeit, dass man sich gegen Unrecht zur Wehr setzt, wenn man erstmal ganz alleine dazustehen scheint.

Daher ehren wir Sie heute hier vor allen Dingen für Ihren Mut und sagen: Danke.

Hier sind ja sehr viele Frauen im Raum, die sich auf vielfältige Art und Weise engagieren, Zivilcourage zeigen, vielleicht schon seit Jahrzehnten für Frauenrechte kämpfen und die können das, glaube ich, persönlich ganz stark nachempfinden. Deswegen liegt hier auch so viel Unterstützung, so viel Liebe, wie Du es ausgedrückt hast, so viel Sympathie mit im Raum, weil dieser Mut beeindruckend ist. Das spricht sich immer so einfach aus, man soll mutig sein… Aber was bedeutet das?

Das Schwierigste ist ja: Am Anfang weiß man nicht, ob Unterstützung da ist. Am Anfang ist man ganz allein. Es ist ja nicht so, dass das vor ein, zwei Jahren angefangen hat, sondern seit vielen Jahren flatterten immer wieder bei hunderten von Ärztinnen und Ärzten Anzeigen ins Haus. Und viele sagten sich: Was soll ich jetzt dagegen tun? Wer steht mir zur Seite? Was sind die juristischen Mittel? Habe ich überhaupt das Geld, eine Klage einzureichen bzw. mich gerichtlich zu wehren? Was ist der einfachste Weg? Es wäre nur natürlich zu sagen: Okay, dann lösche ich das von meiner Website, um mich auf das zu konzentrieren, was mein Beruf ist, nämlich Medizinerin und nicht Teilzeitjuristin und Spendensammlerin, damit ich diese Klage überhaupt durchziehen kann.

Anne Klein würde mitkämpfen

Deswegen ist der Mut das Entscheidende, dessen Beginn hier Jahre zurückliegt. Damals die Entscheidung getroffen zu haben, nicht klein beizugeben. Weiter zu kämpfen, nicht für sich selbst, nicht für die Praxis, sondern für die vielen Frauen, die kommen und Hilfe brauchen. Deswegen geht dieser Preis an Euch drei, aber stellvertretend auch an all diejenigen Frauen, die im Alltag nicht klein beigeben, sondern sich zur Wehr setzen, selbst wenn sie am Anfang denken, sie stehen ganz allein da.

In dem Film haben wir gehört - ich glaube, von Renate Künast war’s -, warum dieser Preis so gut passt: Weil es genau das war, was Anne Klein ausgezeichnet hat: Den Finger gegen den Mainstream in die Wunde zu legen. Ganz am Anfang, wenn man noch nicht weiß, dass tausende mit einem auf die Straße gehen, zu sagen: Ich mache das jetzt. Ich nehme das Risiko in Kauf, die Kosten erstmal alleine zu tragen. Ich nehme das Risiko in Kauf, nicht zu wissen, wie die Patientinnen in meiner Praxis darauf reagieren. Viele Patientinnen kommen jetzt und sagen: Danke, dass Sie das tun! Ich bin stolz auf meine Frauenärztin. Ich bin stolz auf meine Hausärztin. - Aber das weiß man ja vorher nicht. Man weiß nicht, wie die Patientinnen reagieren.

Da ist Angst, wenn man zum ersten Mal zum Gerichtsprozess hingeht: Wer steht da am Ausgang? Sind das Leute, die nur Plakate hochhalten oder sind das Leute, die gewalttätig werden? Dagegen braucht es Mut, der Sie auch in diesem Jahr auszeichnet.

Es ist nicht nur eine Website, über die wir hier reden. Liebe Frau Nicklaus, liebe Frau Szász, liebe Frau Hänel, wir zeichnen Sie heute für Ihren Mut aus, sich gegen stigmatisierende Vorschriften gewehrt zu haben. Wir zeichnen Sie dafür aus, etwas in Gang gesetzt zu haben. Es sind nicht allein Ihre Prozesse. Es sind nicht Ihre Klagen. Sondern das Entscheidende war, dass Sie andere motiviert haben, dabei mitzumachen. Das, was über Anne Klein gesagt wurde: Sie hatte die Kraft. Sie hatte die Ausstrahlung. Sie hatte den Mut, andere zu begeistern, andere anzustecken, mitzumachen, zu sagen: Hak dich unter. Alleine können wir es vielleicht nicht schaffen. Aber gemeinsam können wir uns wehren.

