Frühkindliche Bildung/Kitas: Sexuelle Identität im Kontext von Kinderrechten

Frühkindliche Bildung/Kitas: Sexuelle Identität im Kontext von Kinderrechten

Am 08.06.2017 fand die Tagung „Menschlich bleiben – Strategien im Umgang mit antifeministischen Angriffen auf Soziale Arbeit“ des Gunda-Werner-Instituts in Kooperation mit der AWO statt. Im Rahmen der Veranstaltung wurden mehrere Tagungsberichte von Stipendiat*innen und Praktikant*innen der Heinrich-Böll-Stiftung verfasst. Eine PDF dieses Berichts findet sich hier. Der Input von Kris Hochfeld und Thomas Kugler findet sich als PDF hier.


 

Der Workshop wurde geleitet von der Bildungsinitiative Queerformat Berlin, die Seminare und Informationsveranstaltungen zu Themen sexueller und geschlechtlicher Vielfalt für Schulen, Jugendämter, Kindertagesstätten, Jugendfreizeiteinrichtungen, Familienzentren und andere Träger der Kinder- und Jugendhilfe durchführt. Sie setzt seit 2010 in öffentlichem Auftrag die Parlamentsinitiative „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt“ (ISV) im Bildungsbereich um.

Die Bildungsinitiative Queerformat ist durch Kris Hochfeld und Thomas Kugler vertreten.
Kris Hochfeld ist Erzieherin und Sozialpädagogin mit dem Bachelor-Abschluss in Sozialer Arbeit und erstellt gerade im Masterstudiengang Bildungswissenschaften ihre Masterarbeit. Sie ist seit 2016 als Bildungsreferent*in für Queerformat tätig. Thomas Kugler ist Dipl.-Sozialpädagoge, auf Antidiskriminierungspädagogik spezialisiert und als Gendertrainer, Diversity-Trainer und Bildungsreferent seit 1993 in der Fortbildung pädagogischer Fachkräfte tätig.

Einleitend stellen die beiden Vortragenden den geplanten Ablauf des Workshops vor. Dieser soll die Erfahrungen der Teilnehmenden mit antifeministischen Angriffen aufgreifen:

  • Einführung
  • Stand-up-Fragen
  • Input: Sexuelle Identität im Kontext von Kinderrechten
  • Fragen aus der Praxis der Teilnehmenden und Strategieentwicklung
  • Kurzvorstellung des Medienkoffers „Familien und vielfältige Lebensweisen“ für Kindertageseinrichtungen

Eine Reihe von Stand-up-Fragen soll dabei helfen, miteinander ins Gespräch zu kommen, um anschließend über benannte antifeministische Angriffe zu reden und gemeinsam Strategien im Umgang mit ihnen zu entwickeln. Ergänzend sollen weitere Inhalte und Arbeitserfahrungen der Bildungsinitiative Queerformat zum Themenfeld Kindertagesbetreuung zur Verfügung gestellt werden.

Die Stand-up-Fragen werden gemeinsam durchgegangen. Aus einigen Fragen entwickeln sich durch Rückfragen der Teilnehmenden längere Gespräche, deren Inhalt im Folgenden wiedergegeben wird.

1. Wer wohnt nicht in Berlin?

2. Wer arbeitet in der Kita?

3. Wer hat eine Leitungsfunktion in einer Kita?

4. Wer hat selbst Kinder in einer Kita?

5. Wer hat im Kita-Alter mit Puppen gespielt?

6. Wer hat damals gerne Fußball gespielt?

7. Wem sagt der Buchtitel „Die Rosa-Hellblau-Falle“ etwas?

Auf Nachfrage wird erläutert, dass es sich um ein von Eltern geschriebenes Fachbuch handelt, das gegen Geschlechterstereotype argumentiert und Klischees hinterfragt. Praktiken wie z.B. eine geschlechterorientierte Kinderzimmereinrichtung für Kleinkinder bereits vor der Geburt u. ä. Handlungen, die Kindern verfrüht soziale Geschlechterrollen aufzwingen, werden kritisch beleuchtet (Almut Schnerring, Sascha Verlan: Die Rosa-Hellblau-Falle. Für eine Kindheit ohne Rollenklischees, 2014).

