Dare the im_possible

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Frauen an die Friedenstische - sexualisierte Kriegsgewalt bekämpfen. Möglichkeiten und Herausforderungen nach 15 Jahren UN-Resolution 1325

Trotz der von den Vereinigten Nationen geäußerten Versprechen, Frauen aktiver in Friedensverhandlungen einzubinden, mangelt es an Bereitschaft und Interesse, dies tatsächlich zu tun. Während globale Konfliktherde eskalieren, werden basisaktivistische Bewegungen und Grassroots-Frauen von Entscheidungsprozessen der UN ausgeschlossen. Gitti Hentschel zieht eine Jahresbilanz und schlägt neue Richtungen vor.

Von Gitti Hentschel

Rückblicke Dare the im_possible/ Wage das Un_mögliche

Feminismus ist aktueller denn je. Vom 15.-18.10.2015 stand das Gunda-Werner-Institut und die Heinrich-Böll-Stiftung im Zeichen von Feminismen. Bei dem Event in Kooperation mit dem Missy Magazine wurden aktuelle Themen feministisch unter die Lupe genommen, zum Streit herausgefordert und Utopien benannt und kritisiert. Wir blicken zurück.

Frauen an die Friedenstische – sexualisierte Kriegsgewalt bekämpfen

Frauen müssen an die Verhandlungstische und mitentscheiden über Strategien für Konfliktlösungen bzw. bei der Prävention von Konflikten. Gloria Atiba-Davies vom Internationalen Strafgerichtshof, Joumana Seif vom Syrian Women's Network aus Berlin und Ala Ali von der Iraqi al-Amal Association diskutierten.

Von Claire Horst

Shitstorms, Hate Speech, Cybermobbing: Wie mit Gewalt im Netz umgehen?

Digitale Gewalt ist für viele Menschen alltäglich; besonders diejenigen, die sich queer-feministisch, anti-rassistisch und emanzipatorisch äußern, müssen mit massiven An- und Übergriffen rechnen. In dem Panel wurden u.a. rechtliche Möglichkeiten des Widerstandes diskutiert.

Von Claire Horst

Unsichtbar? Vielleicht. Unwichtig? Von wegen!

Die Finanzkrise trifft als erstes die ohnehin benachteiligten Gruppen der Gesellschaft. In Griechenland sind durch den Ausfall des Sozialstaats und der Zunahme von Gewalt Frauen* und insbesondere migrantische Frauen* betroffen. Dennoch ist der Krisendiskurs in den Medien vor allem ein männlicher – Frauen* kommen darin kaum vor und auch der Genderaspekt wird als „Nebenwiderspruch“ ausgeblendet.

Von Dominique Haensell

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