Natürlich haben Sie in den letzten Monaten nicht alleine für die Abschaffung des § 219a gestritten, sondern es waren viele, viele Frauen im ganzen Land. Es waren sehr viele Frauen - und auch ein paar Männer - in diesem Raum, die auf die Straße gegangen sind. Ihr Verdienst ist es, diese Frauen zueinander gebracht zu haben. Sie haben es geschafft, für Frauen ein neues Öffentlichkeitsthema zu finden, einen neuen Bezugspunkt, sich zu vereinen. An einem Tag sind in Deutschland tausende auf die Straße gegangen. Ich mache nebenbei ja noch ein bisschen Klimaschutz, und ich weiß, wie schwer es ist, zeitgleich in unterschiedlichen Städten Leute auf die Straße zu bringen. In Berlin ist es einfach. Da sind schon mal viele, die mitkommen. Aber zeitgleich an einem Tag in 30 deutschen Städten, und nicht nur in Großstädten, Frauen auf die Straße zu bringen, um für ihre Rechte und gegen den § 219 a zu kämpfen, das ist auch Ihr Verdienst. Auch dafür sagen wir heute hier herzlichen Dank!

Paragraf 219a missachtet das Recht auf Selbstbestimmung

Barbara hat es schon angesprochen: Anne Klein hätte sicherlich mit Ihnen auf der Straße gekämpft als leidenschaftliche Kämpferin, aber eben auch als Juristin, und zwar nicht nur, weil sie aus ihrer Tätigkeit als Juristin wusste, wie wichtig es ist, dass auch da Frauen beieinanderstehen. Sondern gerade als Juristin wusste sie, was es bedeutet, wenn Recht zu Unrecht wird oder Recht schon Unrecht ist. Weil sie dagegen aufgestanden ist, wenn Recht für Diskriminierung genutzt wurde. Und genau das ist hier der Fall. Ein bestehendes Recht diskriminiert Frauen. Deswegen ist es nicht nur eine frauenpolitische Frage. Deswegen ist es eine hochjuristische, eine rechtsstaatliche Frage, eine Frage von Demokratie, was mit diesem Paragrafen Frauen in diesem Land angetan wird.

Anne Klein hätte mit Ihnen gekämpft, weil sie genau gewusst hätte, so wie Sie es auch wissen, warum manche so eisern dafür kämpfen, dass dieser Paragraf im Strafgesetzbuch drinbleibt. Wenn man sich das Ganze nüchtern und sachlich anschaut, muss man sich fragen, warum man in diesem Bereich nicht auf die Berufsordnung vertraut. Es ist ja im Allgemeinen für Mediziner nicht erlaubt, Werbung zu betreiben im kommerziellen Sinne. All das, was im Paragrafen 219a noch mal drinsteht, das ist generell für Medizinerinnen und Mediziner verboten. Und für alle anderen Maßnahmen - auch andere Eingriffe ins körperliche Leben wie etwa Organspende - haben wir eine Berufsordnung. Aber nur in diesem einzigen Fall sagt man: Nein, das gehört ins Strafgesetzbuch. Warum? Weil es hier eben nicht nur um den Eingriff geht mit Blick auf das Selbstbestimmungsrecht von Frauen, sondern weil es um Macht geht. Und Sie haben diese Machtstrukturen, die dahinterstecken, aufgedeckt und angeprangert. Anne Klein hätte mit Ihnen gekämpft. Und deswegen verdienen Sie drei diesen wunderbaren Preis so sehr.

Sie haben es schon angekündigt: Sie werden weitergehen bis zum Bundesverfassungsgericht, und Ihre Klage ist ja weiter anhängig. Und wir werden uns als Frauen nicht zufrieden geben mit diesem angeblichen Kompromiss zum Paragrafen 219a, sondern weiterkämpfen. Das, was jetzt im Bundestag verabschiedet wurde, das atmet weiter Misstrauen gegenüber Ärztinnen, gegenüber Ihnen. Ihre Fälle sind damit nicht gelöst. Und es atmet weiter Misstrauen gegenüber uns allen als Frauen, weil uns nicht zugetraut wird, diese Entscheidung zu treffen.

Natürlich trifft keine Frau eine solche Entscheidung leichtfertig. Das ist immer schwierig. Aber wie viele Fälle von Frauen gab es und gibt es nach wie vor in unserem Land, die aufgrund von fehlender Unterstützung, Information und Hilfe Schaden nehmen. Im ländlichen Raum, wo wir über Kilometer überhaupt keine Frauenärztin, Gynäkologin, Allgemeinmedizinerin haben, da finden Frauen keine Ansprechpartner, wenn sie das nicht im Internet einsehen können. Sie können sich nicht informieren. Oder der Termin ist dann erst in drei Monaten, wenn es zu spät ist. Was das für diese Frauen bedeutet, das tragen sie ihr Leben lang mit sich. Auch deswegen ist Ihr Kampf so wichtig.

Her mit dem Geld für Aufklärung, Prävention und Frauenberatung!

Und die fünf Millionen Euro, die jetzt für eine Studie ausgegeben werden sollen, diese fünf Millionen Euro, die brauchen wir für eine Stärkung der medizinischen Unterstützung in unserem Land. Die brauchen wir für Aufklärung, für Prävention, für Frauenberatung - und nicht für Stigmatisierung. Dieser Preis, der so wunderhübsch ist, wenn ich das mal an dieser Stelle sagen darf, ist kein Dankespreis in einem herkömmlichen Sinne: Herzlichen Dank, das habt Ihr gut gemacht, sondern es ist ein Motivationspreis, ein Ansporn.