8. Wer ist schon einmal dem Stichwort „Frühsexualisierung“ in Bezug auf die eigene Arbeit begegnet?

„Frühsexualisierung“ ist ein rechtspopulistisches Stichwort, das oft in Zusammenhang mit Vorwürfen von antifeministischer Seite, es komme durch Genderpädagogik zu einer angeblichen „Frühsexualisierung“ der Kinder, verwendet wird. Auf Nachfrage, wie „flächendeckend“ Genderpädagogik überhaupt praktiziert wird, erläutern die Vortragenden, dass Kitas an gesetzliche und fachliche Aufträge gebunden sind. Zu den gesetzlichen Aufträgen zählt generell SGB VIII, § 1 und für den Kita-Bereich z.B. das Kindertagesförderungsgesetz für Berlin, in dem, wie in anderen vergleichbaren Gesetzen, ein Diskriminierungsschutz festgelegt ist und auf demokratische Grundwerte verwiesen wird. Das Gesetz nennt in § 1 neben Geschlecht auch explizit „sexuelle Identität“. Bildungsprogramme für Erzieher*innen bilden die fachlichen Grundlagen. Sie sind sehr heterogen und unterscheiden sich in den verschiedenen Bundesländern. Bezugnahmen auf die Genderthematik finden sich z.B. im Berliner Bildungsprogramm für Kitas und Kindertagespflege unter dem Stichwort „inklusive Bildung“. Das Bildungsprogramm verwendet einen weiten Inklusionsbegriff, der den Grundwert der Gleichheit auf sozial-kulturelle, geschlechtlich-kulturelle, ethnisch-kulturelle und individuelle Vielfalt bezieht. In diesem Sinne sind pädagogische Teams dazu verpflichtet, sich „aktiv mit Normen und Stigmatisierungen auseinanderzusetzen“ (S. 18). Diese Aufträge bilden auch den Maßstab für die Bewertung der fachlichen Qualität in der Arbeit der Kitas durch externe Evaluationsinstitute. Dabei wird beispielweise auf das Vorhandensein vielfältiger Arbeitsmaterialien geachtet.

Eine Teilnehmerin merkt dazu an, dass die praktische Umsetzung dieser Vorschriften sehr abhängig von Eigeninitiative und Selbstüberprüfung der Kita-Kräfte ist. Die Vortragenden weisen darauf hin, dass eine normative Grundlage in Bildungsplänen und ähnlichen Dokumenten dennoch sehr wichtig ist, da sie das einzige Mittel darstellt, langfristig die Entwicklung der pädagogischen Praxis umfassend in eine bestimmte Richtung voranzutreiben.

Auf Nachfrage wird erklärt, dass die Bildungspläne für alle Kitas gelten, unabhängig von Namen und Träger, auch für Kitas in religiöser Trägerschaft. Dabei kommt es nicht unbedingt zu einem Interessenkonflikt mit dem religiösen Gedankengut, da dieses i.d.R. durchaus mit einem freiheitlich-demokratischen Vielfaltsbegriff kompatibel ist. Oft hat gerade in Berlin eine religiöse Trägerschaft wenig Einfluss auf die praktizierte Pädagogik: es geht weniger um die Vermittlung religiöser Inhalte, sondern um die Erfüllung der fachlichen Aufträge.

Menschlich bleiben – Strategien im Umgang mit antifeministischen Angriffen auf Soziale Arbeit. Am 08.06.2017 fand die Tagung „Menschlich bleiben – antifeministische Angriffe auf die Soziale Arbeit“ des Gunda-Werner-Instituts in Kooperation mit der AWO statt. Im Rahmen der Veranstaltung wurden mehrere Tagungsberichte von Stipendiat*innen und Praktikant*innen der Heinrich-Böll-Stiftung verfasst.

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9. Wer bringt Vorkenntnisse zu Kinderrechten mit?

10. Wer hat antifeministische Angriffe in der eigenen Arbeit erlebt oder erlebt sie aktuell?

Aus dieser Frage ergibt sich eine längere Diskussion. Aufgrund der lebhaften Diskussion und der Nachfragen wird auf den vorgesehen Input verzichtet (die Präsentation ist Teil dieser Dokumentation). Der Diskussionsverlauf orientiert sich an den Bedürfnissen der Teilnehmenden und ihren Fragen zur Praxis.

Auf Nachfrage wird der Begriff „Angriff“ in diesem Kontext erläutert: Es handelt sich um Situationen, in denen auf verschiedene Art Druck auf die Erzieher*innen z.B. aufgrund ihres genderpädagogischen Ansatzes ausgeübt wird. Beispiele dafür sind etwa die Drohung von Eltern, das Kind aus der Kita zu nehmen, oder die Androhung, die betroffene Fachkraft anzuzeigen. Exemplarisch ist der Fall eines Vaters, der nach einer Lesung aus einem Bilderbuch, in dem sich der Held in den Bruder einer Prinzessin verliebt („König und König“ von Linda de Haan und Stern Nijland), von der Erzieherin kategorisch forderte, seiner Tochter klarzumachen, dass sie keine Frau heiraten könne. Der aus den Medien bekannte Fall eines schwulen Erziehers in Berlin, der sich geoutet hatte, wird ebenfalls angesprochen. Der letzte Informationsstand war, dass sich die Geschäftsführung der Kita hinter ihren Mitarbeiter gestellt hatte; wie weiter mit dem Druck durch die Eltern umgegangen wurde, ist nicht bekannt. (Update für die Dokumentation: Bildungssenatorin Scheeres erklärte zu dem Fall, Diskriminierungen würden nicht geduldet, und verwies auf die ISV sowie das Berliner Bildungsprogramm. Die zuständige Jugendverwaltung teilte mit: "Wir wollen mehr Männer für den Erzieherberuf gewinnen. Sie können wichtige Rollenvorbilder für die Kinder sein. Die sexuelle Orientierung spielt dabei überhaupt keine Rolle." STERN vom 30.03.2017). Queerformat arbeitet mit Erzieher*innen und Trägern, um sie in solchen Fällen argumentativ zu stärken, damit sie den Eltern beispielsweise erklären können, dass Jungen, die mit Puppen spielen oder von einem schwulen Erzieher erzogen werden, deswegen nicht schwul werden und dass Kitas verpflichtet sind, einen umfassenden Schutz vor Diskriminierung zu gewähren.