Aber auch die Preisgelder sind hier wichtig. Man muss die Gerichtsverfahren schließlich selber bestreiten, in Vorleistung gehen. Das ist ja Teil der Taktik hinter den Anzeigen: Nicht nur mürbe zu machen im täglichen Handeln, sondern auch ein finanzielles Risiko zu verursachen. Deswegen sind Preis und Preisgeld auch als Unterstützung gedacht. Dafür sollt und müsst Ihr es - das müsst Ihr uns allen versprechen - auch weiter einsetzen. Wir versprechen Euch dafür im Gegenzug, manche kämpfen ja schon etwas länger als meine Generation, weiter mit Euch zu kämpfen.

Und ja, es ist ein Kampf. Ihr alle wisst es umso besser: Keines der Frauenrechte ist vom Himmel gefallen. Alles waren harte Kämpfe. Am Anfang war es wie bei Euch. Man stand ganz außen und stand ganz alleine. Dann wurden es immer mehr. Dann hatte man Teilerfolge - sei es 1962 das eigene Bankkonto, 1969, als Frauen dann endlich geschäftsfähig werden konnten, 1977 die Erlaubnis, ohne Unterschrift des Ehemannes arbeiten zu können. Ehrlich gesagt, kann ich mir das heute überhaupt nicht mehr vorstellen. 1997 wurde die Vergewaltigung in der Ehe endlich strafbar. Das waren alles harte Kämpfe. Und wir dürfen an dieser Stelle nicht aufgeben, liebe Frauen.

Und so wenig, wie man ein bisschen schwanger sein kann, genauso wenig habt Ihr Euch damals damit zufriedengegeben, ein bisschen Vergewaltigung in der Ehe ist schon okay, ein halbes Bankkonto reicht auch. Deswegen reicht auch ein halber Paragraf 219 a nicht aus. Dieser Paragraf gehört komplett gestrichen. Dafür werden wir gemeinsam kämpfen, liebe Frauen.

Frauenpower ist die Antwort

Was mich besonders freut, ist, dass heute Abend auch ein paar Männer da sind, und dass auch auf den Demonstrationen einige Männer da waren. Das Ganze ist nicht nur ein Thema für Frauen. Es ist ein gesellschaftspolitisches Thema. Barbara hat in einem der letzten Böll-Hefte geschrieben: Demokratie braucht Feminismus. - Ich würde sogar sagen: Frauenrechte sind der Gradmesser für unsere Demokratie. Frauenrechte sind der Gradmesser für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in diesem Land. Deswegen ist das nicht nur ein Kampf von Frauen, sondern ein Kampf für unsere Demokratie und für die Menschenrechte von allen in diesem Land.

Deswegen bekommt Ihr heute nicht nur den feministischen Anne-Klein-Preis, sondern auch den Demokratie-Förderpreis an dieser Stelle. Man spürt regelrecht den neuen Schwung: Der Feminismus geht in die nächste Runde, und zwar nicht nur hier in Deutschland, sondern weltweit. Rückschläge können immer wieder dafür gut sein, neue Kraft zu tanken und zu sagen: Jetzt erst recht! Für manche Frauen ist es das erste Mal auf der Straße. Für andere Frauen ist es das seit 50, 60 Jahren in ihrem ganzen Leben. Aber dass wir gemeinsam stark sind, das zeigt sich derzeit nicht nur in ganz Europa, sondern weltweit. Es sind die Frauen, die in den USA gegen den Rechtsruck aufstehen, und zwar, weil sie gegen Sexismus kämpfen. Es sind die Frauen, die in der Türkei sagen: So geht es nicht. Wir lassen unsere Kinder nicht zwangs-verheiraten in Kinderehen. Es sind die Frauen, die in Polen gesagt haben: Heute ist der Schwarze Freitag, wir kämpfen für Frauenrechte. Es sind die Frauen, die in Spanien vor einem Jahr eine Million Menschen auf die Straße gebracht haben, die gesagt haben: Wir machen einen Frauenstreik, weil wir Straffreiheit bei Vergewaltigung nicht akzeptieren. Und es sind die Frauen in Irland gewesen, die endlich auch dort dafür gesorgt haben, dass das Selbstbestimmungsrecht von Frauen greift. Das ist unser Ansporn. Frauenpower jetzt hier und heute, weltweit, liebe Frauen!

In diesem Sinne sind Sie drei von Millionen. Aber das macht es umso schöner, weil: Gemeinsam geehrt zu werden, ist doch immer am schönsten.

Liebe Kristina Hänel, liebe Natascha Nicklaus, liebe Nora Szász: Sie kämpfen für etwas, was größer ist als ein Bullet Point auf Ihrer Website.

Sie kämpfen für das Selbstbestimmungsrecht von Frauen.

Sie kämpfen für uns.

Und davor verneige ich mich zutiefst. Ich glaube, wir alle hier im Saal.

Herzlichen Dank, Sie haben diesen Preis mehr als verdient.

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