Daraufhin fragt eine Teilnehmerin, wie sich sexuelle Identität eigentlich entwickelt und wie viel Erziehung in diesem Prozess impliziert ist. Die Vortragenden erklären, dass Geschlechternormen in Erziehung und sozialen Geschlechterverhältnissen sehr relevant sind und oft soziale Praxis wichtiger als biologischer Disposition ist, wie sich etwa am Beispiel der „geschworenen Jungfrauen“ Nordalbaniens nachvollziehen lässt: sie übernehmen beim Fehlen eines männlichen Familienoberhaupts komplett die benötigte Männerrolle und leben als soziale Männer. Solche Phänomene kommen in verschiedensten Kulturen weltweit vor, wodurch sich die Frage stellt, wie sehr die von uns als naturgegeben angenommene hierarchische Zwei-Geschlechter-Ordnung nicht viel mehr eine soziale Praxis ist. Diese Frage wird auch durch den gesellschaftlichen Umgang mit intergeschlechtlichen Kindern deutlich: aktuell weist man ihnen in vielen Ländern nach der Geburt ein als passend erachtetes Geschlecht zu, um dieses anschließend mittels kosmetischer Operationen auch biologisch herzustellen. Diese Verletzung des Rechts auf Selbstbestimmung und körperliche Unversehrtheit wird nicht nur von Betroffenen, sondern immer wieder von beobachtender Seite kritisiert; so haben verschiedene UN-Ausschüsse (erstmals der Ausschuss gegen Folter 2011, zuletzt der CEDAW-Ausschuss im März 2017) Deutschland wiederholt aufgefordert, geschlechtszuweisende Operationen intergeschlechtlicher Kinder gesetzlich zu verbieten. Auch die Kinderkommission des Bundestages forderte 2016 in einer Stellungnahme zur Umsetzung der Kinderrechte, die Variabilität der Geschlechtsentwicklung anzuerkennen und Körperlichkeit und individuelle Identitätsentwicklung von Anfang an zu akzeptieren. In Europa wie weltweit ist bislang nur Malta den Schritt zu einem expliziten Operationsverbot gegangen (2015); darüber hinaus existiert in Griechenland (2015) und Bosnien-Herzegowina (2016) ein expliziter rechtlicher Diskriminierungsschutz intergeschlechtlicher Menschen, weil die Geschlechtsmerkmale („sex characteristics“) ein gesetzlich anerkannter Diskriminierungsgrund sind. Dies ist ansonsten nur in Südafrika (2006) und Australien (2012) der Fall.

Die Frage kommt auf, wie man kritischen Eltern, die sich gegen sexuelle und geschlechtliche Vielfalt aussprechen, am besten eine Änderung ihrer Perspektive vermitteln kann. Dabei kann das Leitbild der Kita helfen; die Eltern schließen einen Vertrag mit der Kita und akzeptieren damit auch das pädagogische Konzept und das Leitbild der Einrichtung. Bei Konfliktfällen kann auf das Leitbild verwiesen werden. Generell sollte nicht sofort in eine Konfrontation mit den Eltern gegangen werden; es ist wichtig, ihnen zuzuhören, ihre Befürchtungen zu erkunden und auf ihre Ängste einzugehen. Es sollte versucht werden, an die gemeinsame Sorge um das Wohlergehen des Kindes anzuknüpfen und Gemeinsamkeiten zu betonen: es geht darum, dass die Kinder in einem geschützten, diskriminierungsfreien Raum aufwachsen sollen. Dies schließt auch die Freiheit von Diskriminierung aufgrund von Rassismus, sozialer Herkunft etc. mit ein, und alle Kinder profitieren davon. Die Vortragenden verweisen zudem auf das Kapitel „Thematisierung von geschlechtlicher und sexueller Vielfalt mit Eltern“ in der Fachtagsdokumentation „Vielfalt fördern von klein auf. Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt als Themen frühkindlicher Inklusionspädagogik“, die auf der Website der Bildungsinitiative Queerformat zu finden ist.

Es wird gefragt, ob Fortbildungen für Erzieher*innen überhaupt ausreichen, um etwas zu bewirken. Fortbildungen können durchaus einen großen Unterschied machen. Es geht in erster Linie um Fachwissen, Sensibilisierung und praktische Handlungsempfehlungen für die Erzieher*innen. Sensibilisierung für Genderfragen bedeutet auch eine Achtsamkeit für sprachliche Botschaften, z. B. bewusst darauf zu achten, welchem Kind man morgens sagt, dass es hübsch aussieht, und was man damit vermittelt, oder Aussagen wie „Ich brauche mal drei starke Jungs, die mir beim Tragen helfen“ zu reflektieren und inklusiver zu formulieren. Auf der Handlungsebene unterstützen Fortbildungen die Fachkräfte, indem diese durch Inputs und die Diskussion von Fallbeispielen mehr Sicherheit gewinnen, z.B. im Umgang mit geschlechtsvariantem Verhalten wie dem Tragen von nicht geschlechternormenkonformer Kleidung oder im Umgang mit Fragen von Kindern zu gleichgeschlechtlichen Partnerschaften. Des Weiteren helfen Fortbildungen Erzieher*innen dabei, antifeministische Angriffe zu identifizieren und einzuordnen und sich gegen sie zu positionieren. In diesem Kontext kann man Erzieher*innen und Kita-Leitungen Argumente an die Hand geben und vermitteln, wie man fachlich fundiert auf kritische Situationen reagieren kann.

In der Zusammenarbeit mit Kindertagesstätten hat die Bildungsinitiative Queerformat folgende Strategien im Umgang mit möglichen antifeministischen Angriffen erarbeitet und empfohlen:

  • Abstimmung mit Leitung der Einrichtung und Träger
  • Verweis auf Leitbild und pädagogisches Konzept
  • Kontextualisierung von Genderpädagogik im Rahmen von Antidiskriminierung und Inklusion
  • Umfassendes Genderwissen bei den Fachkräften
  • Wissen um normative Grundlagen und Rechtsbezüge (z.B. Kinderrechtskonvention, KJHG u.a.)
  • Wissen um fachliche Aufträge
  • Transparenz über Konzepte und Bildungsmaterialien nach außen, dabei auch Eltern einbeziehen
  • Unterstützung durch Eltern und Elterngremien

Abschließend wird der von Queerformat im Auftrag der Senatsverwaltung für Jugend zusammengestellte Medienkoffer „Familien und vielfältige Lebensweisen“ vorgestellt:  der Medienkoffer entstand 2012 im Rahmen der Initiative „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt, steht in allen zwölf Berliner Bezirken zur Ausleihe zur Verfügung und enthält eine Auswahl an Bilderbüchern sowie didaktisches Begleitmaterial und Fachbücher. Die Bilderbücher bieten Kindern vielfältige Identifikationsmöglichkeiten für sich und ihr soziales Umfeld und regen dazu an, auf Klischees zu verzichten oder sie kritisch unter die Lupe nehmen.
Das Gespräch kommt auf die öffentliche Reaktion auf den Medienkoffer und den Umgang damit. Der Vorläufer, ein Medienkoffer für die Grundschule, war noch vor Veröffentlichung von einigen Berliner Medien als „Pornokoffer“ oder „Sexkoffer“ diskreditiert worden. Auch hier raten die Vortragenden an, ruhig zu bleiben und sachlich darüber aufzuklären, welche Materialien der Koffer tatsächlich enthält und dass es z.B. in diesem Fall nicht um Sexualpädagogik, sondern um Menschenrechte, Antidiskriminierung und Vielfaltspädagogik geht. Im Umgang mit Eltern kann Misstrauen mit Transparenz begegnet und ihnen beispielsweise ein Blick in den Koffer angeboten werden.

Einige ausgewählte Literaturtipps zum Thema Geschlechtervielfalt:
Bilderbücher
„Jill ist anders“, Ursula Rosen
„I am Jazz“, Jessica Herthel und Jazz Jennings
„Teddy Tilly“, Jessica Walton und Dougal MacPherson
„Amazing Grace“, Mary Hoffman und Caroline Binch
„Paul und die Puppen“, Pia Lindenbaum
 

Begleitliteratur
„Mein intersexuelles Kind“, Clara Morgen

„Wenn Kinder andres fühlen. Identität im anderen Geschlecht“, Stephanie Brill und Rachel Pepper
„Starke Mädchen, starke Jungen: Genderbewusste Pädagogik in der Kita“, Petra Focks

 

Weitere Materialien, darunter der komplette Inhalt des Medienkoffers sowie eine aktuelle Ergänzungsliste vom April 2017, sind auf der Website zu finden.

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